Diskographie Thomas Albertus Irnberger

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Alle CDs/SACDs von Thomas Albertus Irnberger beim Label GRAMOLA

Ludwig van Beethoven
Violinkonzert · Tripelkonzert · Romanzen

Ludwig van Beethoven (1770–1827)
SACD 1

Violin Concerto in D major, Op. 61
Konzert für Violine und Orchester D-Dur op. 61
1 I Allegro ma non troppo
2 II Larghetto
3 III Rondo. Allegro
Cadenzas / Kadenzen: Robert Levin
4 Romance for Violin and Orchestra No. 1 in G major, Op. 40
   Romanze für Violine und Orchester Nr. 1 G-Dur op. 40
5 Romance for Violin and Orchestra No. 2 in F major, Op. 50
   Romanze für Violine und Orchester Nr. 2 F-Dur op. 50
   Adagio cantabile

Thomas Albertus Irnberger, violin / Violine
Royal Philharmonic Orchestra
James Judd, conductor / Dirigent

SACD 2
Concerto for Piano, Violin and Cello in C major, Op. 56
“Triple Concerto”
Konzert für Violine, Violoncello, Klavier und Orchester C-Dur op. 56 „Tripelkonzert“
1 I Allegro
2 II Largo
3 III Rondo alla Polacca

Thomas Albertus Irnberger, violin / Violine
David Geringas, cello / Violoncello
Michael Korstick, piano / Klavier
Royal Philharmonic Orchestra
James Judd, conductor / Dirigent


Label: GRAMOLA  (Deutschland: Naxos)
Bestellnummer: 99101
Format: 2 SACDs
VÖ: 30. Juni 2017


Franz Schubert
Die Klaviertrios


Trio Nr. 1 B-Dur op. 99 D 898                       
1 I.   Allegro moderato         
2 II.  Andante un poco mosso          
3 III. Scherzo: Allegro         
4 IV.  Rondo: Allegro vivace         

Triosatz Es-Dur op. post. 148 D 897 "Notturno"     
5  Adagio

Klaviertrio Nr. 2 Es-Dur op. 100 D 929                       
1 I.   Allegro     
2 II.  Andante con moto     
3 III. Scherzando. Allegro moderato     
4 IV.  Allegro moderato     

Triosatz B-Dur D 28 "Sonatensatz"
5  Allegro

Thomas Albertus Irnberger, Violine
Michael Korstick, Klavier
David Geringas, Violoncello

Label: GRAMOLA  (Deutschland: Naxos)
Bestellnummer: 99110
Format: 2 SACDs
VÖ: 24. Februar 2017

Hörbeispiel

 

Starker Diskurs
"Wenn zwei so resolute und bereits als Duo erfolgreiche Solokünstler wie der Salzburger Geiger Thomas Albertus Irnberger und der deutsche Pianist Michael Korstick sich zum ersten Mal zu einem Trio formieren und dazu den erfahrenen litauischen Top-Cellisten David Geringas gewinnen können, dann darf man mit Recht Besonderes erwarten, zumal die drei ihr Triodebüt mit den zwei Gipfelwerken des Genres bestreiten, den beiden Klaviertrios Franz Schuberts." (...)
Musik & Theater, Mai/Juni 2017

(...) Man kann nur staunen, zu welcher telepathischen Homogenität drei so unterschiedliche Profile auf Anhieb fähig sind, wenn sie intellektuell harmonieren, und dennoch spürt man in jedem Moment die starke Individualität jedes einzelnen Akteurs. Ihr starker Diskurs kombiniert Präzision im Detail mit orchestraler Power. Und sie scheuen nicht den Abgrund: So kommt es im berühmten Andante des Es-Dur Trios zu Momenten von gespenstischer Schönheit."
Crescendo, April/Mai 2017


Karl Goldmark
Suite für Viloline und Klavier Nr. 2 - Klaviertrio Nr.1


Karl Goldmark (1830-1915)
Suite Nr. 2 für Violine und Klavier in Es Dur, Op. 43

1 I   Allegro moderato - Cantabile
2 II  Andante- Allegro moderato - Langsam
3 III Allegro ma non troppo
4 IV  Allegro con fuoco - Piu animato
 
Trio für Hammerklavier, Violine und Cello No. 1 in B-Dur, Op. 4
5 I   Schnell
6 II  Adagio. Langsam, doch nicht schleppend
7 III Scherzo. Bewegt
8 IV  Finale. Schnell

Thomas Albertus Irnberger, Violine
Michal Kanka, Cello
Pavel Kaspar, Kalvier

Label: Gramola (Deutschland: Naxos)
Bestellnummer: 99082
Format: 1 SACD
VÖ: 05. Oktober 2016

Hörbeispiel

 

