Diskographie Thomas Albertus Irnberger
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Alle CDs/SACDs von Thomas Albertus Irnberger beim Label GRAMOLA
Franz Liszt and the Violin
1 Die drei Zigeuner
Grand Duo concertant für Klavier und Violine
2 (I) Lento assai
3 (II) Thema. Andantino
4 (III) Variation 1-3
5 (IV) Variation 4. Tarantella. Presto
6 (V) Finale. Animato marziale
7 La lugubre gondola für Violine und Klavier
8 Epithalam für Violine und Klavier
9 Rhapsodie hongroise Nr.12 für Violine und Klavier
Duo (Sonate) für Klavier und Violine cis-Moll S 127
10 (I) Moderato
11 (II) Tema con Variazioni
12 (III) Allegretto
13 (IV) Allegro con brio
Thomas Albertus Irnberger, Violine
Edoardo Torbianelli, Hammerflügel (J.B Streicher 1856)
VÖ Deutschland: 23.03.2012, Vertrieb Codaex
Label: GRAMOLA Vienna
Bestellnummer: 98932
Format: SACD
"(...) glitzernde, brillante, perlende und abwechslungsreiche Musik, die von beiden Interpreten ein Höchstmass an technischer Flexibilität
und klanglicher Sensibilität erfordert. Der junge österreichische Geiger Thomas Albertus Irnberger und sein Basler Pianoforte-Kollege Edoardo Torbianelli bieten beides in wunderbarer Fülle.
Diese Qualitäten kommen auch der «Zigeuner»-Liedbearbeitung von Liszt zugute, in welcher man den Text kaum vermisst, weil die musikalische Gestaltung so sprechend ist. Die von ihnen
gespielten Instrumente historischer Bauart sichern den Werken einen klanglichen Farbenreichtum, der in Verbindung mit der schonungslos direkten Aufnahmetechnik Freude macht."
Basler Zeitung, 05.05.2012
(...) "Irnberger und Torbianelli spielen auf jeden Fall auch in den virtuosesten Passagen der hier versammelten sechs Werke so edel, ja, meist sogar nachgerade so vornehm, dass ein möglicher Vorwurf der Geschmacksunsicherheit vollkommen ins Leere läuft. (...)
Irnberger ist ein echter Virtuose, der das Schwierige blitzsauber spielt, ähnlich wie Torbianelli, der aus dem Hammerflügel (1856) größtmöglichen Glanz herausholt; doch sie untersagen sich jeglichen rattenfängerischen Reiz, jede Überwältigung, jede Show. In der 2. Variation des Grand Duo concertant ist Irnbergers Bescheidenheit sogar so groß, dass seine Pizzicati fast vollständig mit dem Klavier verschmelzen und kaum zu hören sind. Mancher Hörer könnte sich vielleicht noch ein wenig mehr an Bravour wünschen, zumal in den extrovertierten Stücken; doch für die Musik, die in ihrer reinen Substanz heraustreten kann, ist die Ernsthaftigkeit des Duos ein großer Gewinn: hörenswert für jeden, der sein Liszt-Bild bereichern und vielleicht auch ein wenig korrigieren will."
Klassik Heute, 04.05.2012
(...) "Dabei sind es vor allem Werke für Violine und Klavier, die die Seele jenes "Zigeuners und Weltbürgers" Liszt aufs Eindringlichste reflektieren. Ums Zigeunerleben geht es auch in den schwermütigen Paraphrasen, Rhapsodien und in den Duos des Komponisten - die der Geiger Thomas Albertus Irnberger gerade herausbrachte. Er begeistert mit geschmackvoll gesetztem Vibrato und einer überbordenden Virtuosität noch bei den vertracktesten rhythmischen Finessen, wie in der aberwitzig schnellen Tarantella-Variation des Grand Duo. Sehr traurig, lyrisch und schön: die Geigen-Transkription des Klavierstücks "La lugubre gondola".
Deutschland, 29.04.2012 Financial Times
(...) "So fügt sich nach einer guten Stunde das treffliche Liszt-Mosaik dieser CD zu einem facettenreichen Bild, das Irnberger und Torbianelli mit bissigem Zugriff, wo er geboten ist, großer Sensibilität für die feinen Strukturen der vorgetragenen Werke und - was keineswegs unwichtig ist - reichlich hörbarer Begeisterung für die Sache gestaltet haben, als selbstbewusster und eigenständiger Beitrag in der immer noch viel zu kurzen Reihe von Einspielungen der kammermusikalischen Violinkompositionen Liszts." (...)
