Presse Christian Elin

Interviews

LINK zu den vollständigen Interviews von Christian Elin 

Rohrblatt 08/2014
"Wanderer zwischen den musikalischen Welten"

Edition Schwaben 07/2014
"Musik ist so gedacht
dass sich alles fügt"

SONIC 07/2012
"Eigenes in Grenzbereichen"

Augsburger Allgemeine 06/2014
"Gerne mit großem Orchester"

 

Pressestimmen

Sehr stimmiges Konzert
Benefizkonzert für die Bildungsarbeit des "Freundeskreis Indien e.V." in der Stadtkapelle.
Wenn für ein Benefizkonzert Inhalt und Ausführung adäquat überzeugend sind, ist das schon ein Glücksfall für sich. Wenn dann die Veranstaltung in sich so stimmig ist wie das kleine Konzert in der Stadtkapelle in Waldkirch am Montagabend zugunsten der Bildungsarbeit des "Freundeskreis Indien e.V.", dann ist es großen Beifall wert und motivierende Bestätigung für Ausführende und Zuhörer.
Die professionellen jungen Musiker Kilian Herold (Klarinette) und Christian Elin (Sopransaxophon) stellten sich unaufgeregt und ohne jegliche Selbstdarstellung in den Dienst der festumrissenen, konkreten Bildungsarbeit, die von Ulla Dold einführend kurz dargestellt wurde. Das interessante, weil wenig zu hörende Zusammenklingen von Sopransaxophon und Klarinette bedeutete ein seltenes Hörerlebnis. Mit der ausgewählten Literatur war die besondere Klangfarbe der Instrumente einzeln oder im Zusammenklang unterstrichen. Die Kompetenz für das eigene Instrument und das gemeinsame Spiel zeigte sich auch in der Wiedergabe der Stücke und in deren klugen Bearbeitungen (Christian Elin). (...)
Badische Zeitung, 26.02.2015 

"Die vielen Möglichkeiten eines Instruments: Ein außergewöhnliches Konzert der Spitzenklasse bot der Kulturkreis Aystetten im historischen Ambiente des Schlosses. Im festlichen Glanz des Porzellanzimmers gab der Saxofonist Christian Elin Proben seines beeindruckenden solistischen Könnens. Das zahlreich erschienene Publikum lauschte seinem meisterhaften Spiel von Anfang bis Ende mit gespannter Aufmerksamkeit und bedachte den Künstler mit einem von Stück zu Stück länger andauernden frenetischen Applaus. "Die zahlreichen auf der Bühne aufgebauten Instrumente erwecken den Eindruck, als hätten wir heute Abend ein größeres Ensemble zu Gast", erklärte Hausherr Max von Stetten in seinen einführenden Worten. Tatsächlich beherrschte die Vielzahl der Instrumente der eine Stargast des Hauses ganz allein."
Augsburger Allgemeine Zeitung, 23.04.2013


"Wie kann ein Mensch mit Musik zu sich selbst finden? Wie gelangen Komponisten zu ihrem unverwechselbaren Stil? Für seine neue CD hat der Saxophonist und Komponist Christian Elin eigene und acht Werke von Kollegen zusammengestellt. Kongenial begleitet von Künstlern wie der Pianistin Anna D'Errico, beweist Elin mit warmer Tongebung und lebendigem Duktus: Viele Wege führen zum eigenen Ich. Bei Graham Fitkins "Gate" etwa klingt dieser Weg minimalistisch und ist voller Energie. Peter Michael Hamels' "Anverwandlungen" evozieren Gamelan- und Raga-Welten. Als archaisches, orientalisch gefärbtes "Kabinettstück" kommt dagegen Manfred Stahnkes computergestütztes "khorshid ziba" daher und Christian Elins jazzig angehauchte Komposition "May" klingt einfach betörend."
Financial Times Deutschland, 02.07.2012


"Wenn die Kammerphilharmonie Frankfurt aufspielt, ist immer etwas Besonderes zu erwarten. Schließlich versteht es sich als Orchester, das neue Wege geht und klassische Musik an ungewöhnlichen Orten und auf ungewöhnliche Weise präsentiert. Begeistert waren die Zuhörer in der St. Bardo Kirche Petterweil vom Konzert "Tierisch musikalisch". Auf dem Programm standen die Symphonie Opus 3 von Benjamin Britten, die Komposition "Where the Bee dances" von Michael Nyman und die Symphonie n° 83 von Joseph Haydn mit den Untertiteln "Die Henne, der Bär, das Wunder". Dirigent war Noam Zur. Das Sahnehäubchen dieses Konzertes stellte das Spiel des Sopransaxophonisten und Komponisten Christian Elin dar. Er hat schon im Concertgebouw Amsterdam gespielt, im Wiener Konzerthaus, im Berliner Konzerthaus und in Paris. Nun hat er zusammen mit den Frankfurter Kammerphilharmonikern des Stück "Where the bee dances" des zeitgenössischen Komponisten und Filmmusikers ("Das Piano") Michael Nyman einstudiert. Orchester und der Solist mit Sopransaxophon lieferten ein mitreißendes Musikstück ab. Eine so große Intensität und Zugkraft hatte das Spiel der Musiker, dass man fast meinte, die Bienen tanzen zu hören, wild und intensiv..."
Frankfurter Neue Presse, 02.10.2012


