Diskographie Friedrich Kleinhapl

Als Download bei Classics Online

Max Bruch (1838-1920)

Kol Nidrei, op. 47   
Adagio nach hebräischen Melodien

Canzone, op. 55
    
Adagio, op. 56 nach keltischen Melodien

Romanze, op. 85 für Viola und Orchester in F-Dur
Bearbeitung für Violoncello: Friedrich Kleinhapl

Ave Maria, op. 61 nach einem Motiv aus 'Das Feuerkreuz' op. 52

Suite für großes Orchester, op. 79b nach russischen Volksmelodien
Andante Sostenuto    
Adagio, ma non troppo lento - Vivace 
Tanz: Vivace ma non troppo  
Adagio sostenuto - Trauermarsch: Andante sostenuto  
Solovioline: Pavel Sochůrek
Allegro energico, ma non troppo
                                                                 
Friedrich Kleinhapl, Violoncello
Czech Radio Symphony Orchestra
Dirigent: Jan Kucera

VÖ Deutschland: 01.04.2011, Vertrieb Note 1

Label: Ars Produktion Schumacher 
Bestellnummer: ARS 38090
Format: SACD

Hörbeispiel

 

(...) "Friedrich Kleinhapl spielt auf seinem Guadagnini-Cello Bruchs Melodien, mit einer Lust, mit der manch anderer vielleicht in ein triefendes Steak beißt. Kleinhapl hat zuletzt mehrere Beethoven-Sonaten aufgenommen und hat dabei selbst in der Kammermusik Urgewalten entfesselt. Nun zeigt er, dass er sich - wenn es mal leise wird - völlig zurücknehmen und trotzdem noch über dem Orchester liegen kann." (...)
FONO FORUM, September 2011 
Presseartikel in vollständiger Länge können Sie gerne hier anfordern

(...) "Bruchs romantisches Schwelgen mündet bei Kleinhapl in elegantes, formvollendetes Musizieren mit größtmöglicher Tonschönheit. Er kostet die reizvollen Stücke genüsslich aus, und sein Strich ist wiederum von einer solchen Leichtigkeit, dass auch diese Einspielung für den Hörer der reine Genuss ist."
Gießener Anzeiger, 05.08.2011
Presseartikel in vollständiger Länge können Sie gerne hier anfordern

Kleinhapl spielt Bruch
"Dass Friedrich Kleinhapl nicht längst als einer der größten Cellisten unserer Zeit weltweit bekannt ist, ist eines der Schandmäler der heutigen Musikwelt. Denn er ist es! (...)"
pizzicato, Juni 2011

(...) "Diese wunderschöne CD mit unbekannten Werken für Cello und Orchester lädt dazu ein, den zu Unrecht unterschätzten Komponisten neu zu entdecken. Einen besseren Anwalt als Friedrich Kleinhapl hätte selbst Max Bruch sich dafür nicht wünschen können. Kleinhapl spielt die durchweg langsamen und melodieseligen Werke mit großer Einfühlung und einem fast altmeisterlichen satten, voluminösen Ton, der seinesgleichen sucht. " (...)
crescendo, April 2011
Presseartikel in vollständiger Länge können Sie gerne hier anfordern

Schönheit durch Kraft
"Vom Aussehen würde man ihn eher für einen Schwermetallrocker halten. Mit den starken Tönen hat es Friedrich Kleinhapl allerdings auch im Klassikbereich. Der in den USA gefeierte Cellist
hat sich den Romantiker Max Bruch vorgenommen, serviert auf der CD "Pieces for Cello and Orchestra" (Ars) allerlei schöne Zückerlis für den Genießer. Ebenso kraftvoll wie kantabel klingt das sündhaft teure Guadagnini-Instrument bei der Romanze oder der Suite für großes Orchester." (...)
Neue Presse, 09.05.2011
Presseartikel in vollständiger Länge können Sie gerne hier anfordern

