Presse Jansa Duo

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Konzerte

Präzise Romantik
Trio "alte musik köln" gab beeindruckendes Konzert in Weilburg
(...) "Insbesondere beeindruckten sie in der sehr genauen Umsetzung der Schumannschen Spielvorgaben im F-Dur-Trio. Da war nichts hingehuscht oder in die Länge gezogen, sondern alles klar und rein, und das in einem bewundernswerten harmonischem Zusammenspiel. Ihre Darbietung brachte die vielen Schönheiten der Komposition noch in deren kompliziertesten Strukturen tonschön und transparent zur Entfaltung, mit nuancenreichen Phrasierungen und differenzierten dynamischen Abstufungen. (...)
Dem Trio «alte musik köln» gelang ein wunderbarer Kammermusikabend, der lange in Erinnerung bleiben wird."
Nassauische Neue Presse, 19.11.2010

Drei Virtuosen ziehen beim Konzert an einem Strang
(...) "Christine Rox und Klaus-Dieter Brandt (...) mit edlen, sanft schwingenden Streichertönen und rasant gemeisterten Technik-Passagen (...).
Dazu wirkten die drei über weite Strecken in einer Weise zusammen, dass man wider
alle Vorsicht und Vernunft geneigt war, Vergleiche anzustellen: So könnte es damals geklungen haben, so und nicht anders.(...)
In den wiederentdeckten Takten steckt der unbekümmerte, sprunghafte
und damit wieder einmal hochmoderne Schumann."
Freie Presse, 14.10.2010
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Spiegel einer schrecklichen Zeit
(...) "Dass diese Musik auch für die Streicher nicht leicht zu spielen ist, räumten die
Interpreten ein. ,,Diese Musik ist eine tolle Herausforderung", gestand Christine
Rox, ,,aber sie ist auch anstrengend.""(...)
Aachener Zeitung, 26.02.2010

SACDs

Einzelheiten siehe auch unter DISKOGRAPHIE

"Kräftig erhitzt"
(...) " Das Jansa Duo spielt hoch virtuos und brillant, mit pulsierendem Klang, der, wie schon in der ersten CD, im Surround-Klang ungemein großformatig und klangprächtig wirkt. So wird die Musik kräftig erhitzt und spritzt lustvoll in die Ohren."
pizzicato, Januar 2011

(...) "Sie wissen Hoffmanns zwischen Gefälligkeit und Unberechenbarkeit changierenden und oft überraschenden Stilwendungen hellwach und mit Frische und Esprit, mit agiler Reaktionsschnelligkeit, einer sauber fokussierten, am Non-Vibrato geschulten Intonation und einer sehr lebendigen und in der Tongebung variantenreichen Klangvorstellung zu begegnen.
Hoffmann reizt die technischen Möglichkeiten der beiden Instrumente aus, er fordert immer wieder doppelgriffiges Spiel und führt das Violoncello bisweilen in hoher Lage sogar noch über die Violine hinaus. Die beiden Spieler sind Hoffmanns Anforderungen in jeder Hinsicht gewachsen, sie lassen sich nicht durch virtuoses Laufwerk bremsen und sind bewundernswert intonationsfest. Mit ihrem Elan und ihrem Drang nach Vorne, mit ihrer Freude an einer prägnanten Attacke und an einer flexiblen Modellierung verorten sie Heinrich Anton Hoffmann gewissermaßen neu: als einen jener Meister, denen es zu ihrer Zeit nicht vergönnt war, in jenes Rampenlicht zu gelangen, das die Zeiten zu überdauern vermag und die heute zu Unrecht ein Schattendasein fristen."
Klassik heute, 11.01.2011

