Diskographie Dina Ugorskaja

Weitere CDs von Dina Ugorskaja finden Sie hier 

Johann Sebastian Bach
Das Wohltemperierte Klavier Band I & II


Band I
Präludien & Fugen   1-14    BWV 846-859 (CD 1)
Präludien & Fugen  15-24    BWV 860-869 (CD 2)


Band II
Präludien & Fugen     1-8    BWV 870-877 (CD 1)
Präludien & Fugen    9-16   BWV 878-885 (CD 2)
Präludien & Fugen  17-24   BWV 886-893 (CD 3)

Dina Ugorskaja, Klavier


Label: CAvi Music
Bestellnummer: CAvi 8553503
Format: 5 CDs  
Veröffentlichung: 16. September 2016

Hörbeispiel 

 


(...) "Den Zusammenhalt des Zyklus hat Dina Ugorskaja (...) mit Sinn und Spannungsbögen und dynamische Kontraste garantiert."
Piano News, Januar 2017

Eine Empfehlung in Sachen Bach  
Es ist ein unwahrscheinlich schwieriges Unterfangen für einen Pianisten, bei einem Riesenwerk wie dem Wohltemperierten Klavier von J.S. Bach mit seiner Gesamtdauer von über 5 Stunden den Gesamtüberblick zu behalten und das zweiteilige Werk in einer geschlossenen Interpretation vorzulegen. (...)
Vielmehr geht sie relativ offen und frei an das Werk heran, wechselt gerne die Agogik, spielt mit der Dynamik und den Farben, so dass uns diese Aufnahme teilweise wie eine Patchwork-Interpretation erscheint. Wobei Patchwork als durchaus positiv zu bewerten ist, denn die Interpretation öffnet sich und somit auch dem Hörer immer wieder neue Türen und Perspektiven. (...)
Dabei kopiert Dina Ugorskaja aber nie, sondern will einfach zeigen, dass Bachs WTK keinem Stil wirklich unterworfen ist. So behält der Interpret immer die Freiheit, die jeweiligen Präludien und Fugen aus ihrem Gesamtkonzept zu lösen und als eigenständige, kleine Zellen zu betrachten. Und in diesem Sinne mach Ugorskajas Sichtweise wirklich Sinn, denn sie erweitert das Blickfeld auf einen der größten musikalischen Schätze der Menschheit. Spieltechnisch ist die Pianistin natürlich hervorragend.
pizzicato, 28.12.2016 


(...) Dina Ugorskaja, Tochter eines berühmten Pianisten, ist eine scheue, hochintelligente Künstlerin, die grösste Klarheit und Präzision mit einer ganz besonderen Art von spiritueller Intuition verbindet, und so jedem einzelnen Stück einen ganz eigenen, fast magischen Charakter verleiht. Sie bewegt sich dabei in einer fliessenden, sehr geheimnisvollen Zwischenwelt zwischen der sich deutlich äussernden Wirklichkeit  und einer entrückten Sphäre metaphysicher Freiheit, und kommt so bei vielen Stücken zu völlig neuen, oft überraschenden, aber stets in sich stimmigen Lösungen: Es sind ganz zärtliche und dann wieder auch energische Belebungsprozesse, die sie da in Gang setzt, und die diese strengen Strukturen von innen leuchten lassen, und so die verborgenen Seelenschätze hinter aller konstruktiven Logik freilegen."
Musik & Theater, Januar/Feburar 2017

CD Tipp
(...) " Denn sie hat den Mut für die Quadratur des Kreises: Bachs Formenreichtum und seiner strengen Polyphonie mit hoher Flexibilität und Fantasie ebenso zu ihrem Recht zu verhelfen wie seinem gewaltigen Ausdruckssspektrum." (...)
SZExtra, 21.12.2016