Die Wiederkehr des Karl Goldmark
(...) "Die Violin-Suite komponierte Goldmark auf dem Höhepunkt seiner Schaffenskraft. Eine herb-heitere Idylle scheint das zu sein, aber doch auch eine mit Tiefenschau und delikaten Stimmungsbildern. Ein Walzer kann als Gruß an - Johannes Brahms verstanden werden.
Spiritus rector der technisch makellosen und intensiv empfundenen Interpretationen ist der Stargeiger Thomas Albertus Irnberger, dem sich Michal Kanka (Cello) und Pavel Kaspar (Klavier) ebenbürtig hinzugesellen. Ein Muss!"
Wiener Zeitung, 06.12.2016 


Korngold  -  Conus

Violinkonzerte - Much Ado about Nothing - Elegie

Erich Wolfgang Korngold (1897-1957)
Konzert für Violine und Orchester D major, Op. 35                  
1 I   Moderato nobile          
2 II  Romance. Andante         
3 III Finale. Allegro assai vivace
                   
Jules Conus  (1869-1942)
Konzert für Violine und Orchester in E minor                      
4 I   Allegro molto                   
5 II  Adagio         
6 III Recitativo - Tempo I
           
Erich Wolfgang Korngold (1897-1957)

Vier Stücke von "Much Ado About Nothing" Op. 11                       
7  I   Mädchen im Brautgemach               
8  II  Holzapfel und Schlehwein (Marsch der Wache)             
9  III Gartenscene               
10 IV  Mummenschanz (Hornpipe)               

Jules Conus  (1869-1942)
11 Elegie für Violine und Klavier, Op.2 No.1 (Ersteinspielung)    

Thomas Albertus Irnberger, Violine
Israel Symphony Orchestra
Doron Salomon, Leitung
Barbara Moser, Klavier


Label: GRAMOLA  (Deutschland: Naxos)
Bestellnummer: 99108
Format: 1 SACD
VÖ: 30. September 2016

Hörbeispiel

 

(...) " Thomas Albertus Irnberger spielt mit feiner, nie übertriebener Süße - auch in den ergänzenden Stücken zu Viel Lärm um nichts (Korngold) und einer Elegie Conus'."
APPLAUS, Mai 2017

(...)  "Thomas Albertus Irnberger erweitert die Sicht auf Korngold mit einer süffig tonschönen, in weiten Bögen gesungenen und entspannt ausgekosteten Interpretaion. Auch das Konzert von Julius Conus bringt er brillant zum Klingen. Kleinere Stücke mit Klavier von Korngold und Conus runden dieses genussvolle romantisch-virtuose Violinspiel reizvoll ab."
FONO FORUM, März 2017

Der Geiger Thomas Albertus Irnberger huldigt Korngold und Conus
(...) "Im jüngsten Fall: Korngold und Conus. Während das ebenso virtuose wie melodienselige Violinkonzert Erich Wolfgang Korngolds inzwischen reichlich Aufmerksamkeit findet (im Mai 2014 im Landestheater Coburg mit Konzertmeister Martin Emmerich als Solist zu hören), ist das e-Moll-Konzert von Julius Conus (Julij Konjus) eine echte Wiederentdeckung.
Das gefasste dreisätzige Werk, 1898 durch den Komponisten als Solist selbst in seiner Heimatstadt Moskau uraufgeführt, verbindet schwärmerische Melodik und effektvolle Virtuosität und bietet Irnberger reichlich Gelegenheit, technische Brillanz und fein nuancierte Tongebung zu demonstrieren.
Vom Israel Symphony Orchestra unter Leitung von Doron Salomon stets aufmerksam und klangschön begleitet, gelingt Irnberger eine ebenso ausdrucksvolle wie stilsichere Deutung des Conus-Konzerts und damit ein eindringliches Plädoyer für dieses Werk und seinen 1869 geboren und 1942 gestorbenen Komponisten."
Coburger Tageblatt, 10.02.2017 

(...) "In dem (...) Violinkonzert des Hollywood-Emigranten Erich Wolfgang Korngold beschwört Irnberger mit großem, glutvollem Ton die nostalgische Schönheit und den melodischen Reichtum des von Filmmusiken inspirierten Werks, während er das völlig unbekannte, 1897 entstandene Violinkonzert des Russen Jules Conus, als Meisterwerk rehabilitiert und mit unwiderstehlicher Leidenschaft und virtuoser Brillanz dessen spätromantischen Klangzauber aufblühen läßt. Mit diesen beiden wunderbaren Entdeckungen unterstreicht Irnberger nicht nur ein weiteres Mal seine geigerische Souveränität, sondern auch seine für sein Alter verblüffende gestalterische Reife"
Crescendo Dezember 2016/Januar 2017

