Diskographie Aurelia Shimkus

SCHERZO

Schumann • Beethoven • Liszt

Robert Schumann (1810-1856)
Piano Sonata No. 2, op. 22
1 So rasch wie möglich
2 Andantino: Getragen
3 Scherzo: Sehr rasch und markiert
4 Rondo: Presto

Ludwig van Beethoven (1770-1827)
Piano Sonata No. 18 in E-flat major, op. 31, 3 (The Hunt)
5 Allegro
6 Scherzo. Allegretto vivace
7 Menuetto. Moderato e grazioso
8 Presto con fuoco

Franz Liszt (1811-1886)

Scherzo and March (1854)
9 Scherzo
10 Marsch

Aurelia Shimkus, Klavier

Label: Ars Produktion Schumacher 
Bestellnummer: 38 140
Format: SACD
VÖ: 01.09.2013 (Vertrieb: Note 1)

Hörbeispiel


"(...) mit 15 Jahren, hat die junge hochtalentierte Tastenlöwin ihr Debütalbum herausgebracht, und da gibt sie sich (...) als forsche, höchst eigenwillige Interpretin zu erkennen, die die starken Kontraste liebt und die Musik in ihre einzelnen Töne zu zerpflücken scheint.(...)
Bei Schumann zeigt sich, wie sie feinste musikalische Empfindungen erfasst und den Flügel geradezu zärtlich zu streicheln scheint, um gleich darauf zu kraftvoll in die Tasten zu hämmern. Aus diesem steten Wechsel bezieht ihr Vortrag seine Dauerspannung.“
Gießener Anzeiger, 05.02.2014

(...) "Und welch ein Talent zeigt sich hier! In Schumanns Sonate Nr. 2 kann sie nicht nur das Stürmen und Drängen im 1. Satz so brillant ausführen, dass dem Hörer der Atem stockt, sondern man hört jede Nuance, jede Stimme ist so transparent gehalten, dass man das kontrapunktische Gerüst bestens nachvollziehen kann. (...)
Die Pianistin berauscht den Zuhörer in jeder Sekunde ihrer Deutung. (...)
Aurelia Shimkus ist eine Ausnahmepianistin und eine Entdeckung! Und  es ist eine einzige Freude, diese CD mehrfach und immer wieder anzuhören, um sich zu vergegenwärtigen, dass diese Pianistin wirklich so jung ist.
Piano News, November/Dezember 2013

Talentprobe
(...) "...sie zeigt, dass sie ihr Handwerk schon ausgezeichnet versteht." (...)
Fono Forum, Dezember 2013

(...) "Wie ein Wirbelwind fegen Aurelia ­Shimkus’ Finger in Schumanns 2. Klaviersonate über die Tasten. „Scherzo” hat die Lettin ihr Debüt genannt; mit Ausnahme von Liszts „Scherzo und Marsch” bezieht sich das auf die Einzelsätze aus Sona­ten von ­Schumann und Beet­hoven. Es klingt mal leidenschaftlich, beinahe schon rauschhaft, mal tänzerisch und frohlockend. Zum Abschluss gibt es einen dämonischen Reigen à la Franz ­Liszt. Man darf neugierig auf die­se hochbegabte junge Frau sein."
Falter.at, 23.10.2013 

"Das Debüt-Album der erst 15-jährigen Pianistin Aurelia Shimkus ist ein großes Versprechen - mehr noch: eine Ankündigung. Klug die Auswahl: Lebensbejahendes von Schumann, Beethoven und Liszt kauft man der blutjungen Lettin eben eher ab als philosophische Tiefenschau. Den Nuancenreichtum ihres Anschlags und ihre technische Perfektion kann sie in den flotten Sätzen ohnedies am besten darstellen. In rund fünf Jahren kann sie an der Spitze sein!"
Wiener Zeitung, 11.09.2013 

"Welch ein Debüt! Mit gerade mal 15 Jahren spielt die Lettin Aurelia Shimkus drei pianistische Großwerke mit einer Souveränität und musikalischen Gestaltungskraft, dass man nur staunen kann. Und sie hat auch noch ein interessantes Anliegen: die Entwicklung des Scherzos im 19. Jahrhundert anhand von drei prägnanten Beispielen nachzuzeichnen. Volltreffer!"
Klassik-Newsletter.de, September 2013 

 



Monika Csampai
Ferchenbachstraße 7
D- 80995 München

Fon: +49 (0)89 - 150 50 99
Fax: +49 (0)89 - 150 37 76