Presse Friedrich Kleinhapl

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If you can make it there ...                                                             New-York-Debüt des Cellisten Friedrich Kleinhapl

Interview Friedrich Keinhapl im Ö1-Kulturjournal am 10.12.2010

Wolodja und Slawa als engste Vertraute

"Das Kammerkonzert von Friedrich Kleinhapl und Andreas Woyke steht unter dem Motto: "Seele im Spiegel'; doch wir erleben eine Folge zwischen Ironie, Sentiment und Pathos. Zunächst ist das Adagio sostenuto - Allegro in op. 5/1 von Beethoven, dem Massstab der motivischen Verklammerungen, die sich brillant zusammen fügen. Kleinhapl und Woyke interpretieren sublim, weil sie im Wechselspiel eine Ein-Ton-Poesie gestalten, die immer dann berührt, wenn Cello- und Klavierton eine fantastische Einheit bilden. (...)
Eine Sternstunde. Kleinhapl und Woyke sind damit auch mit Rachmaninow engste Vertraute von Slawa und Wolodja! "
Dolomiten-Südtiroler Zeitung, 30.10.2010

Das Cello zum Singen bringen

"Seine CD mit Werken von Ludwig van Beethoven hat international Aufsehen erregt und der Karriere des Grazer Cellisten Friedrich Kleinhapl einen ordentlichen Schub verliehen. Die nächste Beethoven-CD ist schon unter Dach und Fach, eine Nordamerika-Tournee fixiert. (...)
"Kleinhapl über seine bereits auf einer Schubert-CD dokumentierten - Nähe zum Lied: " Die Stimme Christa Ludwigs war diejenige die meine Arbeit an Liedbearbeitungen für Cello ins Rollen gebracht hat. Ich habe viel Freude daran, weil ich das Gefühl habe, dass man als Cellist den Liedern natürlich andere Aspekte und Blickwinkel hinzufügen kann. Man hat andere technische Möglichkeiten. Zwar fehlt einem das Wort als Ausdrucksmittel, aber es ist reizvoll, die Gesangsmelodie einmal ganz pur als "Musik" zu erleben. Gerade das Cello eignet  sich dafür hervorragend, weil es - aus meiner Sicht- der menschlichen Stimme am nächsten kommt."  
Interview in der Kronenzeitung, 08.09.2010 
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Violoncello und Klavier als Protagonisten

(...) "Cellist Kleinhapl und der Pianist Woyke hatten ein anspruchsvolles Programm vorbereitet, nämlich die musikalische Umkreisung und Annäherung an die private Sphäre Mahlers mit Werken von Komponisten wie Beethoven, Schubert oder Schostakowitsch, die allesamt keine Zeitgenossen Mahlers waren (Schostakowitsch war gerade erst fünf Jahre alt, als Mahler starb). Dieses Vorhaben gelang ihnen bestens, nicht nur hinsichtlich der Originalität des Programms, bei dem quasi ohne Unterbrechungen einzelne Sätze aus Sonaten (op. 40 und 147 von Schostakowitsch, op. 69 und 102/2 von Beethoven und die "Erste" von Schnittke) und einige transkribierte Lieder von Mahler und Schubert aufeinander folgten, sondern auch wegen der glühenden Virtuosität und des stimmigen Zusammenspiels der beiden Künstler. Kleinhapl beherrscht das Cello mit selten gehörter Intensität und großartiger Technik. Woyke ist ein Pianist voller Energie, der jede Schwierigkeit souverän meistert. Das Ergebnis ihres Zusammenspiels ist von tiefgehender Musikalität und außergewöhnlicher Stärke geprägt. Das Konzert wurde mit tosendem Beifall aufgenommen und mit dem Grand Tango von Piazzolla als Zugabe beendet." (...)
Alto Adige, 19.07.2010
Deutsche Übersetzung

Lebensverlangen und Todeshunger

"Für ein Schlosskonzert hielt am Sonntag mit Friedrich Kleinhapl ein Meister des Violoncello, begleitet von seinem kongenialen Partner am Klavier Andreas Woyke, Einzug im Saal der Oranienburg. Damit dieser Abend für das anwesende
Publikum zu einem unvergesslichen Erlebnis wurde, hatte sich Friedrich
Kleinhapl um ein kontrast- und spannungsreiches Konzertprogramm
bemüht. Unter dem Titel "Lebensverlangen und Todeshunger" wurde eine Thematik
gewählt, die dem Seelenleben von Komponisten wie Ludwig van Beethoven
und Franz Schubert durch ihre Musik Ausdruck verlieh. (...)
Bereits mit dem ersten kraftvollen Anschlag des Klavieres, unterstützt von
den tragenden Melodien des Stradivari Violoncello, wurde das Publikum von
Ludwig van Beethovens "Sonate Nr.2" verzaubert und unterstützt von dem
atmosphärischen Ambiente der Oranienburg in eine andere Welt entführt.
Das virtuose Spiel des Duos steigerte sich von Minute zu Minute und erfüllte den
Raum mit Wärme und die Zuhörer mit großer Zufriedenheit, was man auch am
begeisterten Applaus zwischen den einzelnen Stücken festmachen konnte. Mit
brillanter Technik, Sicherheit und spontaner Intuition spielten Friedrich Kleinhapl
und sein Partner Andreas Woyke Stücke wie "An die Musik", "Gute Nacht" und "Erlkönig" von Franz Schubert und bewiesen, warum die New York Times und die Washington Post
ihre Konzerte bereits gelobt haben. (...)
Ruhr Nachrichten, 25.06.2010
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Perfektes Zusammenspiel

