Presse Alexander Gilman

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Ein Touch von Hollywood

Ein junger Geiger macht seinen Weg, seinen ganz eigenen. Alexander Gilman ist nicht nur ein Virtuose, sondern auch ein ambitionierter Violinpädagoge. Bei Oehms Classcis hat er jetzt seine erste Konzertaufnahme vorgelegt, Musik voller Tonschönheit und Klangsinn. Norbert Hornig traf den Künstler zu einen Gespräch in Köln.

Großes Portrait von Alexander Gilman in der Mai-Ausgabe von FONO FORUM 

(...) Auf seiner neuen CD präsentiert sich Gilman als ein romantischer Virtuose, er lässt seine Geige singen, den Ton glühen, Musik scheint seine zweite Natur zu sein. (...) 

Musik muss einen berühren

Alexander Gilman gewährt persönliche Einblicke im Gespräch mit Attila Csampai auf Klassik.Info.de

(...) "Auch wenn es heute als "altmodisch" angesehen wird, so ist für mich wirklich das wichtigste,  die von Ihnen angesprochene emotionale Kraft dieser Werke  zu vermitteln. Bei dieser Musik  geht es nicht nur darum, die Noten perfekt umzusetzen. Jede Note muss hier einen berühren, so wie es Jascha Heifetz oder Michael Rabin uns mit ihrem unverkennbaren Violinklang vorgemacht haben. Erst dann erstrahlt diese Musik in ihrer vollen Pracht." (...)
Das ganze Interview mit KlassikInfo.de finden Sie hier

Vier Kontinente an einem Ort: der Violinist Alexander Gilman und sein Kapstadt-Album

Auf nmz-online erzählt Alexander Gilman über seine Motive für das Kapstadt-Album, das nun bei einem deutschen Label erschienen ist.

(...) "Ich habe das Korngold-Konzert bei einer Tournee 2006 in Deutschland das erste Mal gespielt und mich sofort für diese Musik begeistert. Und es war damals bereits mein Wunsch, es irgendwann aufzunehmen, weil es, ebenso wie das Barber-Konzert, in Deutschland immer noch ziemlich unbekannt ist. In den USA dagegen werden beide Konzerte regelmäßig und oft aufgeführt. Deshalb war mein Ziel, sie für den deutschen Markt zu lancieren und deren Popularität zu steigern. Im übrigen passen diese vier Werke, finde ich, perfekt zueinander. Daher bin ich sehr froh, dass es in dieser Konstellation sehr gut geklappt hat." (...)
Das ganze nmz-online-Interview vom 25.01.2012 finden Sie hier

"Musikalische Weltreise"

(...) "Mit von der Partie war der Violinist Alexander Gilman. Er bestach beim 16. Bocholter Neujahrskonzert durch seine seelenvollen Soli. (...)
Mit seiner Carmen-Fantasie stellt Franz Waxman besonders die Solo-Geige auf eine harte Probe. Ob es vertrackte Doppelgriffe, Oktavwechsel oder fiebrige Obertonreihen waren Gilman löste die technischen Herausforderungen bravourös." (...)
Bocholter-Borkener Volksblatt, 12.01.2010

"Neujahrskonzert führte um die Welt"

(...) "Der Ausnahme-Geiger Alexander Gilman (27) übernahm mit einer hinreißenden Interpretation auf der Höhe künstlerischer Möglichkeiten den Solo-Part des unerhört anspruchsvollen Arrangements. Er lebte das Stück mit jeder Faser, jedem Gedanken, jedem Bogenstrich und jeder noch so raffinierten Kadenz. Das Orchester folgte der Bogenführung des jungen Virtuosen. Tosender Applaus (es hätte ruhig noch etwas mehr sein können) war der überaus verdiente Lohn." (...)
Remscheider Gerneralanzeiger, 04.01.2010

"Neujahrskonzert liefert zauberhafte Momente"

(...) "Die Stimme der die Schmerzen der Leidenschaft auskostenden Seele übernahm die Geige des jungen Alexander Gilman, der mit virtuos schnellsten Läufen, Arpeggien und dem Spiel der mehrstimmigen Doppelgriffe die musikantischen Erzählungen der berühmten Bizet-Oper lebendig machte. (...)
Besinnliche Wege schlug Alexander Gilman in einem Stück aus der Oper "Amadis" von Jules Massenet ein. Besonders gut gefiel das Zusammenspiel zwischen Harfe und den Flagolette-Partien der Geige. Ihr besinnlicher, schwermütiger Ton erklang noch einmal in der Leitmelodie aus John Williams Filmmusik zu "Schindlers Liste" auf, im Konzert später als eine der Zugaben gespielt." (...)
Bergische Morgenpost, 04.01.2010
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"Musikalische Weltreise"

(...) "Er begeisterte, ja verblüffte mit seinem geigerischen Können.
Doppelgriffe, Flageolett-Technik und eine mitreißende Dynamik bringen den
heute 27-jährigen Violinisten mit an die Spitze der deutschen Geigenvirtuosen." (...)
Rheinische Post, 02.01.2010
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"Dr. Schiwago auf der Kopenhagener Eisenbahn"

(...) "Mit der beseelt-virtuos vorgetragenen "Carmen-Fantasie für Violine und Orchester"von Franz Waxmann eroberte der junge Solist Alexander Gilmann (Jahrgang 1982) die Herzen der Zuhörer." (...)
Solinger Tageblatt, 02.01.2010
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"Mit Pathos und großen Steigerungen"

