Diskographie Alexander Gilman

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Barber/Korngold
Violin Concertos

Waxman
Carmen Fantasie

Williams
Theme from Schindler's List

Alexander Gilman, Violine
The Cape Town Philharmonic Orchestra
Perry So, Dirigent

Erscheinungsdatum: 16.01.2012

Label: OehmsClassics
Bestellnummer: OC 799
Format: CD

Hörbeispiel

UNBEDINGT ANSCHAUEN - Video zur Entstehung von Alexanders neuer CD

 

(...) "I was not spending much time thinking about the others as I listened to Mr Gilman spin out his lovely, expressive tone, especially in II. (...)
But this performance is different. Gilman and So give it a stature that makes it fit right in with the Barber. This is not merely a "good" performance or even one that's a bit better than the earlier ones. This is a moving, resplendent performance, with the right balance of lyricism and introspection in I and II and plenty of virtuosity in III. Finally, a recording of this concerto that I'll listen to because I want to, not because I have to for a review!" (...)
American Record Guide; July 2012 

 (...)" Wohl dosierter Elan, feinfühliger und lieblicher Klang, sehr berührende Poesie (...) zeigt Gilman im Andante genau so viel Sinnlichkeit wie Rausch im Moto perpetuo.
Vor allem in den Phrasierungen zeigt sich seine Virtuosität." (...) 
Diapason, Juni 2012

"(...) ein neuer Stern am Geigerhimmel: Alexander Gilman, 1982 in Bamberg geboren, Spross einer russisch-jüdischen Musikerfamilie, hat sich auf seinem ersten Konzertalbum für ein amerikanisches Programm entschieden, das seine ungewöhnliche geigerische Aura, seine fesselnde Virtuosität, seine verführerische Eleganz eindrucksvoll unterstreicht (...)
"Musik muss einen berühren" lautet Gilmans Credo und mit Unterstützung des hochmotivierten Cape Town Philharmonic aus Südafrika knüpft er mit glühendem Ton und großem Atem an die Ikonen der Vergangenheit an, die das Publikum noch mit Schönheit und echtem Gefühl erreichten."
Crescendo, 01.06.2012

(...) "sodass Alexander Gilman mit seinem Kapstadtkontakt und diesem Programm in allen Aspekten eine kleine Sensation produziert hat.
Musik &Theater, Mai 2012(...) "Gilmans Begeisterung für diese Art von spätromantischer Musik spricht ganz unmittelbar aus seiner geigerisch brillanten Interpretation, die sofort durch ihre pure Tonschönheit und Klangsinnlichkeit gefangen nimmt. Orchester und Solist zeihen dabei an einem Strang, die Funken der Begeisterung springen über."
FONO FORUM, Mai 2012

(...) "Die exzellente Visitenkarte, die Gilman hier vorlegt, bestätigt zuerst einmal seine große Einfühlsamkeit, seinen Sinn, klangschöne Melodien schwelgerisch zum Erblühen zu bringen, und das mit starker innerer Disziplin: Sein Spiel ufert nie aus, und so haben seine Interpretationen eine geradezu klassische Strenge. Alles klingt überaus gediegen, nobel." (...)
Pizzicato, April 2012

Raffinesse und Tragik
(...) "Gilman verfügt über alle Fähigkeiten, die hier einem Violinisten abverlangt werden: zarte, wenn nötig auch kraftvolle Tongebung, lyrisches Einfühlungsvermögen in Barbers melodische Linien und - zumal im Finalsatz - ausgeprägte Virtuosität." (...)
Klassik.com, 24.03.2012

(...) "The primary performers on the disc are a young pair of musicians (both coincidentally born in 1982) with enormous talent and potential, who provide the music with a Romantic spirit and youthful vitality. German violinist Alexander Gilman has performed and won competitions throughout the world and is also currently an assistant at the University of Music in Zurich. (...)
The music is brief and appropriately serious. It also allows the orchestra a bigger role in the music making and provides opportunities for both Gilman and So to shine." (...) 
Classical Candor, 27.03.2012

