Diskographie Corey Cerovsek

BRAHMS
The Violin Sonatas

JOHANNES BRAHMS (1833-1897)

Sonata for Violin and Piano in G Major, Op. 78
  1  Vivace ma non troppo
  2  Adagio
  3  Allegro molto moderato
Sonata for Violin and Piano in A Major, Op. 100
  4  Allegro amabile
  5  Andante tranquillo - Vivace - Andante - Vivace di più
    - Andante vivace
  6  Allegretto grazioso (Quasi andante)
Sonata for Violin and Piano in D Minor, Op. 108
  7  Allegro
  8  Adagio
  9  Un poco presto e con sentimento
10  Presto agitato

Corey Cerovsek, Violine
Paavali Jumppanen, Piano

Label: Milanollo Recording
Format: CD
Veröffentlichung: 1. April 2014

Website zur CD: www.cerovsek.com 
Video zur Entstehung der CD

 

Poetische Aura
"Diese Einspielung aller drei Violinsonaten von Brahms ist schon wegen der Stradivari-Geige "Milanollo" (1728), die sich einst im Besitz von Paganini und Christian Ferras befunden hat, hörenswert. Zumal ihr der junge kanadische Geiger Corey Cerovsek Töne von großer Reinheit und Noblesse entlockt. Das passt nun auch gut zu Brahms' subtilen Tondichtungen, denen häufig ein poetisches Programm zugrunde liegt. Vor allem die erste und zweite Sonate umgibt eine poetische Aura, die sich auch gleich um den Hörer legt.(...) Von diesem Duo wird man sich noch hören."
ensemble, Oktober 2014


(...) "Auch hier lassen die ersten Töne bereits aufhorchen: Schlank und flott bugsieren die beiden den Kopfsatz der G-Dur-Sonate in die pathosfreie Zone, was der Struktur des Werkes gut bekommt." (...)
Dresdner Neueste Nachrichten, 22.09.2014

"Binnen eines Vierteljahres sind die Brahms'schen Violinsonaten gleich fünfmal in Neueinspielungen erschienen! Diese hier ist aber die bei Weitem beste Aufnahme. Wie musikalisch Corey Cerovsek und Paavali Jumppanen phrasieren, wie poetisch sich diese beiden ganz in die Musik fügen, das toppt alles andere erstaunlich mühelos und mit ebenso erstaunlichem Abstand." (...)
APPLAUS, Juli/August 2014

Intimität
"Corey Cerovsek (...) hat mit dem finnischen Pianisten Paavali Jumppanen die drei Violinsonaten von Brahms mit schlankem Ton aufgenommen und auftrumpfende Bravour durch nuancenreiche Intimität ersetzt."
Kleine Zeitung, 11.07.2014

(...) "...stellen einmal mehr ihre Fähigkeit zu einem wunderbar ausgewogenen Dialog sowie die Homogenität ihres Zusammenspiels unter Beweis.
CD-Brahms CerovsekDoch anders als bei Beethoven gibt es hier nichts Zupackendes, kein Vorwärtsdrängen. Geblieben ist nur die federnde Leichtigkeit des Vortrags. Hier ist es der Lyrismus, der dominiert: Dieser Brahms ist ein einstündiger Gesang mit viel Innigkeit und auch etwas Leidenschaft, aber nur wenn es denn wirklich sein muss. Introspektiv, feinfühlig, spirituell, reflektiv, das sind die Merkmale, die einem in den Sinn kommen, wenn man sich diese CD anhört. Man muss schon bis zum Finale der 3. Sonate warten, um etwas mehr Kraft zu spüren." (...)
pizzicato, 16.05.2014 


(...) "Diese Einspielung ist gut" (...)
Leipziger Zeitung, 10.05.2014


"Respektable Aufnahmen"
Zum Reinhören 
SWR2 Cluster, Das Musikmagazin, 07.05.2014

(...) "Anfangs sind sie sogar noch schneller als Manoukian und Süssmann. Und trotzdem empfindet man das nicht so. Woran liegt das? Erstens spielen beide sehr leise: Der Ton bleibt leicht genug, um auch bei hoher Geschwindigkeit atmen zu können. Zweitens setzen sie die Formteile gegeneinander ab, sie wechseln zwischen belebten und beruhigten Abschnitten. Dadurch entsteht nie der Eindruck des Gehetztseins. Man hört zwar innerhalb dieser Teile auch das Gegeneinander der Metren, doch dazu tritt ein dramaturgischer Puls der Form. Plötzlich fängt die Musik an, Geschichten zu erzählen. Sie spannt sich, weckt Erwartungen, erfüllt sie oder stockt. Im Finale, wo das Kopfmotiv leise durch alle Register wandert, umhüllt von einem Schleier aus Regentropfen, gewinnt die Schlusswendung von Moll nach Dur etwas Lösendes, Befreiendes. Das ist mehr als nur der Schlussstrich unter dem Grundriss eines Formplans. Wir haben ein Drama von Verlust und Heilung durchlebt, ohne uns die Posen des Fühlens von anderen Zeiten borgen zu müssen."(...)
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 28.04.2014


Henri Wieniawski (1835-1880)
Violinkonzerte Nr. 1 & 2
  


Corey Cerovsek, Violine
Orchestre de Chambre de Lausanne
Dirigent: Hannu Lintu

Label: Claves
Bestellnummer: 3664891
Format: CD
Erscheinungstermin: 4.11.2008


Ludwig van Beethoven (1770-1827)
Violinsonaten Nr.1-10


Corey Cerovsek, Violine
Paavali Jumppanen, Piano

Label: Claves
Bestellnummer: 9010295
Format: 3 CDs
Erscheinungstermin: 6.12.2006



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