(...) "Weniger bekannt sind höchst kantable Cellowerke wie "Ave Maria", das "Adagio nach keltischen Motiven" oder die "Canzone" op. 55, die Kleinhapl der Vergessenheit entreißen will. Es ist eine CD geworden, die man gern auflegt, auch das orchestrale Team um Friedrich Kleinhapl zeigt sein Bestes. Es war das Tschechische Radiosymphonieorchester unter der sorgfältig aussteuernden Leitung von Jan Kucera, die den warmen Celloton ausgezeichnet umhüllt. Eine Stunde lang kann man in melancholischer Melodienseligkeit schwelgen, erst zuletzt, in Bruchs Suite für großes Orchester schwingt sich der Tonfall zu tänzerischen Ausbrüchen auf." (...)
Salzburger Nachrichten, 27.04.2011 
 

Werke für Cello und Orchester

(...) "Friedrich Kleinhapl gehört zu den hochinteressanten Cellisten unserer Zeit, erst unlängst machte er mit einer außergewöhnlichen, Gesamtaufnahme der Cello-Sonaten Beethovens auf sich aufmerksam. Mit teilweise rasanten Tempi betont Kleinhapl das immer wieder unwirsch Expressive, Extreme aber auch tief Emotionale in Beethovens Kammermusik - ein interpretatorischer Ansatz, der sich ähnlich beim Hochromantiker Max Bruch freilich nicht anbietet. Den spielt Kleinhapl mit einem Maximum an Expressivität und Tonschönheit, mit Tempi, die die über 30 Jahre hinweg entstandene, aber letztlich sehr ähnlich klingenden und durch die Bank melancholischen Stücke angenehm im Fluss halten und sie nicht im Pathos ertränken. Musik eines erzromantischen Konservativen - wunderschön zu hören." Oswald Beaujean
BR-Klassik, 29.03.2011


Ludwig van Beethoven: Sonatas II

Sonate für Violoncello und Klavier op. 102 Nr. 1 in C-Dur (1815)
Sonate für Violine und Klavier in der Fassung für Violoncello und Klavier op. 96 G-Dur (1812)

Sonate für Violoncello und Klavier op. 102 Nr. 2 in D-Dur (1815) bearbeitet
von Friedrich Kleinhapl und Andreas Woyke

Friedrich Kleinhapl, Violoncello
Andreas Woyke, Klavier

VÖ: 01.11.2010

Label: Ars Produktion
Bestellnummer: ARS 38 085
Format: Hybrid SACD

Hörbeispiel

Konsequent unorthodox
(.. ) "Vielmehr wollen sie mit ihrer ungestümen und scharfen Interpretation der Zerrissenheit der Persönlichkeit Beethovens nahekommen. Das mag nicht jedem gefallen, aber die rasante, atemberaubende Einspielung mit starken Kontrasten, abrupten Pausen und ungewöhnlichen Phrasierungen erscheint durch und durch konsequent und an keiner Stelle manieriert. (...)
Eine mutige und außergewöhnliche Einspielung."
ensemble, Oktober/November 2011

Individuelle Sichtweise
"An dieser CD ist einiges ungewöhnlich: die Werkauswahl, die Musikerpersönlichkeiten und auch ihre Interpretationen.(...)
ensemble, April/Mai 2011


(...) " ... hat Beethoven mit aufklärerischem Furor
geantwortet, doch gibt es bis heute kaum noch Musiker, die
den Mut haben, seine unbequemen Wahrheiten rigoros umzusetzen.
Der österreichische Cellist Friedrich Kleinhapl und sein deutscher Klavierpartner Andreas Woyke zählen zu dieser seltenen Spezies. Nach ihrem ersten, furiosen Beethoven- Album haben sie jetzt die beiden späten Cellosonaten op.102 nachgereicht und als Intermezzo die poetisch-innigliche letzte Violinsonate op.96 in einer eigenen Bearbeitung dazwischengeschoben. Und wir erleben erneut eine Lehrstunde für starke Gemüter, in der beide wie Berserker wieder alle Facetten und Härtegrade des Beethovenschen Ausdrucksskala mit schonungsloser Direktheit und einer elektrisierenden Intensität
ausleben und ausspielen - wie man es so ungeschminkt und
zwingend noch nicht gehört hat. Hier transzendiert das Schöne
zum Wahren, das Angenehme zum Erschütternden, und
Tonmeister. (...)
Attila Csampai in audiophil, Januar 2011
Presseartikel in vollständiger Länge können Sie gerne hier anfordern