(...) "Perry So leads the orchestra at a comfortable tempo
being very considerate of Alexander Gilman's expressiveness, inducing softness and unleashing a profound rendition. In this album, attentiongrabbing intensity is characteristically not stressed, but Alexander Gilman does not lose his own color within the well-woven out frame of collaboration. He indeed possesses plenty of appealing qualities as a violinist." (...)
The Strad Korea, März 2012

Musik muss einen berühren
Interview auf KlassikInfo.de
(...) "Auch wenn es heute als "altmodisch" angesehen wird, so ist für mich wirklich das wichtigste,  die von Ihnen angesprochene emotionale Kraft dieser Werke  zu vermitteln. Bei dieser Musik  geht es nicht nur darum, die Noten perfekt umzusetzen. Jede Note muss hier einen berühren, so wie es Jascha Heifetz oder Michael Rabin uns mit ihrem unverkennbaren Violinklang vorgemacht haben. Erst dann erstrahlt diese Musik in ihrer vollen Pracht." (...)
KlassikInfo.de, März 2012

"So bittersüß hat man Barbers Violinkonzert (1939) wohl selten gehört. Der 29-Jährige Alexander Gilman zelebriert seinen Solopart geradezu - als zarten, glühenden Gesang, bei dem die Zeit stillsteht. (...)
Absolut mitreißend."
AUDIO, März 2012 

(...) "Dieses Stück hat schon Geiger wie Jascha Heifetz begeistert, und auch Gilman darf hier überbordende Virtuosität präsentieren. Bezwingend und intensiv: die Interpretation des Thema aus "Schindlers List" von John Williams."
Financial Times Deutschland, 05.02.2012

(...) "Eine rundum spannende CD ist diese von Alexander Gilman mit dem Cape Town Philharmonic Orchestra unter Perry So. Nicht zuletzt, weil darauf die Waxman-Carmen zu finden ist (neben Violinkonzerten von Samuel Barber und Erich Wolfgang Korngold und John Williams Schindlers-Liste-Thema). (...)
Der neue Merker, Februar 2012

(...) "Für Alexander Gilman ist diese durchaus nostalgische Amerika-Revue dennoch eine gute Visitenkarte, denn gerade in der Begegnung mit Korngolds lyrisch-schwelgerischem Violinkonzert kommt sein nostalgischer Geigenton perfekt zur Geltung, wie er andererseits in der "Carmen-Fantasie" reichlich Gelegenheit findet, seine stupende Virtuosität unter Beweis zu stellen - und all dieses zusammen mit einem ausgesprochen klangsinnigen Orchester."
BR-Klassik, 31.01.2012


OehmsClassics Debut - Brahms | Prokofiev | Wieniawski | Foster

Johannes Brahms: Violinsonate Nr. 2 A-Dur op. 100
Sergej Prokofiev: Violinsonate op. 94a
Henryk Wieniawski: Variationen op. 15
Stephen C. Foster / Fritz Kreisler: Old Folks at Home (Swanee River)
Stephen C. Foster / Jascha Heifetz: Jeannie with the Light Brown Hair


Alexander Gilman, Violine Marina Seltenreich, Klavier
OehmsClassics OC 592 (2007)

Audio

Ein vielversprechendes Debüt
(…) handelt es sich um ein höchst erfreuliches Debüt, denn Gilman verfügt neben dem violinistischen Können, das auch viele andere Geiger auszeichnet, über zwei weitere Pluspunkte: eine sichere Gestaltung des Programms zwischen bekannteren und unbekannteren Werken und ein wirklich exzellente Klavierbegleiterin in Marina Seltenreich. Dieses Duo muss keinen Vergleich scheuen. (…)
Klassik.com, 14.08.07

Ein erstaunliches Debüt(...).
Gilman ist ein Name, den man im Auge behalten sollte.
Classic FM, April 08

(…) Ein fantastisches Debüt.
Ensemble Feb./März 08

(...) Ein gelungener Start.
Fono Forum, Jan. 08

(...) so brillant, dass es sich mit jeder anderen Aufnahme messen kann. (…)
Die Balance ist optimal und die Tonqualität hervorragend.
The Strad Magazine, Nov. 07


 

Monika Csampai
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