Von tiefer Traurigkeit
Dina Ugorskaja hat sehr viel Konzentration, Liebe und Zeit in ihre Gesamtaufnahme des 'Wohltemperierten Klaviers' investiert. Der Schuber ist wahrlich ein Testament ihres keineswegs alten, sondern fast zeitlos ganz subjektiven Klavierspiels geworden.
Diese Aufnahmen nehmen mit: Sie enthalten unzählige Facetten und Spielmöglichkeiten. (...)
Offenbar ist auch an eine Verbreitung der beiden Einzelfolgen gedacht; vorab: Es lohnt sich die Anschaffung der ganzen Breite! Denn Ugorskaja wird den unterschiedlichen Charakteren beider Durchgänge der ‚temperierten‘ Harmonien gerecht.
Sie liefert einen überwiegend freizügig-verspielten Zugang zu den flotten Stücken des ersten Teils, bereits konterkariert durch einen deutlichen cis-Moll-Einbruch von Melancholie und das fast depressive finale Versinken in die abschließenden schmerzhaft-chromatischen h-Moll-Gedankenwindungen von mehr als einer Viertelstunde Dauer, die die Esoterik jeder 'Kunst der Fuge' vorausnimmt und die ewigen schönen und starren Sequenzen des Seins. Das lustvolle Ausspielen der Synkopen im sehr rasch genommenen C-Dur-Präludium, wie es ja jeden Klavierschüler und reifen Klavierspieler reizt, ist da im Selbst vergessen, aber auch als Bachs kommunikativere Seite latent jederzeit wieder präsentabel: Ugorskaja fasst die Zusammenstellung musikalischer Satz- und rhythmischer Tanz-Typen explizit als eine durchaus recht moderne, in ihren Möglichkeiten grenzen- und auch irgendwie zeitlose Enzyklopädie des Klavierspiels auf
(...)
Der Versuch, hier das ‚Klavieristische‘ eher vergessen zu machen und sich allgemeiner dem unmittelbaren, oft hochemotionalen Ausdruck der aus Vokal- und großer Instrumentalmusik übertragenen Phrasierungskunst zu nähern, geht auf: Man höre nur das wirklich ganz herausragend interpretierte Doppel aus Präludium und Fuge in g-Moll (BWV 885) zum Abschluss des zweiten Drittels des Zyklus und der zweiten CD, das genau dort emotional ergreifend und zugleich im Fugen-Soggetto klar artikuliert als wahres Schluss-Stück erscheint wie der dichte h-Moll-Schluss der ersten Folge. Auch der dramaturgische Einsatz der Lautstärken ist im Verlauf hier (er)schlagend gestaltet. Man möchte das danach kaum mehr anders hören. (...)
Klassik.com, 23.12.2016 

(...) "Tatsächlich findet sie zu einer durchgängig eigenen, originären wie konsistenten Lesart, die vor allem den spirituellen Charakter des Werks betont. Gleichmaß, Transparenz und Struktur-Affinität stehen in angemessener Balance zu gestalterischen Freiheiten. Zu besonders unkonventionellen Entscheidungen in diesem Zusammenhang gelangt Ugorskaja bisweilen bei der Wahl der Tempi und dem Gebrauch agogischer Finessen. Doch trotz subtil eingebrachter Sophistication steht diese Aufnahme weder für Exzess noch Exzentrik. Vielmehr vernehmen wir vollendete interpretatorische Noblesse, die Distanz und Tiefenschau sinnfällig zusammenführt."
MDR Kultur, 19.12.2016 

Spirituelle Intuition
(...) "Ugorskaja, (...) ist eine scheue, hochintellignete, sensible Künstlerin, die größte Klarheit und Präzision mit einer ganz besonderen Art von spiritueller Intuition verbindet, und so jedem einzelnen Stück einen ganz eigenen, fast magischen Charakter verleiht. Sie bewegt sich dabei in einer fließenden, sehr geheimnisvollen Zwischenwelt zwischen der sich deutlich äußernden Wirklichkeit und einer entrückten Sphäre metaphysischer Freiheit und kommt so bei vielen Stücken zu völlig neuen, oft überraschenden, aber stets in sich stimmigen Lösungen. (...)
Dabei fühlt man sich nicht unbedingt als Adressat, sondern als stiller Zuhörer dieser intimen Dialoge zwischen Bach, Gott und dem Universum: Dina Ugorskaja bleibt in einer unaufdringlichen, noblen Distanz, die die innere Fragilität ihres Diskurses schützt. Ein beeindruckender, großartiger Appell an die Freiheit des Geistes und an ein Leben ohne Gewalt. " (...)
stereoplay, 2016/12