(...) "Alles ist hier anders, ganz anders, als man es sonst, auch sogar von diesem Meister selbst, empfangen hat…" Man kann sich des Eindrucks nicht ganz erwehren, dass der Pianist Andreas Woyke und der Cellist Friedrich Kleinhapl in ihrer Einspielung dieser Werke, mit der sie die erste Folge von Beethovens Cellosonaten nun komplettieren, das "Neuartige" und das ""Andersartige", kurz Beethovens stilistische Eigentümlichkeiten in diesen beiden Werken geradewegs lustvoll nach außen kehren wollten.Schroff werden die Kontraste herausgearbeitet, mit scharfer Attacke die Akzente gesetzt, mit schneidender Prägnanz die Konturen der Stimmführung herausgemeißelt." (...)
Klassik heute, 13.01.2011

(...)",...Kleinhapl verfügt über einen schier unglaublich weichen Strich und ist in der Lage, seinem Instrument von Giovanni Battista Guadagnini (1743) die feinsten Nuancen zu entlocken. Mit enormer Musikalität und sicherem Stilgefühl legen Kleinhapl und Woyke die aufwühlende Expressivität der beiden Cellosonaten bloß, in denen Beethoven radikal zu Werke geht..."
Gießener Anzeiger, 17.12.2010
Presseartikel in vollständiger Länge können Sie gerne hier anfordern

(...) "Schon beim ersten Anhören überrascht der interpretative Gestus  der beiden Künstler. Anstatt der üblich gängigen Interpretationsweisen wählen sie einen eher expressionistischen  Zugang. Statt klassischer Objektivität und Nüchternheit folgen sie der Vorstellung eines Komponisten, der in selbst gewählter Isolation lebt und von einem äußerst produktiven Schaffensdrang getrieben ist, was Berichte seiner Zeitgenossen und seine eigenen Aufzeichnungen belegen. Die beiden Künstler machen dieses Bild Beethovens zur Leitlinie ihrer Interpretation und wagen den eher verpönten Ansatz, Werk und Biographie eng zu verbinden. (...)
Eine exzellente SACD Aufnahme von großer Räumlichkeit und außergewöhnlicher Präsenz."
Musica, Dezember 2010


"EXCELLENTIA AWARD"

(...) "Unseren Excellentia Award können wir dieser CD nicht verweigern, zumal das Duo Kleinhapl und Woyke seit seiner ersten Platte mit Beethoven-Sonaten noch stärker zusammengewachsen ist, noch kohärenter geworden ist, noch besser zusammen atmet und wirklich völlig zu einer Einheit verschmilzt. Die Interpretationen sind eigenwillig, ungestüm und für Puristen sicher schockierend. Für den aber, der Musik primär in all ihren Kontrasten und einer emotionalen Achterbahnfahrt erleben will, gibt es keine bessere Adresse als dieses Duo."
pizzicato, November 2010   

