Diskographie Kathrin ten Hagen

Northern Lights – Bull, Vasks, Atterberg, Sibelius, Eliasson

Ole Bull (1810−1880) - Norway
1 Solitude sur la Montagne (1849)  
Harmonized by Johan S. Svendsen

Peteris Vasks (*1946) - Latvia
2 Vox amoris: Fantasy for violin and string orchestra (2009)
 
Kurt Atterberg (1887−1974) - Sweden

Suite No. 3 Op. 19,1 for violin, viola and string orchestra (1917)
3  I. Prelude    
4  II. Pantomim   
5  III. Vision  
 
Anders Eliasson (1947−2013) - Sweden
Concerto for violin and string orchestra (1992)
6  I. Allegro con fuoco
7  II. Lento
8  III. Presto  

Jean Sibelius (1865−1957) - Finland

Suite for violin and string orchestra Op. 117 (1929)
9    I. Country Scenery – Allegretto  
10  II. Evening in Spring – Andantino  
11  III. In the Summer – Vivace


Kathrin Ten Hagen, Violine
Itamar Ringel, Bratsche
Folkwang Kammerorchester
Johannes Klumpp, Leitung


Label: Ars Produktion Schumacher 
Bestell-Nr.: ARS 38 157
Format: SACD
VÖ: 01.11.2014 (Vertrieb: Note 1)

Hörbeispiel 

 

Kann man Himmelsrichtungen hören?
"Gibt es ihn, den Klang des Nordens? Ganz offenkundig. (...)
Leicht zu fassen ist er nicht: warm idyllisch bei Bull, zärtlich aus der Ferne liebkosend bei Vasks, melancholisch bei Atterberg, schorfig bei Eliasson, in sich gekehrt bei Sibelius. Aber immer ist er, jedenfalls auf dieser fabelhaft klingenden Super-Audio-CD, von berückender Schönheit."
Dresdner Neueste Nachrichten, 02.02.2015

"Gerade in den beiden Hauptwerken von Eliasson und Vasks erweist sich Kathrin ten Hagen als eine höchsten Ansprüchen genügende Solistin, die nicht nur technisch makellos agiert, sondern auch mit großer Intensität des Ausdrucks und Noblesse des Tons.(...)
In Ole Bulls einleitender Melodie spürt man die Beseeltheit und Hingabe der Solistin, der diese so schlichte sangliche wie zeitlos berührende Musik viel bedeutet. Auch Atterbergs Suite steckt mit solchem Zauber an, die beiden Solisten sind unüberhörbar innig aufeinander eingestimmt, und in den extrem verhaltenen Rahmenabschnitten des Pantomime-Mittelsatzes für das Streichorchester alleine kommt in exemplarischer Weise jener introvertiert sehnsüchtige nordische Ton zum Klingen, wie wir ihn nun wirklich nur in der Musik der skandinavisch-finnischen Länder finden.(...)
Zutiefst beeindruckend, wie sich die Solistin und das Streichorchester unter Klumpp in die ungeheuren Komplexitäten, Finessen und Abgründe dieser Musik hineinbegeben haben, wie sie diese Musik nicht fehlgeleitet als Spiel der Klänge und Gesten zu begreifen versuchen, sondern als absolut musikalisch aus seinen eigenen Gesetzmäßigkeiten sich kreierendes dramatisches Kontinuum. So kann so mancher Hörer den Weg zu dieser wahrhaft unerhörten neuen Musik finden." (...)
Klassik heute, 05.01.2015  

Nordlicht und mehr

(...) "Keinen Naturbezug hat ‘Vox amoris’ von Peteris Vasks, aber in seiner Stimmung passt das Stück wunderbar zum Thema. Die Intensität des Gesangs der Solovioline verbindet sich mit dem spannungsvollen Spiel des Streichorchesters zu einem Hymnus auf die Kraft der Liebe. Eine packende Interpretation! (...)Das Folkwang Kammerorchester musiziert auch hier auf einem sehr hohen Niveau, von Johannes Klumpp voll inspiriert geleitet, und Kathrin ten Hagen spielt absolut brillant." (...)
pizzicato, 27.12.2014 

(...) "Ein stimmiges Programm, bei dem die kraftvoll aufspielende Kathrin ten Hagen vom jungen Folkwang Kammerorchester bestens begleitet wird."
Klassik Newsletter, 11.12.2014 

CD des Tages
"Eine musikalische Reise in den Norden, abseits der "0815"-Stücke. Soweit man das bei diesem Repertoire sagen kann."Radio Stephansdom, 21.11.2014 

