Diskographie Maria Cecilia Muñoz

KONZERTE FOR FLUTE & HARP

HANS WERNER HENZE (1926–2012)
I sentimenti di Carl Philipp Emanuel Bach (1982)
1 Trascrizione per flauto, arpa ed archi della Clavier-Fantasie
con accompagnamento di un violino (1787)

CARL PHILIPP EMANUEL BACH (1714–1788)

Konzert d-moll für Flöte, Streichorchester und Cembalo Wq. 22 (1747)
2 Allegro
3 Un poco andante
4 Allegro di molto

WOLFGANG AMADEUS MOZART (1756–1791)

Konzert für Flöte, Harfe und Orchester C-Dur KV 299 (297c) (1778)
5 Allegro
6 Andantino
7 Rondeau
Kadenzen: Marius Flothuis

María Cecilia Muñoz, Flöte
Sarah O'Brien, Harfe
Kammerorchester Basel unter der Leiung von  Yuki Kasai

Label: Ars Produktion Schumacher 
Bestellnummer: 38 158
Format: SACD
Veröffentlichung: 01. Oktober 2014 (Vertrieb: Note 1)

Hörbeispiel

 


(...) "Um Bachs Empfindungen ging es Henze also hier. Er wollte nach eigenen Worten « das äußerst interessante und ausdrucksvolle harmonische Material dieser Komposition in einen größeren instrumentalen Apparat zu projizieren und seine zukunftsweisenden harmonischen Strukturen damit deutlicher und plastischer zu machen. » Gerade das vernehmbar zu machen gelingt den Interpreten dieser CD vorbildlich. Die argentinische Flötistin Maria Cecilia Munoz, die Harfenistin Sarah O’Brien und das Basler Kammerorchester spielen die Musik dramatisch und mit viel Affetto, so dass die Emotionalität der Musik in sinnlich-lebendiger Weise zum Ausdruck kommt.
Klangschön und elegant spielt Maria Cecilia Munoz auch C.P.E. Bachs Flötenkonzert (...)"
pizzicato, 22.12.2014 

Sinnlich-klangschön
Der musikalische Höhepunkt dieser Aufnahme ist Henzes Bearbeitung von C.P.E. Bachs Clavier-Phantasie in fis-Moll, bei der Muñoz mit exzellentem Flötenklang und sinnlicher, einfühlsamer Interpretation einzunehmen vermag. (...)
Das Ergebnis der Transkription, die tiefe Eindringlichkeit der Musik, ist erstaunlich und hinterlässt insbesondere bei dieser klangschönen Aufnahme einen nachhaltigen Eindruck.
Die argentinische Flötistin Maria Cecilia Muñoz ist Solistin der Einspielung und beeindruckt durch einen äußert klaren, sinnlichen Flötenklang, der an keiner Stelle Einbußen hinnehmen muss – ganz gleich, wie schwierig die jeweilige Passage auch sein mag. Ihre Klangstärke kommt besonders in Henzes Bearbeitung hervorragend zur Geltung; gemeinsam mit der Harfenistin Sarah O’Brien gelingt es ihr das Werk mit einer bemerkenswerten Emotionalität und Tiefsinnigkeit zu interpretieren.
In jeder Hinsicht klangschön und technisch einwandfrei gestaltet sie auch C.P.E. Bachs Konzert, bei dem sie wie in den anderen beiden Kompositionen vom Kammerorchester Basel begleitet wird. Die bemerkenswerte Souveränität und Flexibilität in der Artikulation wie auch die technische Leichtigkeit im Spiel bedürfen besonderer Hervorhebung." (...)
Klassik.com, 02.12.2014 


COULEUR

Mel Bonis (1858-1937)
1-4 Sonate pour flûte et piano

Claude Debussy (1862-1918)
aus «Bilitis»
  5 Pour invoquer Pan, dieu du vent d'été
  6 Pour que la nuit soit propice
  7 Pour la danseuese aux crotales
  8 Pour remercier la pluie au matin

André Caplet (1878-1925)
Deux pièces pour flûte et piano
  9 Rêverie
10 Petite Valse

Henri Dutilleux (* 1916)
11 Sonatine pour flûte et piano

Philippe Gaubert (1879-1941)
12 Romance pour flûte et piano

Charles Marie Widor (1844-1937)
13-16 Suite pour flûte et piano!

María Cecilia Muñoz, Flöte
Tiffany Butt, Piano

Label: Ars Produktion Schumacher 
Bestellnummer: 38 129
Format: SACD
VÖ: 01.07.2013 (Vertrieb: Note 1)

 

Lichtfülle
(...) "Silbrig hell, seelenvoll, auch burlesk, in rauschenden Klangwolken vorbeihuschend, sich in kurzen Melodien ausruhend, gleich wieder weiterwandern: Farbenpracht in heller Durchsichtigkeit."(...)
ensemble, Oktober 2013

Französische Flötenmusik in Perfektion
"Wieso haben eigentlich fast ausschließlich französische Komponisten so wunderbar für die Flöte geschrieben? - Maria Cecilia Muñoz legt, am Klavier begleitet von Tiffany Butt, einige Meisterwerke als Beispiele vor: Bonis, Debussy, Caplet, Dutilleux, Gaubert und Widor. Dass die junge Argentinierin eine verblüffende Technik hat, soll auch erwähnt sein; was aber wirklich fasziniert, ist die Klangkultur, de weiche Fülle und Leuchtkraft ihres Tons. Eine Verführung!"
Wiener Zeitung, 08.10.2013 

"..., erweisen sich die beiden Musikerinnen als ein eingespieltes Team, das zusammen, wirklich zusammen musiziert, inspiriert und engagiert, atmosphärisch dicht, mit einer Fülle an lieblichen bis melancholischen Gefühlen." (...)
pizzicato, September 2013 

Ein attraktives Programm an französischer Musik für Flöte und Piano hat die mit zahlreichen Preisen ausgezeichnete argentinische Flötistin zusammen mit ihrer kanadischen Pianistin hier eingespielt: Debussy, Bonis, Caplet, Dutillieux, Gaubert und Widor.
Der Neue Merker, 10.09.2013

(...) "Die Klangpalette der Flöte ist konzentriert auf klare, starke Farben. Die argentinische Flötistin Munoz zieht deutliche Konturen, ihre Phrasierung fließt leicht dahin, unbeschwert und technisch elegant. (...)
Für sich genommen erscheinen die beiden Musikerinnen sehr individuell. Im Duo aber ergänzen sie sich zu einer reizvollen Mischung."
BR-Klassik, 27.07.2013 



Monika Csampai
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