(...) "Mit schonungsloser Direktheit und einer elektrisierenden Intensität spielen und leben die beiden Musiker-Berserker sich aus, wie man es so ungeschminkt geradlinig und so zwingend schlüssig noch nicht gehört hat: "Wir hatten ganz den Giganten im Blick, der einerseits mit zum Himmel erhobener Faust sterben wollte, der andererseits geradezu nach Liebe und Geborgenheit zu flehen schien, wie seine "Briefe an die ferne Geliebte zeigen", schreibt Kleinhapl im Booklet. Und man kann nur darüber staunen, mit welcher Kompromisslosigkeit und welcher Zielstrebigkeit beide Spitzenmusiker ihren Ansatz strikter Wahrhaftigkeit in beide Richtungen (des Exzessiven und des Kontemplativen) zu Ende denken und zu Ende gehen " (...)
Stereoplay, November 2010 

(...) "Sie erzählen die Werke musikantisch und mit bestechender analytischer Klarheit nach."
Die Presse, November 2010

(...) "Die späten Cellosonaten als künstlerische Befreiungsschläge, rücksichtslos, nur mehr sich selbst verpflichtet, Ergebnis eines zum Teil schon waghalsigen Ausdruckswillens - so lässt sich diese Musik wohl deuten. Und spielen, wenn man wie Kleinhapl und Woyke bereit zu einem absolut kompromisslosen, risikobereiten Zugriff ist. Die Schlussfuge der D-Dur-Sonate weist hier wirklich auf die Große Fuge voraus, ja im Grunde klingt sie eher nach Schönberg, als nach Beethoven. Ein radikal moderner Beethoven, extrem eindrucksvoll gespielt."
BR-Klassik, 03.11.2010


Ludwig van Beethoven:
Sonate für Violoncello und Klavier op. 5 Nr. 1 in F-Dur
Sonate für Violoncello und Klavier op. 5 Nr. 2 in g-Moll
Sonate für Violoncello und Klavier op. 69 in A-Dur

Friedrich Kleinhapl, Violoncello
Andreas Woyke, Klavier

VÖ: 01.03.2009

Label: Ars Produktion
Bestellnummer: ARS 38 035
Format: Hybrid SACD

HÖRBEISPIEL

Lodernd und subversiv, kantabel und durchdacht, dabei nie pathetisch, dringen sie, in jeder Phase fesselnd, ins Innerste
der Musik vor."
Tiroler Tageszeitung, 11.10.2009


"Jetzt hat ein mutiger österreichischer Cellist  im stets erregten heftigen Dialog mit einem ähnlich draufgängerischen deutschen Pianisten auch die Sprengkräfte in Beethovens frühen Cellosonaten freigelegt und mit einer Vehemenz zur Explosion gebracht, die einen die wirklichen Dimensionen dieser musikalischen Revolution einmal richtig spüren lassen." 
FONO FORUM 2009/08

(...) "Das ist eine Aufnahme dreier Beethovensonaten, die sich spieltechnisch hinter keiner anderen verstecken muss - aber eben noch jenen Schuss "Leben" extra hat, was eine große Interpretation von einer guten unterscheidet. Man kann abschließend nur hoffen, dass Woyke und Kleinhapl die beiden späten Sonaten und die Variationswerke noch nachreichen werden!"
RONDOplus 2009/06

"Unbequem sind diese Interpretationen, doch aufregend."
ensemble 2009/06

"Er spielt die herrlichen Werke locker und doch enorm passioniert;..."
KulturSPIEGEL 2009/05

"Das ist eine Lehrstunde für starke Gemüter."
stereoplay 2009/05

"...-eine Aufnahme von hochfeiner Brillanz und prächtigem Klang."
AUDIO 2009/05

"Packendes Beethoven-Spiel, das einen nicht kalt - und auf eine
Fortsetzung hoffen lässt."
Bayerischer Rundfunk online, 16.04.2009

"Dies ist eine jener Platten, die man in den Player schiebt und bei denen gleich die ersten Takte einen aufhorchen lassen. Dann steigert sich die Freude am Zuhören schnell bis hin zu größter Begeisterung, mehr noch, zum Erstaunen, wie es möglich ist, dass wir, bei der Fülle existierender Einspielungen, diese drei Sonaten noch nie so gehört haben wie auf dieser CD, sie so 'neu' erleben."
pizzicato 2009/04