In völlig neuem Licht
(...) " Aber jetzt ist eine dazugekommen, die ohne Zweifel zu den besten gehört: Ein Jahr lang hat sich Dina Ugorskaja mit den 96 Präluden und Fugen des Zyklus beschäftigt und dabei Erstaunliches zutage gefördert. (...)
So entsteht ein Kaleidophon, das dieses Werk in einem völlig neuen Licht erstrahlen lässt. (...)
Das Geheimnis von Dina Ugorskaja liegt vielleicht darin, dass sie einerseits den spirituellen Gehalt bachscher Musik schon als Kind in sich aufgesogen hat, aber andererseits, wie sie selbst sagt, eben durch die Beschäftigung mit dem WTK sehr geerdet wurde. Den Rest machen Technik, Bildung- und ein Klagvermögen, das einen immer wieder aufs Neue staunen lässt.
Stuttgarter Zeitung, 15.11.2016

Ecken und Reibungen
(...) " Dina Uugorskaja liefert eine konsequente Lesart, welche die Unterschiede zwischen den beiden Bänden offenlegen möchte: Teil eins nimmt sie forsch und kühn, Teil zwei insgesamt meditativer, versonner."
Musik und Theater, November/Dezember 2016

Klassik-CD des Monats
(...) "Doch bei dieser Neueinspielung saß der Rezensent von Anfang an auf der Stuhlkante. Überraschend flott aber mit sauberer, sanglicher und extrem transparenter Stimmführung zieht einen die Interpretin sofort hinein in diesen nach ihrer Aussage "unendlichen Kosmos". (...)
Selten hat jemand so überzeugend für Bach auf dem Steinway plädiert. Die Agogok wuirkt nie übertrieben, sondern zurückhaltend, die dynamische Variabilität will nicht einreißen, wo alles stehenbleiben sollte. Eine Wohltat." (...)
AUDIO, 2016/12


„Ein Magnifikat für Klavier“ – Meilenstein der Bach Rezeption

(...) "Die leisen Töne überwiegen, klangliche Nuancen und moderate Tempi sind Marke und wichtiger als maschinelle Geschwindigkeitsrekorde oder die apodiktische Behauptung des (End)Gültigen. Die Wahrheit ersteht dabei aus den Relationen zueinander, der „inneren Logik“, oder wie Ugorskaja das selbst beschreibt, aus der Verschmelzung der strengen Form mit einer musikalischen Botschaft. (...)
Die neue Aufnahme des Wohltemperierten Klaviers ist nicht nur musikalisch ein jeden Augenblick erfüllendes Stück Ewigkeit, sondern auch ein Monument der „Entschleunigung“, in das man sich einhören auf auf das sich der Hörer auch ganz einlassen muss, um es würdigen zu können." (...)
Der neue Merker, 22.10.2016 

CD der Woche
(...) "Besonders faszinierend sind für Dina Ugorskaja die Stellen, in denen Bach sich den damaligen Regeln des Komponierens widersetzt hat, zum Beispiel in der e-Moll-Fuge aus dem ersten Band: "Plötzlich münden beide Stimmen unisono in Oktaven. Parallele Oktaven sind eigentlich tabu, aber ich habe wirklich das Gefühl, der Komponist schaut hin. Das muss jetzt so sein, ich kann nicht anders, die Musik verlangt jetzt nach diesen ganzen Verstrickungen."
Solche Details spielen für sie eine große Rolle, sie arbeitet sie heraus, ohne dabei zu übertreiben. Sie spielt eben sehr diszipliniert und differenziert. Bei manchen Stücken hat Dina Ugorskaja mit sich gerungen, denn sie hatte verschiedene Fassungen im Kopf. Es fiel ihr nicht leicht zu entscheiden, welche Variante sie für die CD nimmt." (...)
rbb Kulturradio, 17.10.2016 