Codaex, 20.04.2012
Hans Gál
Violinkonzert, Violinsonaten
Thomas Albertus Irnberger, Violine
Evgueni Sinaiski, Klavier
Israel Chamber Orchestra,
Roberto Paternostro, Chefdirigent
Erscheinungsdatum: 15.03.2011
VÖ Deutschland: 15.04.2011, Vertrieb Codaex
Label: GRAMOLA Vienna
Bestellnummer: 98921
Format: SACD
SUPERSONIC- pizzicato
Hinreissende Musik
(...) "Thomas Albertus Irnberger und das Israel Chamber Orchestra singen die raffinierten, filigranen Klänge mit seltener Hingabe.
Der Solist evoziert in dieser außerordentlich plastisch urchformulierten
Musik mit gläserner Klarheit Klangstimmungen von fragiler
Schönheit, kantabel und berückend. Fabelhaft!
Die 1920 entstandene Violinsonate ist ein Werk mit kräftigeren
Farben, aber Thomas A. Irnberger und sein Klavierpartner Evgueni
Sinaiski (er ist der Sohn des Dirigenten Vassili Sinaiski) bauen
phantasievoll auf die Wirkung der Kontraste und gelangen so zu einer abwechslungsreichen Interpretation, in der sie hoch sensibel zwischen animierteren Passagen und hauchzarten Klängen hin und her wechseln und dabei eine streckenweise knisternde Spannung erzielen. Im Adagio espressivo, dem etzten Satz dieser ungewöhnlichen Sonate, lässt Irnberger glühende Töne aus seinem Instrument strömen und schafft so, zusammen mit dem Pianisten, eine Stimmung, die den Zuhörer unmittelbar gefangen nimmt." (...)
pizzicato, September 2011
(...) "Das ist makellos komponierte, geschmackvolle Musik, der freilich durch diesen Geschmack allzu enge Grenzen gesetzt werden. Und solche Grenzen versuchen Thomas Albertus Irnberger und das engagiert spielende, sehr präsente Israel Chamber Orchestra gewissermaßen zu dehnen und zu strecken. (...)
Dabei bilden Irnberger und sein Klavierpartner Evgueni Sinaiski ein blendend eingespieltes Duo, dem alle Ausdrucksdifferenzierungen souverän zur Verfügung zu stehen scheinen. (...)
FONO FORUM, September 2011
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(...) "Diese Bescheidenheit mutet seltsam an, wenn man sich auf die eingängige Schönheit seiner raffinierten und stets optimistischen Musiksprache einlässt, die auch in den beiden Violinsonaten die Potenziale der Tonalität phantasievoll und auf höchstem handwerklichen Niveau auslotet. Und der 25-jährige Irnberger erweist sich wieder als einer der intelligentesten, stilsichersten, souveränsten Geiger seiner Generation."
crescendo, 2011/04
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(...) "Auch dieses wunderbar melodiös-empfindsame Werk wird von dem jungen Geiger mit großer Noblesse, phantasievoll auf höchstem handwerklichen Niveau interpretiert. "
BR-Klassik, CD-Box, 18.05.2011
(...) "Die Wahl des Solisten hätte nicht besser ausfallen können: Irnbergers Stil passt hervorragend zu diesen insgesamt freundlichen (nicht unbedingt ausgelassen-fröhlichen, aber eben zutiefst humanen) Stücken. Denn was man da zu hören bekommt, ist wirklich bemerkenswert angenehm zu hörende, in sich geschlossene Musik, die es wert ist endlich bekannter zu werden und die mir - so viel persönliche Meinung sei erlaubt - deutlich besser gefällt als viele andere Violinwerke vergleichbarer Art und Epoche." (...) Sal Pichireddu
blog.codaex.de, 16.05.2011
(...) "Ist es nun das eindrucksvolle Spiel des Geigers Irnberger oder die emotionale Bandbreite der Musik Gáls, die diese CD so packend und im Wust der Neuerscheinungen so interessant macht? Gerade weil sich diese Frage nicht eindeutig beantworten lässt und beide Aspekte kongenial zusammenkommen, erweist sich diese Publikation als überaus empfehlenswert." (...)
BR-Klassik, 10.05.2011
"Es scheint ganz dem stillen, bescheidenen Charakter des Komponisten und Humanisten Hans Gál zu entsprechen, dass die umfassende "Entdeckung" seiner Musik nicht bereits als zentrale Großtat im Rahmen der allgemeinen "Jugendstil-Rennaissance" und Rehabilitierung der einst Verfemten während der letzten zweieinhalb Jahrzehnte erfolgte. Vielmehr bedurfte es eines Mosaiks aus vielen Einzelereignissen, das letztlich doch ein stattliches Gesamtbilddes Künstlers Hans Gál (1890-1987) ergab und mittlerweile für eine kontinuierliche Wiederaufnahme seiner Werke ins Repertoire spricht." (...)