"..., besticht mit wunderschönem Ton, technischer Brillanz und Beredsamkeit des Ausdrucks."
News, 26.03.2009

"... das macht diese Aufnahme so unwiderstehlich."
Kronen Zeitung, 27.02.2009

"..., von Temperament und intensivem Gestaltungswillen geprägter Zugang zu Ludwig van Beethovens Cellosonaten."
Kleine Zeitung, 27.02.2009


Franz Schubert/Albert Schnittke: Sonatas and Songs

Franz Schubert:
Vier ausgewählte Lieder
(bearbeitet für Cello und Klavier)

Alfred Schnittke:
Sonate für Cello und Klavier Nr.1

Franz Schubert:
Sonate "Arpeggione" für Cello und Klavier

Friedrich Kleinhapl, Violoncello
Andreas Woyke, Klavier

Erscheinungsjahr: 2008
Label: Ars Produktion
Bestell-Nummer: ARS 38 028
CD-Typ: Hybrid SACD

Audio

Presse


INTERNATIONAL "SUPERSONIC AWARD 2008"

César Franck/Sergej Rachmaninow: Sonatas

César Franck:
Sonate für Cello und Klavier A-Dur

Sergej Rachmaninow:
Sonate für Cello und Klavier d-Moll, op.19

Friedrich Kleinhapl, Violoncello
Andreas Woyke, Klavier

Erscheinungsjahr: 2007
Label: Ars Produktion
Bestell-Nummer: ARS 38 025
CD-Typ: Hybrid SACD

Audio

Presse


Johann Sebastian Bach: Solosuites 1 ,3 and 5

Suite für Cello solo Nr.1 in G-Dur, BWV 1007
Suite für Cello solo Nr.3 in C-Dur ,BWV 1009
Suite für Cello solo Nr.5 in c-Moll, BWV 1011

Friedrich Kleinhapl, Violoncello

Erscheinungsjahr: 2006
Label: Ars Produktion
Bestell-Nummer: ARS 38 018
CD-Typ: Hybrid SACD

Audio

Presse


Johannes Brahms: Sonatas and Songs

Sonate für Cello und Klavier op 38 in e-Moll
Sonate für Cello und Kalvier op 99 in F-Dur
6 Lieder in der Bearbeitung für Cello und Klavier

Friedrich Kleinhapl, Violoncello
Andreas Woyke, Klavier

Erscheinungsjahr: 2005
Label: Ars Produktion
Bestell-Nummer: ARS 38 015
CD-Typ: Hybrid SACD

Audio

Presse


"PASTICCIO PREIS 2005"

Dmitrij Schostakowitsch: Sonaten

Sonate für Cello und Klavier op 40
Sonate für Viola und Klavier op 147

(bearbeitet für Cello und Klavier)

Friedrich Kleinhapl, Violoncello
Andreas Woyke, Klavier

Erscheinungsjahr: 2004
Label: Ars Produktion
Bestell-Nummer: ARS 38 003

Audio

Presse


Friedrich Gulda:
Konzert für Cello und Blasorchester

Ed Neumeister:
"Fantasy for Cello and Big Band"

Friedrich Kleinhapl, Violoncello

Jazz Big Band Graz
Leitung: Sigi Feigl und Ed Neumeister

Erscheinungsjahr: 2001
Label: Ars Produktion
Bestell-Nummer: FCD 368 403

Audio


Johannes Brahms/Sergej Rachmaninow: Sonaten

Friedrich Kleinhapl, Violoncello
Jeanne Mikitka, Klavier



Erscheinungsjahr: 1999
Label: Ars Produktion
Bestell-Nummer: FCD 368 365

 



Monika Csampai
Ferchenbachstraße 7
D- 80995 München

Fon: +49 (0)89 - 150 50 99
Fax: +49 (0)89 - 150 37 76