Presse Julia Rebekka Adler

"Fantastischer Konzertgenuss"

"Einen wahren Kunstgenuss hatte der Wolnzacher Kulturreferent Alois Siegmund für diesen Sonntagnachmittag versprochen - beinahe eine Untertreibung. Denn das, was die Besucher des Konzerts mit der Bratschistin Julia Rebekka Adler im Rathaussaal zu hören bekamen, war ein echtes Musikerlebnis, von dem sie noch lange zehren werden. [...]Donaukurier, 01.09.2009

Video 1

Video 2

"Viola Solo in der Synagoge Binswangen"

"Julia Rebekka Adler spielt Mieczyslaw Weinberg. Erinnerung an jüdischen Musiker"

"Sie beherrscht ihr Musikinstrument hervorragend und legt absolute Leidenschaft in ihr Spiel.[...]"
Augsburger Allgemeine/Wertinger Zeitung, 25.08.2008 

"Kammermusik jüdischer Komponisten"

[...] "...technisch brillant..." [...]
Heilbronner Stimme, 15.03.2008

"Mozart kam präzise und absolut prägnant"

"Beim Nachmittagskonzert der Philharmonie brillierten Yasushi Ideue und Julia Mai"

[...] "Julia Mai reizte hier die Klangschönheit ihres Instruments aus.[...]"
Badische Neueste Nachrichten, 29.11.2005

"Virtuoses Spiel der Solisten"

"Preisträgerkonzert der Carl-Flesch-Akademie im Bühler Bürgerhaus"

[...] "Nicht nur in den virtuosen Kadenzen bewies Mai feines musikantisches Gespür. Auch im Dialog mit dem aufmerksam reagierenden Orchester erwies sich die Solistin als reife Partnerin."
Badener Tagblatt, 04.11.2004

"Mit jugendlichem Esprit"

[...]" In Brahms' B-Dur-Quartett op. 67 verband sich dann abschließend gefühlvolle und unverstellte Musizierlust mit technischer Ausgewogenheit, und besonders Julia Mai überzeugte im Agitato-Satz mit einem leidenschaftlich gesungenen Bratschensolo. Ein bezaubernder Saisonausklang."
Hamburger Abendblatt, 30.04.2001


Monika Csampai
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