Der Neue Merker, 17.04.2011
Franz Schubert
Forellenquintett
Adagio und Rondo concertante, Klavierstück D 946/2
Thomas Albertus Irnberger, Violine
Jörg Demus, Klavier
Marton Ortner, Viola,
Heidi Litschauer, Violoncello,
Brita Bürgschwendtner, Kontrabaß
Erscheinungsdatum: 25.03.2011
VÖ Deutschland: 15.04.2011, Vertrieb Codaex
Label: GRAMOLA Vienna
Bestellnummer: 98919
Format: SACD
(...) "Das Forellen-Quintett zu Beginn offenbart einen wunderbar weich-timbrierten (originalen) Klang aller Instrumente. Sie klingen nicht neuzeitlich harsch oder aggressiv-brillant, sondern "rund" und lassen den Zuhörer in die Zeit Schuberts eintauchen." (...)
AUDIO, November 2011
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Ausgefeilt
"Die Interpretation ist ausgefeilt und geht über das spontan-lebendige Musizieren hinaus, wie man es oft in anderen Versionen hört. Hier sind minutiöse Kleinarbeit, Detailgenauigkeit und Artikulationsfinesse vorhanden, welche die ganz besonderen Ansprüche der Musiker unterstreichen. Charme und Biedermeierseligkeit werden nicht angestrebt, sondern das Quintett musiziert zupackend und energetisch, was für den Hörer nach der Lektüre des interessanten Booklettextes von Thomas A. Irnberger durchaus verständlich wird." (...)
pizzicato, September 2011
(...) "Spannung liegt denn auch bei dieser Neuaufnahme mit Jörg Demus (Klavier), Thomas Albertus Irnberger (Violine),(...) in der Luft. Die rührt aber weniger vom revolutionären Impetus als vom ewigen Zauber dieser Muisk. Und diesem Zauber tragen die Interpreten, allesamt ausgewiesene Könner ihres Fachs, in transpartentem, klangselig strömenden Spiel mustergültig Rechnung. (...)
Gießener Anzeiger, 05.082011
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CD der Woche
Ö1 Klassik Treffpunkt, 06.08.2011
"Salon de Vienne"
Béla Bartók, Rumänische Volkstänze (Transkription Zoltán Székely),
Johannes Brahms, Ungarischer Tanz Nr. 17
(Transkription von Fritz Kreisler),
Antonín Dvořák, Romantische Stücke op. 75,
Johann Strauß II, Ischler Walzer in A-Dur, op. Posthum
Fritz Kreisler, Marche miniature viennoise, Schön Rosmarin (Alt-Wiener Tanzweisen Nr.3), Liebesleid (Alt-Wiener Tanzweisen Nr. 2), Liebesfreud (Alt-Wiener Tanzweisen Nr. 1),
Franz Lehár, Frasquita-Serenade (Transkription von Fritz Kreisler),
Richard Strauss, Der Rosenkavalier (Walzer) (Bearbeitung von Váša Příhoda),
Gustav Mahler, Wer hat dies Liedlein erdacht
(aus "Des Knaben Wunderhorn", Bearbeitung für Violine und Klavier),
Carl Goldmark, Romanze für Violine und Klavier op.51
Leoš Janáček, Gute Nacht! (Dobrou noc! aus «Auf verwachsenem Pfade», Bearbeitung für Violine und Klavier),
Thomas Albertus Irnberger, Violine
Jörg Demus, Klavier
(Steinway D op. 474450 - Ex Wiener Musikverein).
.
VÖ Deutschland: 19.11.2010, Codaex
Label: GRAMOLA Vienna
Bestellnummer: 98903
Format: SACD
Hörbeispiel
Charmante Pralinés von Strauß, Kreisler und Lehár
(...) "Das Leichte ist eben meist das Gegenteil: schwer, und dann soll es auch noch luftig wirken.(...)
Da werden Klangschmankerl von Strauß, Kreisler und Lehár gereicht, aber auch Anspruchsvolles von Bartók, Mahler und Janácek. Diese feinherbe Konfektplatte veredeln freilich Können und Charme."
Die Welt, 03.09.2011
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(..) "Recommended principally, therefore, to those listeners responsive to Irnberger's genial, sensitive, and relaxed approach."
Fanfare Magazine, 29.05.2011
(...) "Violinisten, die Salonmusik spielen, müssen Solisten von allererster Qualität sein, sonst kann man sie als Künstler kaum ernst nehmen. Dem jungen Salzburger Geiger Thomas Albertus Irnberger ist jedoch mit seinem Album Salon de Vienne ein solches Kunststück gelungen. Er entwirft, quasi als Exkurs zu seinen Einspielungen von Mozart, Schuberts und Schumanns Hochkunst (...), das facettenreiche Bild eines Wiener Salons, wie er um die Zeit der Jahrhundertwende erblüht sein könnte. (...)