Zu romantisch? Keineswegs!
(...) "Leicht, glasklar. So spielt Dina Ugorskja und beweist ihre Gestaltungskunst auch in der Cis-Dur-Fuge. Fuge – da denken selbst viele Musikinteressierte an spröde Kompositionstheorie, an strenge Formen, an komplexe und eher unsinnliche Musik. Ugorskaja schafft es, nicht nur den formalen Aufbau der Fugen transparent zu machen sondern auch viel Gefühl hineinzugeben.
Wunderbar, wie sorgfältig, wie musikalisch Dina Ugorskaja das Fugenthema in allen drei Stimmen spielt. Durch kleinste Unterschiede in der Dynamik und im Tempo erreicht sie erstaunliche Effekte. Mit dem gnadenlos durchgehaltenen Tempo eines Glenn Gould hat das nichts mehr zu tun. Bei ihr tanzen Ober- und Unterstimme regelrecht miteinander.
Auch in den langsamen Stücken kann Dina Ugorskaja die Spannung aufbauen und halten." (...)
hr2Kultur, 12.10.2016 

(...) "Die Tochter eines berühmten Pianisten ist eine sensible Künstlerin, die größte Klarheit und Präzision mit einer ganz besonderen Art von spiritueller Intuition verbindet und so jedem einzelnen Stück einen fast magischen Charakter verleiht. Sie bewegt sich dabei in einer sehr geheimnisvollen Welt zwischen der sich deutlich äußernden Wirklichkeit und einer entrückten Sphäre metaphysischer Freiheit und kommt so bei vielen Stücken zu völlig neuen, oft überraschenden, aber stets in sich stimmigen Lösungen: Es sind ganz zärtliche und dann wieder auch energische Belebungsprozesse, die sie da in Gang setzt und die so die verborgenen Seelenschätze hinter aller konstruktiven Logik freilegen. Dabei fühlt man sich nicht unbedingt als Adressat, sondern als stiller Zuhörer dieser intimen Dialoge zwischen Bach, Gott und dem Universum, denn Dina Ugorskaja bleibt in einer noblen Distanz, die die innere Fragilität ihres Diskurses schützt. (...) "Ein beeindruckender Appell an die Freiheit des Geistes."
Crescendo, 12.10.2016 

CD-Tipp
(...) "Sobald sich Dina Ugorskaja für eine Gangart entscheidet, bleibt sie konsequent dabei. Größere agogische Eigenwilligkeiten wie beispielsweise bei Angela Hewitt kommen bei ihr nicht vor. Eher dominieren Disziplin und Schnörkellosigkeit ihr Bach-Spiel. Das D-Dur-Präludium zum Beispiel nimmt Dina Ugorskaja ausgesprochen motorisch. Ihre Artikulation der benachbarten d-Moll Fuge dagegen lässt wiederum aufhorchen und zeigt eine durchaus interessante Alternative im Umgang mit dieser vielleicht sprödesten aller Fugen des ersten Bandes auf.
Und alle Fans Gould'scher Non-Legato-Technik kommen ebenfalls auf ihre Kosten, etwa in der E-Dur-Fuge. Nur, dass sich Dina Ugorskaja auch hier jeglichen Tempo-Exzess verbietet und stattdessen ihrer grundsoliden, von Disziplin bestimmten Haltung treu bleibt. Eine Bach-Interpretation ohne jede Effekthascherei, dafür aber mit viel gestalterischem Geschmack." (...)
Auch zum Nachören! BR Klassik, 06.10.2016 

