Aktuelle Presse Ana-Marija Markovina 

Konzertkritiken finden Sie bitte auf der persönlichen Website von Ana-Marija Markovina

Ana-Marija Markovina live im WDR 3 TonArt-Studio
Im Studio von WDR 3 TonArt erklärt Ana-Marija Markovina, warum man auch als Erwachsener unbedingt noch ein Instrument lernen sollte - und entschlüsselt live am Klavier die Botschaft, die Anton Urspruch in seinen Werken versteckt hat.
WDR 3 TonArt, 10.07.2011

 

Hände in rasendem Tempo und großer Präzision
(...) "Schon der Konzertbeginn mit der Sonate F-Dur KV 332 von Wolfgang Amadeus
Mozart offenbarte die Genialität dieser Pianistin, deren Hände mit einer Geschwindigkeit über die Tasten flogen, dass es einem unerklärlich erschien, mit welcher Präzision im Ausdruck dies geschehen kann. Dass diese Dynamik und Variabilität im Musikvortrag noch
steigerungsfähig ist, bewies Ana-Marija Markovina dann mit der Sonate C-Dur
op. 53 "Waldstein" von Ludwig van Beethoven." (...)
Badische Zeitung, 07.06.2011

Viel Beifall für Pianistin
(...) "Und was die Konzertbesucher dann erleben durften, war geradezu phänomenal, denn schon der Konzertbeginn mit der Sonate F-Dur KV 332 von Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791) offenbarte dem Konzertpublikum die Genialität dieser Pianistin. Dass diese geradezu ungeheure, ja fast für den Normal-Sterblichen nicht möglich erachtete Dynamik und Variationen im Musikvortrag noch steigerungsfähig ist und war bewies Ana-Marija Markovina mit der Sonate C-Dur op. 53 "Waldstein" von Beethoven (1770-1827). Nach der Pause bot die grandiose Pianistin eine Neueinspielung des Komponisten Anton Urspruch (1850-1907)." (...)
Südkurier, 07.06.2011 

Besinnlich aufbrausend
(...) "Fast schon intime Züge hatte dem gegenüber Mozarts A-Dur-Klavierkonzert, das schon einem kammermusikalischen Wohnzimmer-Mozart ähnelte. Hier war mit Ana-Marija Markovina eine verhaltene Transparenz, delikates Auskosten graziler Rokoko-Melodik und biegsamer Streichersätze zu erleben. Weder die Solistin noch das Prager Ensemble versuchten Ecken und Kanten zu finden oder gar mit dramatischem Nachdruck den konzertanten Wettstreit zu forcieren. Hier war Abgeklärtheit Programm, nicht die Spannung.
Das Andante spianato mit der großen Polonaise in Es-Dur ist ein gewaltiges Schaustück chopinscher Klaviermusik. Das Andante plätschert einführend sanft daher, abgerundet mit einem akkordischen C-Dur-Trio und einem ruhigen Mittelteil. Die Polonaise wird zur Fanfare, zu einer überschwänglichen Tanzform. Man war wie elektrisiert und spürte die schiere poetische Begeisterung. Markovina brachte mit diesem Meisterwerk den Steinway-Konzertflügel zu einem orchestralen Aufbrausen." (...)
04.01.2011 Mitteldeutsche Zeitung 

Solistin verzaubert das Publikum
"Ein spannendes Programm, eine temperamentvolle Solistin, ein souveräner Dietrich Schöller-Manno sowie Spielfreude und technische Perfektion - all dies bekam das Publikum beim Konzert des Kammerorchesters Balingen geboten.
Den Höhepunkt des Konzerts bildete Mozarts 20. Klavierkonzert in d-moll. Das lag vor allem an Solistin Ana-Marija Markovina, die mit ihrer Mischung aus mitreißendem Temperament und konzentrierter Intensität das Publikum vom ersten Takt an verzauberte. Mozarts 1785 entstandene Werk ist das erste Konzert, das der Komponist in einer Moll-Tonart verfasst hat. Nicht harmlos-heiter, sondern düster-abgründig präsentiert sich dieses dem "Requiem" und dem "Don Giovanni" verwandte Werk.
Markovina schöpfte die gesamte dynamische und farbige Bandbreite des Flügels aus und begeisterte mit ihrem ebenso zupackenden wie transparenten Spiel. Unterstützung bekam sie vom sehr gut disponierten Kammerorchester, welches Verstärkung von den Bläsern der Jugendmusikschule Balingen sowie weiteren Gästen bekam. Stürmischer Beifall holte Markovina wiederholt auf die Bühne, wofür sie sich mit einer kraftvollen Interpretation von Liszts Rigoletto-Paraphrase sowie einer Scarlatti-Sonate bedankte, wobei sie noch einmal ihre phänomenale Technik bewies." (...)
Schwarzwälder Bote, 07.12.2010

Foto: Oli Rust


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