Sein Ton ist überhaupt bei aller Fülle in seinem Druck sehr genau dosiert, farbenreich und sprechend, und die eigentlichen Salon-Piècen von Kreisler, Strauß Sohn und Léhar erfordern darüber hinaus noch ein ausgezeichnetes Timing, um die geforderten Drücker und Portamenti geschmackvoll auszuführen; man höre etwa an den vier Kreisler-Stücken, wie umstandslos Irnberger innerhalb einer schmelzenden Phrase wieder energisch werden kann. (...)
Der Salon, den Irnberger und Demus hier zum Leben erwecken, ist eigentlich derjenige der gleichnamigen Künstlertreffen im Paris der Jahrhundertmitte: ebenso vornehm wie niveauvoll."
Klassik heute, 24.01.2011
Wienerisch
(...)" Thomas Albertus Irnberger und Jörg Demus machen genuin wienerische Musik, tun nichts, um die Musik fetzig aufzupäppeln, sie belassen ihr ihren natürlichen Charme und lassen sie galant und gerade schwelgerisch genug schweben, um nicht ins Kitschige zu geraten."
pizzicato, Januar 2011
(...) "Eine ähnliche Suchtgefahr besteht auch bei der noch
räumlicher und plastischer klingenden Mehrkanalproduktion
des jungen Salzburger Geigers Thomas Albertus
Irnberger, der uns gemeinsam mit Klavier-Senior Jörg
Demus eine Stunde lang ins Wien des Fin de Siècle entführt.
In seinem "Salon de Vienne" aber liefern sich nicht
nur die bekannten Charmeure wie Fritz Kreisler, Franz
Léhar oder die Altmeister Brahms und Dvorák einen
vergnüglichen Wettstreit um die schönste Petitesse, sondern
es dürfen sich auch Außenseiter wie Béla Bartók oder
Leos Janácek, Carl Goldmark oder Gustav Mahler von
ihrer temperamentvollen oder sentimentalen Seite zeigen.
Und ganz nebenbei ist es eine hinreißende Revue geigerischer
Vielseitigkeit und gestalterischer Intelligenz." (...)
Attila Csampai in audiophil, Januar 2011
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(...) "Heute hören wir uns rund um eine charmant wienerische Konzept-CD um. Der Geiger Thomas Albertus Irnberger und Jörg Demus begeben sich in einen "Salon de Vienne" und stellen Wien als musikalischen Schmelztiegel der letzten Jahre der Donaumonarchie vor. Geschenkpapier kaufen und CD einpacken.
ORF, CD des Tages, 08.11.2010
Ausgezeichnet mit dem OPUS D'OR
César Franck, Claude Debussy, Jörg Demus - Violinsonaten
Demus, Sonate Sylvestre für Violine und Klavier op. 48,
Debussy, Sonate g-Moll für Violine und Klavier (1917),
Franck, Sonate A-Dur für Violine und Klavier
Thomas Albertus Irnberger, Violine
Jörg Demus, Klavier
VÖ Deutschland: 19.11.2010, Codaex
Label: GRAMOLA Vienna
Bestellnummer: 98895
Format: SACD
Inspiration
(...) "Es folgt die sehr eloquent und feinfühlig gespielte Debussy-
Sonate, in der Irnberger ganz klar eine dominierende Rolle spielt. Vor
allem er macht sinnlich hörbar, was in dieser Musik steckt. Das ist wirkliche Inspiration, mit viel Sinn für Klangentwicklung, für Akzentuierung und Innerspannung."(...)
pizzicato, September 2011
Selbstgemacht
(...) "Herausgekommen sind Stimmungs- und Charakterbilder rund um die Natur und Märchen, die Demus selbst und der Geiger Thomas Albertus Irnberger nun besonders liebevoll zur Einspielung gebracht haben. Der lyrische Ton herrscht vor und am Ende des "Maiglöckchen"-Satzes findet Irnberger zu einem bewegenden Pianissimo."
ensemble, Februar/März 2011
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Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)
Violinsonaten, Vol. 3
Sonate für Klavier und Violine KV 376 (374d) inFA- Dur,
Sonate für Klavier und Violine KV 454 in B-Dur,
Sonate für Klavier und Violine KV 380 (374f) in Es-Dur
Thomas Albertus Irnberger, Violine (Jacobus Stainer 1656);
Paul Badura-Skoda, Hammerflügel (Original Anton Walter ca. 1785)
VÖ Deutschland: 17. September 2010, Codaex
Label: GRAMOLA Vienna
Bestellnummer: 98904
Format: SACD
Hörbeispiel
Richtiger Tonfall
(...) "Eine vollkommen harmonierende Sicht ist Badura-Skoda und Irnberger geglückt, die weder die Wurzeln von Mozarts Musik noch ihr gewaltiges Zukunftspotenzial leugnet. (...)