"Einzigartig aber Christian Elins Solo vor dem Volksaltar. Sein vor zwei Jahren entstandenes Werk "prelude and hymn" ergriff den Raum und die Zuhörer gleichermaßen und belohnte diese großartige Wiedergabe mit Zwischenapplaus. Man fühlte sich an eine Violin-Solo-Sonate von J.S.Bach erinnert oder an ein Prélude von Claude Debussy, als der Saxofonist seine wunderbaren Girlanden pulsierend in das Kirchenschiff wob, Echowirkungen zauberte und sich mit glasklarem, rundem Ton himmlisch steigerte."
Donauzeitung, 02.03.2010

"Die dunkle Jahreszeit soll ja die Zeit für die stille Einkehr (und was der Floskeln mehr sind) sein. Dabei kann man sich auch im Hochsommer oder im Spätfrühling auf sich selbst besinnen, dafür bedarf es keines grauen Himmels. Manchmal reicht schon die richtige CD. Und hier ist sie: "streaming" heißt das Werk und stammt von Christian Elin. ... Was "streaming" so außergewöhnlich macht, sind nicht irgendwelche prominenten Mitmusiker. Sondern dass Elin sich völlig auf sich selbst konzentriert. Heißt: Solosaxophon. Elin hat sich mit seinen Instrumenten in die Augsburger St.-Anton-Kirche begeben und dort nahezu alle Stücke aufgenommen. Stille Arbeiten wie das betörende "your song within me" sind herausgekommen, absolut winterkompatible wie "prayer and fulfilment" oder "in silence" - und sonnige Stücke, etwa "prelude and hymn", das viel von einem Tanz hat. Das Titelstück "streaming" klingt wie es heißt: wie ein lebendiger, fröhlich strömender Wasserlauf. Elin folgt ihm quasi von der Quelle zum Meer. Wunderschön."
Hannoversche Allgemeine Zeitung, 30.01.2010


"Für ein herausragendes Klangerlebnis sorgte im Anschluss Christian Elin, der den Solopart des selten in unseren Konzertsälen gehörten Konzerts für Saxophon und Orchester von Alexander Glasunow bestritt. In den Klangfarben variierend von samtig-weichem Wohlklang bis hin zu strahlendem Metall brachte er sein Instrument in diesem reizvollen Werk hervorragend zur Geltung."
Augsburger Allgemeine, 20.01.2009


"Auch in Folge zeigte Christian Elin auf seinem beeindruckend variablen Instrument eine enorme Klangfarbenpalette. Besonders in den beiden Teilen seiner Eigenkomposition "cycles", einem Triptychon für Sopransaxophon, entfaltete sich sein makelloser, berührend inniger Ton."
Schwabmünchner Allgemeine, 22.07.2008


"Wie wohltuend moderne Musik sein kann, zeigte ein Konzert in St. Anton, das mit ruhigem Pendelschlag zwischen den Spielorten Apsis und Orgelempore wechselte. Improvisation und Komposition vereinte Christian Elins dreiteiliges und via Zirkularatmung dauerlaufendes "prelude and hymn", das an diesem Samstagabend uraufgeführt wurde. Beginnend mit an Bach gemahnenden Akkordbrechungen, deren obere Kehre die Melodie formte, swingte sich der Fluss bald in eine triolische Form und mündete in eskalierende Freude."
Augsburger Allgemeine Zeitung, 10.03.2008


"Das dritte der vier diesjährigen Klangaktionen-Konzerte begann in der Black Box wie es endete - faszinierend: mit "Sayaka" von Georg Friedrich Haas und "Unvollendete" für Flöte, Trompete und Altsaxophon von Vykintas Baltkas. Das Trio des jungen litauischen Komponisten war geradezu heiter und eine auch optisch kuriose Reise von drei aufeinander fixierten, exzellenten Spielern (Carin Levine, Lukasz Gothszalk, Christian Elin) an acht Notenpulten entlang."
Süddeutsche Zeitung, 14.12.2007

Weitere Pressestimmen finden Sie hier 


Monika Csampai
Ferchenbachstraße 7
D- 80995 München

Fon: +49 (0)89 - 150 50 99
Fax: +49 (0)89 - 150 37 76