Diskographie Anna Torge

Weitere CDs der Mandolinistin finden hier

Mandolinenkonzerte – Forgotten Treasures Vol. 11"

Emanuele Barbella 1718-1777
Concerto in D für Mandoline, Streicher und Kontrabass
1 Allegro ma non presto
2 Andantino
3 Giga: Allegro

Giovanni Francesco Giuliani 1760-1818
Konzert F-Dur für Mandoline, 2 Oboen, 2 Hörner und Streicher
4 Allegro grazioso
5 Romance. Allegro risoluto
6 Allegro con grazia

Anonym (Giovanni Paisiello?) 1740-1816
Concerto Es -Dur für Mandoline, Streicher und Kontrabass
7 Allegro maestoso
8 Larghetto grazioso
9 Allegretto

Giovanni Hoffmann 1750-1819
Konzert in D-Dur für Mandoline, 2 Oboen, 2 Hörner und Streicher
10 Allegro moderato
11 Adagio
12 Rondo: Allegro

Anna Torge, Mandoline
Kölner Akademie
Michael Alexander Willens, Dirigent

Label: Ars Produktion Schumacher  
Bestellnummer: 38 092

Format: SACD
VÖ: Oktober 2013 (Vertrieb: Note 1)

Hörbeispiel 

 

(...) "Warum die Mandoline lange Zeit zu einem Modeinstrument reüssieren konnte, machen die Mandolinenkonzerte auch heute noch verständlich. (...) Entsprechend locker und flockig gehen die Kölner diese hübschen Stücke an und lassen Anna Torge den nötigen Raum, um sich auf ihrer Mandoline zu entfalten. Da passt wirklich alles bestens zusammen, zumal auch klanglich keinerlei Abstriche zu machen sind." (...)
FONO FORUM, Februar 2014

"Eine Rarität und zugleich auch einen Leckerbissen stellt diese Aufnahme (...) dar, die sich durch ihre Beschwingtheit und Frische schon beim ersten Hören als sehr gutes Mittel gegen schlechte Laune erweist. (...) dank der mit unverkrampfter Virtuosität musizierenden Anna Torge verschaffen sich diese bezaubernden Stücke mit ungezwungener Leichtigkeit auch zu den Ohren des 21. Jahrhunderts Zugang. von barockem Pathos keine Spur!"
Gießener Anzeiger, 05.02.2014

Nicht die Laute, sondern die Mandoline!
"Besonders sind nicht nur die Werke dieser nahezu unbekannten Komponisten, besonders sind auch das Solo-Instrument und deren Solistin, das sie begleitende Ensemble, und auch die Klangqualität dieser CD. Besonders gut! (...)
Anna Torge ist eine herausragende Musikerin. (...) Sie spielt die Mandoline auf eine heraus ragende, brillante, mich verzaubernde Art und Weise, ja weise, erwachsen, sowohl technisch als auch musikalisch betrachtet. Ein erneuter Beweis für diese, meine Einschätzung, liefert ohne Zweifel die Aufnahme der Mandolinenkonzerte die Anna Torge gemeinsam mit dem Ensemble Kölner Akademie unter der Leitung von Michael Alexander Willens einspielte. Einfach? Ja! Einfach wertvoll! (...)
Kultur-online, 05.02.2014 

(...) "Die makellose Aufnahme ist purer Genuss! Übrigens hört man auf der gesamten SACD entgegen dem Klischee kein einziges Tremolo – aber ausgebuffte Arpeggiotechniken."
CONCERTO, Januar/Februar 2014

(...) "Das Zusammenspiel zwischen Anna Torge und der Kölner Akademie ist kongenial, sprüht von gegenseitiger Inspiration und ist durchdrungen von fein ausbalancierter Ausleuchtung der musikalischen Abläufe. Die Solistin selbst zeichnet sich aus durch große künstlerische Gestaltungskraft. Ihr Spiel kommt leichtfüßig daher, zeigt ebenso flüssig perlende Läufe wie vollmundig modellierte Adagio-Passagen. Die verschiedenen Spieltechniken des 18. Jahrhunderts werden klanglich erlebbar, und die angeschlagenen Tempi sind geeignet, dem Hörer die Lebensfreude und ein Gefühl dieser Zeitepoche zu vermitteln. Diese CD gehört in den Schrank jedes ernsthaft interessierten Liebhabers klassischer Mandolinenmusik."
Concertino, Januar 2014