[...] "Der aufstrebende Geiger Alexander Gilman, der unlängst mit einer bemerkenswerten
Aufnahme von Brahms- und Prokofjew-Sonaten debütierte, ging entschlossen
und temperamentvoll an die zahlreichen Doppelgriffe, das Passagenwerk, die
Trillerketten und sonstigen Schwierigkeiten des Werkes heran. [...] ... eine beeindruckende Interpretation. [...]
Westdeutsche Allgemeine, 09.10.2009
Ebenso am 10.10.2009 in Neue Ruhr Zeitung / Neue Rhein Zeitung )
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"Hommage im Gewand bester Kammermusik"

[...] "Und nicht zuletzt einen Solisten, der über musikalisches Charisma und Einfühlungvermögen verfügt. Er heißt Alexander Gilman, ist 27 Jahre
jung und mit Preisen hoch dekoriert. Bereits 2006 stellte er beim Neujahrskonzert
der Bielefelder Philharmoniker seine hohe Kunst unter Beweis. Jetzt gab er den Ton an in Igor Strawinskys "Concerto en Ré für Violine und Orchester".
Gefesselt von seinem intensiven Vibratoton und seiner differenzierten Tongebung
ist man vom ersten Pass an, jener eindringlich akzentuierten Solo-Violinformel, mit der Strawinsky jeden der vier Sätze einleitet, um danach stets
neue Duett-Kombinationen einzugehen." [...]
Westfalen-Blatt, 28.09.2009
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"Bestürzende Schärfentiefe"

[...] "Solist Alexander Gilman, vom Philharmoniker-Neujahrskozert 2006 noch in
bester Erinnerung, führte seinen Part mit grandioser geigerischer Souveränität
aus. Markant, energisch und mit herrlich musikalischer Springbogen-Grandezza
(Capriccio) zeichnete der Bron-Schüler die barocken Figuren der Ecksätze nach." [...]
Neue Westfälische, 28.09.2009
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"Ein brillantes Orchester bestehend aus jungen Solisten

"Alexander Gilman, [...], setzte dann mit seiner Guadagnini-Violine, die er leihweise für sein großes Können erhalten hat, den Höhepunkt. Die Variationen über ein eigenes Thema A-Dur, op.15 von Wieniawski brachten sogar den Lehrer, mit dem Gilman eine Art Vater-Sohn-Verhältnis verbindet, zum Klatschen. Ein Abend voller Unmittelbarkeit und Wärme, der einem das Herz aufgehen liess."
Die Südostschweiz, 30.08.2009
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"Schnee-Chaos: Barocke Alternative in Köln"

General Anzeiger Bonn, 09.01.2009
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"Zur Feier des Tages"

Musik Meran: Konzert der Strteicherakademie mit Alexander Gilman
Dolomiten Zeitung, 29.11.2008
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Ein vielversprechendes Debüt

[…] handelt es sich um ein höchst erfreuliches Debüt, denn Gilman verfügt neben dem violinistischen Können, das auch viele andere Geiger auszeichnet, über zwei weitere Pluspunkte: eine sichere Gestaltung des Programms zwischen bekannteren und unbekannteren Werken und ein wirklich exzellente Klavierbegleiterin in Marina Seltenreich. Dieses Duo muss keinen Vergleich scheuen. […] (Klassik.com, 14.08.07)

Hessens Musiknachwuchs Das Jugend-Sinfonieorchester

[…] Mit Alexander Gilman trat ein junger Künstler auf, der sich offensichtlich zutiefst mit dem Werk identifizierte. Die großen Schwierigkeiten schienen ihm nichts auszumachen. Geringe Detonationen in den höchsten Lagen störten kaum, gemessen an der frappierenden Sicherheit im Finden des genau treffenden "Tonfalls". […] (FAZ, 30.08.06)

Glanzvolle akustische Feuertaufe Jugendsinfonieorchester des Landes Hessen mit Solist Alexander Gilman im neuen Konzertsaal

[…] Nur Ausnahmemusiker, die über wirklich virtuoses Können verfügen, sind diesem Werk gewachsen. Der immer wieder so überraschend junge Alexander Gilman gehört unbestreitbar dazu. Er ist dem Schlitzer Publikum bereits durch ein begeisterndes Duokonzert im Gartensaal der Hallenburg bekannt. Am Sonntag zauberte er auf seiner Stradivari, dass einem eine Gansehaut nach der anderen über den Rücken lief. Schier unglaublich seine Präzision, unfassbar das Tempo seiner Laufe und andererseits anrührende Zartheit in den lyrischen Momenten. Gilman hat technisch wie künstlerisch die Titulierung "Virtuose" mit seinen jungen Jahren bereits mehr als verdient. […]

(Schlitzer Bote, 29.08.06)

Spannendes Finale

[…] Die Leistung des Zakhar-Bron-Schülers war mit Sicherheit die professionelste, so dass die Spannung beim Publikum kräftig stieg. […] "Ich habe darauf alle meine wichtigen Debüts gegeben", so Zimmermann, "und ich freue mich, dass sie nun ein so hoch begabter junger Mann erhalten wird".

(FONO FORUM, August 2006)

Geigen für eine Stradivari

[…] Frank Peter Zimmermann saß in der Jury und freut sich über den Nachfolger: "Alexander spielt unglaublich reif." Tatsächlich überzeugte die Risikobereitschaft des Geigers. Er spielte den ersten Satz des Beethoven- Violinkonzertes mit einer sinnlich geerdeten Frechheit. Seine technische Reife erlaubte ihm eine aggressive, ungestüme Neudeutung des Geigen-Klassikers. Beethoven als Ritt durch aufgewühlte Musiklandschaften. Und wie Frank Peter Zimmermann sind Gilman Showeffekte weitgehend fremd. Alles, was er zu sagen hat, sagt er in Musik.

(crescendo, Juli/August 2006)


Monika Csampai
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