".... so zwingt sie doch ein gemeinsamer Ton zueinander. Leicht zu fassen ist er nicht: warm idyllisch bei Bull, zärtlich aus der Ferne liebkosend bei Vasks, melancholisch bei Atterberg, schorfig bei Eliasson, in sich gekehrt bei Sibelius. Aber immer ist er, jedenfalls auf dieser fabelhaft klingenden Super-Audio-CD, von berückender Schönheit."
Döbelner Allgemeine Zeitung, 15.11.2014


EASTERN IMPRESSIONS
PROKOFIEV,
JANÁČEK, BARTÓK, VLADIGEROV

SERGEJ PROKOFIEV (1891−1953)
Sonata in D Major Op. 94bis
1 Moderato
2 Scherzo: Presto
3 Andante
4 Allegro con brio

LEOŠ JANÁČEK (1854−1928)
Sonata for violin and piano
5 Con moto
6 Ballada
7 Allegretto
8 Adagio

BÉLA BARTÓK (1881−1945)
Rhapsody No. 1 Sz 86
9 Prima parte: Lassú (slow)
10 Seconda parte: Friss (fast)

PANCHO VLADIGEROV (1899−1978)

11 Bulgarian Rhapsody »Vardar« Op. 16

Kathrin ten Hagen, Violine
Christina Wright-Ivanova, Klavier

 

Label: Ars Produktion Schumacher 
Bestell-Nr.: ARS 38 147
Format: SACD
VÖ: 01.03.2014 (Vertrieb: Note 1)

Hörbeispiel 

 

"In the first 27 seconds of the opening movement of Prokofiev's Violin Sonata Op. 94bis, the young virtuoso Kathrin ten Hagen displays an astounding propensity for staying with notes throughout a phrase; combined with her wide range of inflection, nuance and color, with which she shades every note in every phrase, the result is art at its most intimate levels which also scales well when size is called for, and attitude, as at the beginning of the final movement, Allegro con brio." (...)
Huffingtonpost, 23.12.2014 

(...) "Ihr kraftvoller, virtuoser Ansatz kommt vor allem der D-Dur-Sonate von Sergej Prokofjew zugute. Kathrin Ten Hagen scheut sich nicht vor einer emphatischen Interpretation. Emotionen werden in ihrem musikantischen Spiel direkt transportiert. Kontrastreich gestaltet sie Béla Bartóks Rhapsody Nr. 1. "(...)
ensemble Juni/Juli 2014

Kathrin Ten Hagen mit dem TenHagen Quartett zu Gast beim WDR
Studiert haben Kathrin, Leonie, Borge und Malte ten Hagen in unterschiedlichen Städten. 2012 sind die Geschwister aber dann alle nach Köln gezogen. Ein Umstand, der die Probenarbeit um ein vielfaches erleichtert hat.
Solistisch sind alle vier Musiker erfolgreich. An erster Stelle steht für die Geschwister aber immer das Quartett. Bei WDR 3 TonArt geben die Musiker einen Einblick in ihr aktuelles Programm.
WDR, 16.04.2014 - Zum Nachhören 

"Die junge Geigerin Kathrin ten Hagen gibt ganz schön Gas bei ihrem CD-Debüt, und das ist auch gut so angesichts des Repertoires, das sie gewählt hat: Prokofjew, Janácek, Bartók und als Zugabe eine Rhapsodie des sträflich vernachlässigten Bulgaren Pantscho Wladigerow. Alles Werke, die nicht nur virtuoses und kraftvolles, sondern auch musikantisches Spiel und Mut zur Emotionalität verlangen. Kathrin ten Hagen verfügt über all das in beeindruckendem Maße." (...)
Klassik Newsletter Berlin, 03.04.2014 

"Da gehört schon sehr viel Mut dazu: Als junge Geigerin auf CD mit Werken von Sergej Prokofjev, Leos Janacek, Béla Bartók und Pancho Vladigerov zu debütieren, nötigt von vorneherein Respekt ab. Wenn man dann aber hört, wie Kathrin ten Hagen (am Klavier fulminant begleitet von Christina Wright-Ivanova) diese Werke interpretiert, wie sie das Gefühl wagt, weil sie es in die Struktur einbindet, vielleicht aus ihr entwickelt, wird aus dem Respekt Bewunderung.(...)
Diese Geigerin, die lieber mit dem entlegenen Repertoire flirtet, als sichere Wege zu beschreiten, wird zur Fixgröße im Musikleben unserer Zeit aufsteigen!"
Wiener Zeitung, 26.03.2014 



Monika Csampai
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