(...) "Bachs "Wohltemperirtes Clavier" mit 48 Präluden und Fugen in allen Dur- und Molltonarten liefert eine Art Härtetest für Instrumente. Künstlerisch sind die zwischen 1720 und 1742 entstandenen Stücke erst recht ein harter Brocken: Charakterstark klingt ihr kontrapunktisch dicht gewirkter Stimmteppich nur, wenn der Interpret das Werk quasi verinnerlicht hat. (...)
Wer diesen Club der Könner beitreten will, braucht enormen Mut zur Eigenständigkeit. Dina Ugorskaja hat ihn. Ein Jahr lang ist sie in den Klangkosmos abgetaucht, den der Virtuose Hans von Bülow das "Alte Testament" der Klavierliteratur genannt hat. Dann war offenbar alle Scheu überwunden und alle Kopfarbeit abgetan, so herrlich frisch klingt ihre Deutung. Historisch informiert, aber voller Anschlagsvielfalt und ohne stil-pädagischen Zeigefinger, sicher in der Balance von Haupt- und Nebnstimmen, von tänzerischen, choralhaften und bravourös improvisatorischen Passagen, steht der Zyklus wie aus einem Guss da. Man hört sich fest, immer wieder - Besseres hätte dem Klassiker Bach kaum passieren können."
LiteraturSpiegel, 2016/10

Vom Segen der Verborgenheit
Die Pianistin Dina Ugorskaja verschwindet regelmäßig in der Versenkung, um dann mit penibel vorbereiteten Einspielungen auf CD zu  überraschen. Jetzt mit den beiden Bänden des Wohltemperierten Klaviers.
Großes Interview mit Clemens Haustein im FONO FORUM, September 2016 

Sinnliche Schönheit der Struktur
"Diese Aufnahme ist atemberaubend! Dina Ugorskaja legt eine Einspielung von Johann Sebastian Bachs "Wohltemperiertem Klavier" vor, die zu den besten Bach-Interpretationen der jüngsten Zeit gehört - mehr noch: in der allerersten Liga mitspielen kann." (...)
Wiener Zeitung, 13.09.2016 

"Man braucht ein paar Takte, bis man es erkennt: Stimmt ja, das ist das a-moll Präludium aus dem zweiten Band von Bachs "Wohltemperierten Klavier". So ganz anders, als man es kennt: Hier dominiert keine Motorik, hier wird keine Struktur verdeutlicht, das ist auch keine "tönend bewegte Form".
Nein, die Pianistin Dina Ugorskaja macht aus diesem Präludium eine verinnerlichte Meditation. Sie leuchtet die Nebenstimmen aus, die, man ahnt es, eigentlich gar keine Nebenstimmen sind, taucht auf der Suche nach Klangvaleurs und Abtönungen in den Notentext ein – man muss sich, wie gesagt, ein wenig hineinhören in diese sehr subjektive Interpretation, aber dann funktioniert der Zauber. (...)
Muss man gehört haben? Ja, mehr noch: Muss man erlebt haben."
Deutschlandradio Kultur, 09.09.2016 


Beethoven: Piano Sonatas, Opp. 90, 101, 109 & 110

No. 27 in E minor op. 90
No. 28 in A major op. 101
No. 30 in E major op. 109
No. 31 in A flat major op. 110

Dina Ugorskaja, Klavier

Label: CAvi-music
Bestellnummer: LC 15080
Format: CD
Erscheinungstermin: 3. Februar 2014


Beethoven: Piano Sonatas,  Op. 106 & Op. 111

1-4 Piano Sonata No. 29 in B flat major op.106
    Hammerklavier
5-6 Piano Sonata No. 32 in C minor op.111

Dina Ugorskaja, Klavier

Label: CAvi-music
Format: CD
Erscheinungstermin: 14. September 2012



Monika Csampai
Ferchenbachstraße 7
D- 80995 München

Fon: +49 (0)89 - 150 50 99
Fax: +49 (0)89 - 150 37 76