Stets finden Badura-Skoda und Irnberger den richtigen Tonfall, wobei nicht zuletzt der 1985 geborene Irnberger einen staunenswert differenzierten Klang kuliviert."
ensemble, Februar/März 2011
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Zwei Generationen
(...) " Am meisten schätzen wir an diesen Einspielungen jedoch die Frische und Klarheit der Musik, die zum Teil auf das historische Instrumentarium zurückzuführen ist. Dieser Mozart mit seinen kleinen Verspieltheiten, seinen anmutigen Rubati, die die Musik beleben und erlebbar machen, spricht direkt an. Es ist Musik, die ohne Intellektualismus, ohne große Gestik und Manierismen auskommt - und das tut Mozart und auch dem Zuhörer einfach gut."
pizzicato, Januar 2011
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(...) " Mit samtweichem Strich und bannender Intensität erweckt Irnberger die mal heiteren, mal feierlichen, mal wehmütigen Stücke zum Leben. (...)
Manche Töe wirken wie hingehaucht. Ein sehr intensiver, lichtdurchfluteter Mozart."
Gießener Anzeiger, 17.12.2010
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"Ein Mozart über Generationen gespannt. Der junge Geiger Thomas Albertus Irnberger und der "Doyen" Paul Badura-Skoda. Und: zwei besondere Instrumente von Anton Walter sowie Jacobus Stainer."
Radio Stephansdom, CD des Tages, 11.11.2010
"Stilvoll, differenziert, mit Geschmack"
Kurier, 03.10.2010
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(...) "Die Wirkung, die Irnberger und Badura-Skoda alleine durch die Instrumentenwahl erzielen ist immens. So vibrierend, so spannend, aber auch so überraschend poetisch (!) klingen diese Sonaten nur, wenn man sie auf den Instrumenten spielt, für die sie ursprünglich gedacht waren. (..) Erst durch das korrekte Klangbild wird hörbar, wie viel Sorgfalt, wie viel Akribie, wie viel Innovation und Genius in diesen Kompositionen steckt. Ebenso erweist sich die Kombination des jungen, talentierten Violinisten Irnberger und des erfahrenen Pianisten (und Mozart-Interpreten par excellence) Badura-Skoda als äußerst glücklich: Der eine profitiert von der immensen Erfahrung des anderen, der andere lässt sich von der jugendlichen Unbeschwertheit und Spritzigkeit anstecken."
Sal Picchireddu in bolg.codaex.com, Oktober 2010
Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)
Sonaten für Violine & Klavier auf Originalinstrumenten (Part 2)
Sonate für Klavier und Violine KV 526 in A- Dur,
Sonate für Klavier und Violine KV 379 in G-Dur,
Sonate für Klavier und Violine KV 377 in F-Dur,
Thomas Albertus Irnberger, Violine (Jacobus Stainer 1656);
Paul Badura-Skoda, Hammerflügel (Original Anton Walter ca. 1785)
Erscheinungsjahr: 2009
VÖ Deutschland: 17. September 2010, Codaex
Label: GRAMOLA Vienna
Bestellnummer: 98852
Format: CD
Kraftvoll und selbstbewusst
(...) "Mozarts Musik kommt da sehr kraftvoll und selbstbewusst daher, was von interpretatorischer Seite her durch eine ausgesprochen pointierte Artikulation unterstützt wird. Mozart ohne Puder und Perücke."
ensemble, Februar/März 2011
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Zwei Generationen
(...) " Am meisten schätzen wir an diesen Einspielungen jedoch die Frische und Klarheit der Musik, die zum Teil auf das historische Instrumentarium zurückzuführen ist. Dieser Mozart mit seinen kleinen Verspieltheiten, seinen anmutigen Rubati, die die Musik beleben und erlebbar machen, spricht direkt an. Es ist Musik, die ohne Intellektualismus, ohne große Gestik und Manierismen auskommt - und das tut Mozart und auch dem Zuhörer einfach gut."
pizzicato, Januar 2011
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Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)
Konzerte für Violine und Orchester Nr. 3 (KV 216),
Nr. 4 (KV 218) und Nr. 5 (KV 219)
Thomas Albertus Irnberger, Solovioline (Jacobus Stainer)
Spirit of Europe - Orchester
Dirigent: Martin Sieghart
Continuo: Edoardo Torbianelli (Pianoforte um 1800)
Erscheinungsjahr: 2010 (VÖ Deutschland: 19. März 2010, Codaex)
Label: GRAMOLA Vienna
Bestellnummer: 98890
Format: SACD
Hörbeispiel
(...) "Als Solist huldigt Irnberger nicht dem konturenlosen Wohlklang, sondern strebt immer nach Prägnanz des Ausdrucks, nach einer geradezu gestisch deutlichen Umsetzung von Affekten.