"Die Veranstaltergemeinschaft der "Schlosskonzerte Nordkirchen" hat erneut einen Glücksgriff getan, indem sie als virtuoses Duo die beiden Ausnahmemusiker Friedrich Kleinhapl (Violoncello) und Andreas Woyke (Klavier) am Sonntagabend in der Oranienburg des Schlosses präsentierten. (...)
Was Friedrich Kleinhapl auf "seinem" (Banken-Leihgabe) mächtigen Guadagnini-Cello da an expressiver Dynamik, Klangfarbenreichtum und spontaner Intuition, gepaart mit brillanter Technik und Sicherheit hervorbrachte, machte das Konzert mit dem Cellisten zu einem unvergesslichen Genuss für das Publikum. Die linke Hand "flitzte" über die Saiten, um dabei aber die Klänge mit einer Exaktheit zu treffen, die den wahren Meister ausmacht.
Besonders besessen wirkte Kleinhapl, als im Kopfsatz der zweiten Sonate bei breitem Strich die schweren Abwärtsfiguren heftige Eindringlichkeit erkennen ließen, aber ebenso die Pianissimi einschmeichelnd schwelgten." (...)
Westfälische Nachrichten, 23.06.2010

"Sonne, Mond und Gesang"

(...) "Klang ist Gubaidulinas Devise: In der Karwoche 2010 ließ der Cellist Friedrich Kleinhapl den sakralen Raum erklingen. In archaischen Beschwörungsformeln ergänzte das Soloinstrument die brachialen Einwürfeder Percussionsinstrumente, über allem die sphärischen Töne der Celesta." (...)
Wiener Zeitung, 02.04.2010

"Osterklang-Festival: Noch wird gebetet, zumindest musikalisch"

(...) "Der virtuose Grazer Cellist Friedrich Kleinhapl trat in Rostropowitschs Fußstapfen und zauberte schwebende Emanationen der Naturtonreihe aus seinem Instrument. Diesen Klängen schien die Chormusik jeweils zu entströmen." (...)
Die Presse.com, 01.04.2010

"Kleinhapl to Perform Gubadulina and Nystedt in Vienna March 31"

"Friedrich Kleinhapl has left a trail of impressed critics on his recent Beethoven-sonata tour on the East Coast" (...)
PlaybillArts, 23.02.2010

"Kleinhapl, das Cello und die Freude"

(...) "Zwischen den beiden Sonaten spielte er die wunderbare Kadenz aus dem Konzert für Violoncello von Friedrich Gulda. Eine Kadenz, die eigentlich ein eigenes Werk darstellt, sowohl im Hinblick auf den Umfang als auch auf die technischen Anforderungen an den Ausführenden.

Aber in erster Linie beeindrucken die Interpretationen von Beethoven: präzise und brillant, mit höchstem Augenmerk auf Emotionalität, Gefühlsbetontheit und lyrische Nuancierung der Komposition, und besonders im opus 69 das subtile Gleichgewicht von Kantabilität und "Witz", der dem Werk eigen ist, bewahrend. Es sind Interpretationen, die in ihrer beeindruckenden Gestaltung stets lebhaft und interessant bleiben, aber denen auch absolute Klarheit innewohnt und die eine beinah unerschöpfliche Fülle an expressiven Raffinessen u Schattierungen entfalten." (...)
Amadeus, Februar 2010

"In Performance: Kleinhapl-Woyke Duo"

"Strong Cellist, Pianist Animate Beethoven" [...]
Washington Post, 2009/10/06

"United by Passion and Power"

"For a relatively unknown performer to make a splash in New York is no simple matter. But when Friedrich Kleinhapl, an Austrian cellist, and Andreas Woyke, a German pianist, arrived on Tuesday night to play a program featuring Beethoven' s first three cello sonatas (Op. 5, Nos. 1 and 2, and Op. 69), they had several things working in their favor.
" [...]
The New York Times, 2009/09/30 

"Cellist und Pianist verschmelzen zu einer Einheit durch Kraft und Leidenschaft
Großes Aufsehen in New York zu erregen ist für einen relativ unbekannten Künstler keine leichte Sache. Doch der österreichische Cellist Friedrich Kleinhapl und sein deutscher Begleiter Andreas Woyke hatten vergangenen Dienstag bei ihrem Recital mit Beethovens ersten drei Cellosonaten (op. 5, Nr. 1 und 2; op. 69) gleich mehrere Asse im Ärmel." [...]
Der gesamte Artikel in deutscher Fassung

"Komponieren gegen Interpretieren"

"Der eine ist ein virtuoser Cellist und international erfolgreicher Interpret von Meistern der E-Musik. Der andere hatte mit der Pop-Band Opus einen WELTHIT der U-Musik ("Live ist Life") und reüssiert jetzt als Sänger und Songwriter. Aber was ist einfacher:
Fremde Kompositionen oder eigene Werke spielen?
Friedrich Kleinhapl & Ewald Pfleger im Duett"

Friedrich Kleinhapl schreibt in Business Lounge 2009/04 einer Beilage der Tageszeitung "Die Presse"
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Interview Friedrich Kleinhapl

"Intensität gehört zu allem, was ich tue"

in pizzicato  2009/04


Interview Friedrich Kleinhapl

"Schwingung direkt ins Herz"

in Class aktuell 2009/01


"Aus der Katakombe in die Grottenbahn"

"Ein Konzertprogramm der Entdeckungen"

Ostthüringer Zeitung, 20.01.2009
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Monika Csampai
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