(...) "Hört man die neue CD des Jansa Duos mit Werken
für Violine und Cello (Welt-Ersteinspielung!), fallen die blitzsaubere Satztechnik und der Ideenreichtum auf, die die Beschränkungen der Minibesetzung fast vergessen lassen. Das alles ist von
Christine Rox und Klaus-Dieter Brandt auf Originalinstrumenten mit hinreißender Spiellaune eingefangen. Ein Fall für Kenner."
Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 20.12.2010
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 (...) "Dem Jansa-Duo gelingt das kleine Kunststück, jedem der fünf Werke eine ganz eigene Klangwelt zu verleihen. Beide Partner sind hörbar aufeinander eingespielt und präsentieren diese Musik mit einer Ernsthaftigkeit und Selbstverständlichkeit, als würde man derlei ebenso so oft hören wie Beethovens Quartette.(...)
 Rox und Brandt klingen stellenweise wie ein ganzes Streichorchester! Vor allem bleibt offenbar auch die individuelle Atmosphäre des Raums (die Immanuelskirche in Wuppertal) erhalten; der Klang wirkt jedenfalls völlig natürlich. Dies ist eine von diesen vorzüglichen, hingebungsvollen Produktionen, die unter Kennern und Liebhabern nach wie vor besonders begehrt sind, mit Werken, die eine große CD-Firma nie und nimmer in Erwägung ziehen würde. Ein Muß für Kammermusikfreunde und alle, die gern ihren musikalischen Horizont erweitern sowie eine echte Bereicherung der CD-Sammlung!"
Klassik heute, 02.07.2010

"Diese Kammermusik-CD ist in vielerlei Hinsicht außergewöhnlich: die hier eingespielte Musik wird nur selten aufgeführt oder aufgenommen; die Kombination Violine und Cello ist ungewöhnlich; und die Musik ist darüberhinaus von erstaunlichr Qualität. (...)
Diese Aufnahme ist außerordentlich lohnenswert für jeden Liebhaber der Kammermusik, sowohl innerhalb als auch außerhalb des Standard-Repertoires."
Fanfare, Mai 2010

"Fortsetzung erwünscht"
(...) " Das Ensemble musiziert auf oberstem Niveau ausgesprochen konzertant-solistisch mit fulminantem Furor, der mitreißt und die Musik in einer spontanen Art verlebendigt, als entstehe sie gerade erst mit ihrer Aufführung." (...)
FONO FORUM, Mai 2010

"Exquisit und selten"
(...) "Der Cellist und Gründer des Ensembles "Alte Musik Köln", Klaus-Dieter Brandt, und seine junge Geigenpartnerin Christine Rox, die unter anderem beim "Ensemble Modern" engagiert war, wenden sich  dieser zum Teil faszinierenden Musik mit bewundernswerten Sorgfalt und großen Musikalität zu. (...)
ensemble, April/Mai 2010

(...) "Überhaupt hat diese Aufnahme musikalisch etliche betörende Momente zu bieten, etwa im Finale von op.49 oder das ungezügelt dahinrauschende Scherzo von op.66." (...)
FONO FORUM, Mai 2010

(...) "If the recently-completed Mendelssohn year had added nothing else, this new recording of chamber music would have been more than enough.It's certainly a surprise" (...)
Audiophile Audition. 15.01.2010

"Keinen glatt polierten, sondern einen erfreulich aufgerauten Mendelssohn präsentiert das Ensemble Alte Musik Köln in den Klaviertrios Nr. 1 d-Moll op. 49 und Nr. 2 c-Moll op. 66." (...)
klassik heute, 27.10.2009

(...) "Man spürt in beinahe jeder Phrase die intensive Beschäftigung mit Alter Musik, besonders bei den Streichern. Ein Musizierideal, das von der historisch informierten Aufführungspraxis auf die Musik des späten 18. Jahrhunderts angewendet wird, findet sich auch hier: kurze Phrasen, die sich vor allem an der Bogensetzung des Partiturbilds orientieren, weniger am melodischen Zusammenhang. " (...)
klassik.com, 08.10.2009


Monika Csampai
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