Bei ihm werden Mozarts Konzerte regelrecht zu instrumentalen Opernszenen, zu eindringlichen Arien - zur Klangrede. Wie sehr diese Violinkonzerte aus dem Geiste des Gesangs heraus entstanden sind, wird in seiner stilistisch einfühlsamen Deutung auf suggestive
Weise deutlich." (...)
Fränkischer Tag, 10.07.2010
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(...) " Irnberger wandelt auf den Pfaden der historischen Aufführungspraxis und gelangt bei Mozart zu einem wunderbar klaren, transparten Klangbild. Er spielt mal samtweich, mal süffig-saftig und trifft den Mozartton genau. Und das gemeinsame Musizieren mit dem "Spirit of Europe" aus Melk kommt so jugendfrisch und unbeschwert daher, dass das schlechte Frühlingswetter beim Hören im Nu vergessen ist." (...)
Gießener Anzeiger, 21.05.2010
(...) "Bei dem Wiener Label GRAMOLA hat der 25-jährige Geiger inzwischen elf CDs mit Violinsonaten und -konzerten herausgebracht; einige davon zusammen mit der österreichischen Pianistenlegende Jörg Demus, der in Irnberger die Liebe und das Verständnis für historische Tasteninstrumente weckte.
Da lag es nahe, dass sich Irnberger auch den Erkenntnissen der historisch informierten Aufführungspraxis öffnete und sie in sein modernes Violinspiel "Auf seiner aktuellen CD präsentiert Thomas Albertus Irnberger die drei großen Violinkonzerte von Wolfgang Amadeus Mozart aus dem Jahr 1775.
Dafür tat er sich, wie zuvor schon beim Schumann-Konzert, mit dem stilsicheren österreichischen Kammerorchester Spirit of Europe und seinem langjährigen Leiter Martin Sieghart zusammen.
Das Ergebnis ist ein schlanker, zügiger, aber auch kantabler Mozart-Klang, der angenehm "in den Ohren liegt".
"das überirdisch schöne Adagio" (…)
Fridemann Leipold in der CD-Box, BR-Klassik, 12.5.2010
"Irnberger weiß die verschiedenen Satzcharaktere ebenso wie die Satz
internen Stimmungsumschwünge plastisch herauszuarbeiten, ohne die übergeordnete Linie, also das taktübergreifende Pulsieren außer Acht zu lassen. Hier ist ihm das "Spirit of Europe"-Orchester (mit Sitz in Melk an der Donau) Vorbereiter, Stütze, Kommentator, Anfeuerung und untermalendes Element -von Martin Sieghart je nach dramaturgischer Situation gewissenhaft, aber keineswegs pedantisch eingefädelt und auf Kurs gehalten."
The Record Geijutsu, March 2010 (Original in japanischer Sprache)
(...) "Zusammenfassend sei gesagt: Mit dem Interpreten Thomas Albertus Irnberger tritt von Salzburg aus ein Interpret in Erscheinung, der die internationale Violinszene nachhaltig bereichern sollte. Eine Persönlichkeit mit Weit- und Durchblick, ein denkender Virtuose - kurzum: eine Persönlichkeit, wie sie nicht alle Tage die Weltbühne des hochrangigen Musizierens betritt."
Klassik heute, 13.01.2010
Niels Wilhelm Gade (1817-1890)
Violinsonaten 1-3
Thomas Albertus Irnberger, Violine
Edoardo Torbianelli, Hammerflügel (Schweighofer 1846)
Erscheinungsjahr: 2009 (VÖ Deutschland: November 2009, Codaex)
Label: GRAMOLA Vienna
Bestellnummer: 98867
Format: SACD
Hörbeispiel
(...) "Irnberger versagt es sich nicht, auf der Geige zu singen und gönnt sich auch reges Vibrato; Geige und Pianoforte harmonieren aber in der Tat schon in ihren Klangfarben sehr gut, und vom Spiel der beiden Interpreten, die bestens aufeinander eingestellt sind, lässt sich im Wesentlichen nichts anderes behaupten. Die beiden wählen frische Tempi und breiten eine breite Palette an Farben und Stimmungen aus; die Charaktere der drei völlig unterschiedlichen Sonaten werden sehr gut herausgearbeitet, die Stücke empfehlen sich hier als wirklich hörenswerte Musik und als wertvolle Repertoire-Ergänzung." (...)
Klassik.com, 18.04.2010
(...) "Beide Musiker verstehen sich bestens, musizieren klar und virtuos und finden gemeinsam zu einer insgesamt überzeugenden Ausdeutung der Werke." (...)
ensemble Februar/März 2010
(...) "This is music of allure and charm that deserves a wider audience."