(...) "Anna Torge steht mit ihrem glänzenden Mandolinenspiel dem Orchester als Souverän gegenüber: wunderbare Klangfülle, elegante und unprätentöse Virtuosität und eine stilsicher eingesetzte Palette von Farben zeichnen ihr Spiel aus.
Im Dialog mit der Kölner Akademie entspinnt sich so ein feinsinniger musikalischer Dialog auf Augenhöhe: beide Partner gestalten mit Leidenschaft und nuancenreichem musikalischen Gestus, fordern und inspirieren einander."
Pizzico + Tremolo, Januar 2014

(...) "Anna Tore und die Kölner Akademie unter Michael Alexander Willens steuern nun gegen: Weitestgehend unbekannte Werke von Emanuele Barbella (1718-1777), Giovanni Francesco Giuliani (1760-1818), vielleicht Paisiello (1740-1816) und Giovanni Hoffmann (1750-1819) haben sie zusammengebunden zu einer CD, die mit ihrer charmanten bis eleganten Unerheblichkeit durchaus Sympathiepunkte sammelt."
Leipziger Volkszeitung, 28.12.2013
Dredner Neueste Nachrichten 20.01.2014

"Diese reizende SACD mit (...) erstmals aufgenommenen Mandolinenkonzerten ist beachtenswert." (...)
pizzicato, Dezember 2013

(...) "Natürlich, diese Art von CDs «Orchester und Mandolinensolopart» hat etwas fast klischeehaftes: erst kommt in der Introduktion ein wohlklingender, mächtiger Orchesterklangkörper und irgendwann kommt niedlich mit zirpendem Ton die kleine Mandoline hinterher...... Doch hier bricht diese CD mit dem Klischee. Anna Torge steht mit ihrem glänzenden Mandolinenspiel dem Orchester als Souverän gegenüber: wunderbare Klangfülle, elegante und unprätentiöse Virtuosität und eine stilsicher eingesetzte Palette von Farben zeichnen ihr Spiel aus. Im Dialog mit der Kölner Akademie entspinnt sich so ein feinsinniger musikalischer Dialog auf Augenhöhe: beide Partner gestalten mit Leidenschaft und nuancenreichem musikalischen Gestus,fordern und inspirieren einander." (...)
ZVS Zupfmusik-Verband Schweiz, Dezember 2013

Anne Torge ist eine der wenigen Konzertmandolinistinnen Europas und eine Meisterin ihres Fachs. Nun hat sie zusammen mit der Kölner Akademie eine Reihe vergessener Mandolinenkonzerte eingespielt – sehr delikate und einfallsreiche Stücke, die gekonnt mit dem Klang-und rhythmus-Potential der Klarinette umgehen und zu ihrer Zeit sehr beliebt waren. Die Komponisten Emanuele Barbella, Giovanni Hoffmann oder Giovanni Francesco Giuliani, ein Harfenist und Mandolaspieler aus Florenz, sind heute vergessen – sehr zu Unrecht, wie diese bezaubernden Aufnahmen unter Beweis stellen.
MDR Figaro, 25.11.2013 

(...) "Anna Torges Spiel, ihr unprätentiöses Virtuosentum, ihre Zurückhaltung und Stilsicherheit sollten der Mandoline Anhänger zurückgewinnen können, die das Instrument an tremolierende, volkstümliche Ensembles verloren hat. Zupforchester stellen das Instrument nämlich in einem völlig anderen Zusammenhang dar, als es Anna Torges CD jetzt vormacht: in einem gesellschaftlichen und keinem künstlerischen." (...)
Gitarre & Laute, 22.11.2013 

Mandolinenmusik ganz unverkitscht
"Gewiss, der Mandoline haftet das Odium des Venedig-Kitsches an. Aber bis tief in den Barock war das lieblich zirpende Instrument etwas ganz und gar Seriöses - und diese Größe gibt ihm Anna Torge zurück.

Für ihre beachtenswerte CD hat sie Konzerte von Emanuele Barbella, Giovanni Francesco Giuliani und Giovanni Hoffmann ausgegraben sowie ein Giovanni Paisiello zugeschriebenes:
Unter den Fingern der fabelhaften Musikerin glänzt der Barock und verströmt edle Süße."

Wiener Zeitung, 05.11.2013 

"Beim Label Ars Produktion erschien in diesen Tagen eine ganz zauberhafte SACD mit quasi unbekannten Mandolinenkonzerten, die jedoch den bekannteren Vertretern ihrer Gattung – etwa jenen von Vivaldi – in nichts nachstehen. (...) Kurzum: Ein Album, das man selbst gehört haben sollte. Es lohnt sich in jeder Hinsicht, nicht zuletzt auch wegen der hervorragenden Mandolinensolistin Anna Torge."
THE LISTENER, Oktober 2013



Monika Csampai
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