Diskographie Irma Issakadze

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Johann Sebastian Bach (1685-1750):

Partiten BWV 825-830

Irma Issakadze, Klavier

OehmsClassics: OC 781 
Format: 2 CDs
VÖ: 18.03.2011

Hörbeispiel 

Irma Issakadze auf BR-KLASSIK
Über ihre Arbeit und die intensive Auseinandersetzung mit der Musik von Bach hat sie im Gespräch mit Meret Forster berichtet.
BR-KLASSIK, 19.06.2011
 

(...) " Wieder spielt Issakadze auf höchsten Niveau," (...)
Donaukurier,01.06.2011 

"Mit ihrem zweiten Bach-Album hat Irma Issakadze ihre überragende Bach-Kompetenz erneut untermauert, und zugleich auf faszinierende Weise den inneren Reichtum, die Schönheit und Grösse seiner Partiten neu entdeckt. Das ist für mich die beste, substanzreichste, fesselndste Bach-Klavieraufnahme seit langem und man fragt sich, warum solche Ereignisse heute im Verborgenen stattfinden müssen, während sich im Rampenlicht die gecasteten Eintagsfliegen mit ihrem belanglosen Geklimper tummeln. Da hat sich Labelchef Dieter Oehms zu seinem 70sten selbst das schönste Geschenk gemacht." 
HIFI Statement, 26.03.2011


Gefühle, Leidenschaften, Trauer und Lebensfreude!
"Die junge, in München lebende Georgierin Irma Issakadze hat jetzt mit Bachs "Partiten" eine sensationelle neue Referenzmarke gesetzt, und es dabei fertiggebracht, just Goulds alte, stets ein wenig überschätzte Version klar hinter sich zu lassen. Wie schon bei ihrem ersten Bach-Album (mit den "Goldberg"-Variationen) durchwirkt sie die komplexen Strukturen Bachs mit einem feminin anmutenden Wärmestrom der tastenden Empfindsamkeit und steigert diese "sprechende" Polyphonie in den gewichtigen Ecksätzen zu flammender, dramatischer Sinnlichkeit, so dass sie die bei Gould vorherrschende spröde Motorik in zutiefst menschliche Klangrede, in durchlebten Kontrapunkt verwandelt. (...) .
Diese romantisch anmutende Sensibilität steht auf dem festen Boden unerschütterlichen Ernstes und eines wunderbar ausdifferenzierten, substanzreich-runden Anschlags, der niemals seine klaren Konturen verliert und auf dem großen Steinway weitgehend ohne Pedaleinsatz einen betörenden Reichtum an Farben und Stimmungen ausbreitet. Ganz ehrlich: Das ist für mich die beste, suggestivste Bach-Klavieraufnahme seit langem und ein wunderbares Versprechen für eine große Zukunft." Attila Csampai
Crescendo, März 2011


Die Audiophile CD des Monats
Durchlebte Polyphonie
(...) "Bach entpuppt sich hier als "Menschengestalter", als Seelenseismograph, seiner Zeit weit voraus.
Issakadzes romantisch anmutende Sensibilität und emotionale Mobilität (in die sie den Hörer mit feinster Agogik mit einbezieht) stehen aber auf dem festen Boden unerschütterlichen Ernstes und eines wunderbar ausdifferenzierten, substanzreich-runden Anschlags, der niemals seine klaren Konturen verliert und weitgehend ohne Pedaleinsatz einen betörenden Reichtum an Farben und Stimmungen ausbreitet: Selten klang Bach auf einem modernen Steinway so überzeugend, so sinnlich betörend und prägnant, und dieser perfekte Klangeindruck verdankt sich auch dem BR-Tonmeister Wolfgang Schreiner und den beiden exzellenten Klaviertechnikern.
Mit ihrem zweiten Bach-Album hat Irma Issakadze ihre überragende Bach-Kompetenz erneut untermauert, und zugleich auf faszinierende Weise den inneren Reichtum, die Schönheit und Grösse seiner Partiten neu entdeckt.
Das ist für mich die beste, substanzreichste, fesselndste Bach-Klavieraufnahme seit langem und eine wunderbares Versprechen für eine grosse Zukunft."
stereoplay, April 2011
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CD der Woche mit Audiolink
"Nun kommt diese junge Georgierin, Irma Issakadze, und bietet einen Bach, der das ganze Spektrum, von leicht galant bis klangverloren tiefsinnig abdeckt. Und doch behält die 34-jährige aus Tiflis immer die komplexe Struktur dieser kleinen Tanzsätze im Blick."
MDR FIGARO, 07.03.2011