The Strad, January 2010
(...) "Der Pianist ist der entschlossene Übersetzer lyrischer wie auch maßvoll dramatischer Inhalte, während der Geiger mit viel Präsenz und einer elastischen Tongebung mitredet. Auch er bleibt weder stärkerer Bewegtheit noch den gemäßigteren Klängen etwas schuldig. Besonders schön ist das Spiel jedoch immer dort, wo die Interpreten, ohne je ins Sentimentale abzugleiten, Innigkeit und Wärme in die Musik bringen." (...)
pizzicato, Januar 2010
(...)"Dass es sich dabei um hörenswerte Musik handelt, macht die furiose Interpretation des jungen Salzburger Geigers Thomas Albertus Irnberger deutlich, die jetzt bei dem Wiener Label GRAMOLA erschienen ist. Der 1985 geborene Irnberger wurde schon mit neun Jahren in die Hochbegabten-Klasse des Salzburger Mozarteums aufgenommen und hat etliche Jugend-Musikwettbewerbe gewonnen. Die Gade-CD ist bereits seine zehnte bei GRAMOLA - einige davon hat Irnberger mit Altmeister Jörg Demus aufgenommen, der in ihm die Liebe zu historischen Tasteninstrumenten weckte. Bei den Gade-Raritäten wird Irnberger von dem italienischen Pianoforte-Virtuosen Edoardo Torbianelli begleitet - auf einem Hammerflügel von 1846 aus der Wiener Werkstatt von Johann Michael Schweighofer. "
BR Klassik, CD-Box, 22.12.2009
"Fabelhaft!"
Wiener Zeitung, 22.10.2009
"Der dänische Komponist und Geiger Gade, mit Mendelssohn
und Schumann befreundet,wird hier auf Instrumenten der Zeit mit
seinen romantisch-narrativen Violinsonaten vorgestellt.
Wie der junge Geiger Irnberger eine Entdeckung."
Tiroler Tageszeitung, 11.10.2009
Franz Schubert (1797-1828)
Werke für Violine & Klavier Vol. 2
auf Originalinstrumenten
Sonate A-Dur D 574,
Arpeggione-Sonate D 821
Trockene Blumen D 802
Thomas Albertus Irnberger, Violine (Martin Stoss)
Jörg Demus, Hammerflügel (Conrad Graf)
Erscheinungsjahr: 2009 (VÖ Deutschland: November 2009, Codaex)
Label: GRAMOLA Vienna
Bestellnummer: 98858
Format: CD
(...) Alle drei Werke werden mit Sensibilität und Können, Engagement und Wissen gedeutet. Diese Einspielung macht demnach ebenso viel Freude wie sie Interesse an drei Kostbarkeiten des Schubertschen Schaffens wecken kann."
pizzicato, März 2010
"Schubert im Originalklang, erfrischend, der knackige Klang der Instrumente und die technische Perfektion der beiden Musiker machen die CD hörenswert."
Bezirks Rundschau, 29.10.2009
Robert Schumann (1810-1856)
Die Violinkonzerte
Konzert für Violine und Orchester a-Moll Opus 129
(Violinfassung des Cellokonzertes)
Konzert für Violine und Orchester d -Moll Opus posth. (Originalfassung)
Thomas Albertus Irnberger, Solovioline
Spirit of Europe - Orchester
Dirigent: Martin Sieghart
Erscheinungsjahr: 2009
Label: GRAMOLA Vienna
Bestellnummer: 98834
Format: CD
"§Als perfekte Paarung spielt Irnberger die von Schumann authorisierte Transkription des Cello - Konzertes für Violine mit einer ungezwungenen Natürlichkeit und Geschmeidigkeit, die einem nahezu das Original vergessen lassen."
The Strad, December 2008
"Dabei haben die Konzerte Ohrwurmqualitäten - wenn sie so kraftvoll und ausdrucksstark gespielt werden wie von Irnberger und dem Kammerorchester Spirit of Europe unter Siegharts souveräner Leitung.
Zügige Tempi und ein toll austariertes Klangbild komplettieren das Hörvergnügen"
AUDIO 2009/06
Robert Schumann (1810-1856)
Werke für Violine und Klavier
auf Originalinstrumenten
Fantasiestücke für Klavier und Violine op. 73
Sonate für Pianoforte und Violine a-Moll op. 105
Zweite große Sonate für Violine und Klavier d-Moll op. 121
Intermezzo F-Dur aus der FAE-Sonate
Johannes Brahms (1833-1897)
Scherzo c - Moll aus der FAE- Sonate
Thomas Albertus Irnberger, Violine
Jörg Demus, Hammerflügel
Erscheinungsjahr: 2009
Label: GRAMOLA Vienna
Bestellnummer: 98832
Format: CD
Hörbeispiel
(...) "Irnberger is definitely one to watch-" (...)
Fanfare, 09.04.2010
"Irnberger's durchdringender, expressiver Ton und einfühlsames interpretatorisches Wesen wirken wiederum Wunder, wenn es gilt
Texturen / Strukturen aufzubrechen, die in weniger gefühlvollen Händen oft nur schonungslos abgearbeitet werden.
Durch eine raffinierte, endlos erscheinende Reichweite von
Bogengeschwindigkeit und Bogenlänge, verleiht Irnberger
seiner Phrasierung eine vortreffliche Gesanglichkeit. "
The Strad, December 2008
Franz Schubert (1797-1828)
Werke für Violine & Klavier Vol. 1
auf Originalinstrumenten
Sonaten für Violine und Klavier
Nr.1 D-Dur, D 384 ,
Nr.2 a-Moll, D 385
Nr.3. g-Moll, D 408
Thomas Albertus Irnberger, Violine
Jörg Demus, Hammerflügel
Erscheinungsjahr: 2009
Label: GRAMOLA Vienna
Bestellnummer: 98828
Format: CD
Hörbeispiel
"Hier musizieren zwei Interpreten , die die Werke vornehm und uneitel respektieren. Sie verfallen weder irgendwelchen Dogmen noch der eigenen Persönlichkeitsdarstellung. Zudem ist diese CD ein Musterbeispiel an generationenüberschreitendem, gleichberechtigtem Musizieren: Man hört es den Einspielungen an, dass das österreichische Duo zu gemeinsamen Lösungen gelangt. Der Dialog ist bestimmendes Maß der Interpretation, und es wurde gegenseitig zugehört.
Ein gelungener Auftakt ihrer Schubert-Edition.
ensemble, 2009/03
"Mit dem jungen Geiger Thomas Albertus Irnberger lässt sich Jörg Demus darauf auf einen poetischen Dialog ein, bei dem es weniger um gegensätzliche Standpunkte als um ein gemeinsames Empfinden geht. "
Bühne, Juli/August 2008
Wien im Fin de siècle
K. Goldmark:
Suite E-Dur für Violine und Klavier op. 11
Ballade G-Dur für Violine und Klavier op.54
" Air " aus dem Violinkonzert op. 28
E.W. Korngold:
Caprice fantastique ( " Wichtelmännchen " )
A. Zemlinsky:
Suite A-Dur für Violine und Klavier
A. Schönberg:
Stück für Violine und Klavier in d-Moll
Thomas Albertus Irnberger, Violine
Evgueni Sinaiski, Klavier
Erscheinungsjahr: 2008
Label: GRAMOLA Vienna
Bestellnummer: 98833
Format: CD
Johannes Brahms (1833-1897)
Sonaten für Violine und Klavier
auf Originalinstrumenten
Sonaten für Violine und Klavier
Nr.1 G-Dur, Opus 78
Nr.2 A-Dur, Opus 100,
Nr.3. D-Moll, Opus 108
Thomas Albertus Irnberger, Violine
Evgueni Sinaiski, Hammerklavier
Erscheinungsjahr: 2007
Label: GRAMOLA Vienna
Bestellnummer: 98811
Format: CD
Niccolò Paganini (1782-1840)
Konzert für Violine und Orchester Nr.4 d-Moll
Suonata Varsavia
Ernst Ludwig Leitner Konzertstück nach Niccolò Paganinis
" Moto perpetuo op.11"
Thomas Albertus Irnberger, Violine
Philharmonices mundi
Dirigent: Josef Sabaini
Erscheinungsjahr: 2007
Label: GRAMOLA Vienna
Bestellnummer: 98805
Format: CD
Hörbeispiel
The Strad, October 2007
Kulturbericht Oberösterrreich, Juni 2008
Österreichische Musikzeitschrift, August/September 2008
Nominiert für den Amadeus Classic Award 2006
Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)
Sonaten für Violine & Klavier auf Originalinstrumenten (Part 1)
Sonaten für Klavier und Violine KV 301, 304, 360, 378
Fantasie für Klavier und Violine KV 396
Fantasie für Klavier KV 397
Thomas Albertus Irnberger, Violine
Jörg Demus, Hammerklavier
Erscheinungsjahr: 2006
Label: GRAMOLA Vienna
Bestellnummer: 98789
Format: CD
Le Violon Vivant (CD 1)
Les Soirées intimes ( CD 2 )
Thomas Albertus Irnberger, Violon
Lisa Smirnova, Piano
Erscheinungsjahr: 2004
Label: PAN CLASSICS
Bestellnummer: pc 10177
Format: CD
(derzeit nicht im Handel erhältlich)