(...) "Nach den Goldberg-Variationen hat sich die Krainev-Schülerin wieder ein Bach-Heiligtum gewählt. Feinfühlig, mehr auf Sangbarkeit bedacht als strukturversessen, erkundet sie die Natürlichkeit der Stücke. Elegie und Pathos tönen wie selbstverständlich, und
in den Schlusssätzen perlt dann echte Heiterkeit."
KulturSpiegel, 28.02.2011

(...) "Die Aufnahme ist weit mehr als nur die intellektuell überzeugende Beschäftigung mit dem Bach'schen Kontrapunkt. Eher ist sie der Versuch, ihren humanen Kern frei zu legen, ohne dass sie dabei jemals ins sentimental Romantische abglitte. Alles bleibt dank eines wunderbaren, glasklaren Anschlags, auch dank der genau überlegter Phrasierung und des zurückhaltenden Umgangs mit dem Pedal klar und stilistisch konsequent. Nach den "Goldberg-Variationen" sind auch diese Bach-Partiten ein Ereignis."
BR-Klassik, 03.02.2011


Spektakuläres Debüt

Johann Sebastian Bach (1685-1750):

Goldberg-Variationen BWV 988

Irma Issakadze, Klavier

OehmsClassics: OC 628
VÖ:  Juli 2008


"Die verblüffende Stringenz hat dabei ihren Ursprung in Issakadzes Ansatz, die Variationen nicht als heterogenes Ensemble zu begreifen, sondern vielmehr in dem Gesamtwerk der Goldberg-Variationen einen kreisförmigen Zyklus zu erblicken, der nicht nur immer wieder um das selbe Thema kreist, sondern auch die selbe Atmosphäre, Ruhe und Harmonie evoziert. Die zyklische Kreisform und organische Evidenz der Bachschen Goldberg-Variationen wurden selten so überzeugend dargestellt, wie von der jungen Georgierin."
Klassik.com, 12.03.2009

"Eine erfrischende Wundertat: Die fast unbekannte Pianistin Irma Issakadze spielt Bachs enorm schwierige Goldberg-Variationen so atemberaubend fesselnd, in einem einzigen gewaltigen Spannungsbogen, wie man es noch nie gehört hat."
Donaukurier, 30.12.2008

"Jede Variation ein Kleinod und Charakterstück."
"Wunderbar gespielt."
Die Zeit, 11.12.2008

"...Hörer-Glück..."
AUDIO, Oktober 2008

"Wer bei der Vielzahl der teilweise guten bis brillanten Aufnahmen von Bachs "Goldberg-Variationen" noch auffallen möchte, muss bei einer neuen Einspielung seine eigene Stimme erheben. Dieses tut Irma Issakadze geradezu demonstrativ."
FONO FORUM, Oktober 2008

"Der jungen Georgierin ist eine Sensation gelungen. So spannend, so makellos perfekt, so originell ist das tiefsinnige und irrwitzig schwierige Spätwerk von Bach vielleicht seit Glenn Gould nicht mehr gedeutet worden."
Donaukurier, 24.09.08

"Das sind seltene Glücksmomente im Leben eines Klassik-Rezensenten und High-End-Freaks: Wenn Interpretation und Aufnahmetechnik solch eine nahtlose und aufregende Einheit bilden wie in diesem absolut sensationellen Debütalbum einer jungen Münchner Pianistin."
Stereoplay, September 2008

"So poetisch und verzaubernd, zugleich klangtechnisch überragend wie von der jungen Irma Issakadze hat man den Zyklus schon lange nicht mehr gehört."
Die Zeit, 11.09.2008

"Audio - Quelle: Bayerischer Rundfunk 30.08.2008 (mp3)" ,

Zitat: Bayerischer Rundfunk, 30. 08. 2008

"Eine große, mit unglaublich differenziertem Anschlag, phantastisch gespielte, auch klangtechnisch brillante Aufnahme. Eine sehr persönliche, in Manchem durchaus extreme, insgesamt grandiose Deutung. … So schön, aber auch so durchdacht, hat man Bachs "Goldbergvariationen" sehr lange nicht mehr gehört. So spannend nicht mehr seit den legendären Einspielungen von Glenn Gould."

                                                                                                    Foto: Marion Koell


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