Brugs Beste: Nr. 13 Irnbergers Korngold und Conus
Aber ein sehr guter, gestandener Violinist mit herrlichem Klang und spannenden Interpretationen, der zudem regelmäßig eine schöne CD nach der anderen vorlegt, oft auch mit randständigem, gar ausgefallenem Repertoire, der bleibt ein Fall für Kenner. Die Rede ist von dem 1981 geborenen Salzburger Multitalent Thomas Albertus Irnberger, der inzwischen mehr als 30 Silberscheiben in seinem Katalog hat. Jüngst hat sich eine interessante Kombination dazugesellt: Violinkonzerte von Korngold und Conus, wieder mit dem Israel Symphony Orchestra unter Doron Solomon als klangfeinen, subtil reagierenden Partnern.  (...)
Das lyrisch-elegische, aber auch technisch intrikate Werk liegt bei Irnberger in besten Händen. Er spielt es mit Liebe und Souveränität, gibt ihm fein melancholisches Sfumato-Flirren, greift aber auch beherzt zu. So durchleuchtet er Struktur und Melodieverlauf vorbildlich, vermeidet mit überraschend lebendigen Rubati jedes Sentiment. Eine echte Rarität ist das 50 Jahre ältere, typisch spätromantische, mit chromatischer Süffigkeit experimentierende Konzert in e-moll von Jules Conus (1869-1942), einem in Moskau geborenem Franzosen, der sich auch Juli Eduardowitsch Konjus nannte." (...)
Welt, 13.12.2016 

Klassik heute Empfehlung
(...) "Thomas Albertus Irnberger gelingt dies auf seiner neuen CD subtil, ohne, dass er dem Orchester notentextwidrig vorausgriffe, zum Ausgangspunkt des gesamten Geschehens zu werden, durch mikroskopisch genau gesetztes Timing, nicht zuletzt aber auch durch die einladende Haltung, mit der er die erste Kantilene einen Momentbruchteil vor dem Orchester intoniert. Hierin – es geht nur um den einzigen, wiewohl herausgehobenen Anfangspunkt – ist er etwa Ulf Hoelscher und Anne-Sophie Mutter überlegen, die konventionell mit der Begleitung zusammen einsetzen; einzig Jascha Heifetz, der die Uraufführung spielte, legt in seiner amerikanischen Aufnahme einen ähnlich bewussten Beginn vor.
Natürlich ist dieser raffinierte Moment nur ein Versprechen auf eine äußerst reflektierte gesamte Deutung, die Irnberger mit scheinbar selbstverständlicher Meisterschaft denn auch zuverlässig realisiert. Er spielt dieses Konzert mit einem so feinen Ton, so kammermusikalisch intim, als ob er der Musik von vornherein jedes auftrumpfende, oberflächlich breitwandige Element fernhalten wollte. (...) Dies ist eine neue Referenzaufnahme dieses in den letzten Jahren voll rehabilitierten Stückes." (...)
Klassik heute, 12.10.2016 

 


Ludwig von Beethoven

Die Violinsonaten
Box-Set


Vol.1

Nr. 9  op. 67 "Kreutzer"
Nr. 10 op. 96


Vol. 2

Sonate für Violine und Klavier Nr. 8 G-Dur op. 30 Nr. 3
1 (I)   Allegro assai    
2 (II)  Tempo di minuetto, ma molto moderato e grazioso        
3 (III) Allegro vivace    
 
Sonate für Violine und Klavier Nr. 1 D-Dur op. 12 Nr. 1
4 (I)   Allegro con brio    
5 (II)  Theme and Variations: Andante con moto    
6 (III) Rondo: Allegro

Sonate für Violine und Klavier Nr. 2 A-Dur op. 12 Nr. 2    
7 (I)   Allegro vivace    
8 (II)  Andante, piu tosto. Allegretto    
9 (III) Allegro piacevole

Sonate für Violine und Klavier Nr. 3 Es-Dur op. 12 Nr. 3
10 (I) Allegro con spirito    
11 (II)  Adagio con molto espressione    
12 (III) Rondo: Allegro molto


Vol. 3

Sonate No. 4 in a-Moll op. 23
1 (I) Presto
       
2 (II) Andante scherzoso, piu allegretto
       
3 (III) Allegro molto
       
4 12 Variationen über “Se vuol ballare” aus Mozart's Le nozze di    Figaro, WoO 40
       
Sonate No. 5 in F-Dur op. 24 "Frühling"
5 (I) Allegro
       
6 (II) Adagio molto espressivo
       
7 (III) Scherzo: Allegro molto
       
8 (IV) Rondo: Allegro ma non troppo


Vol. 4

Sonate Nr.6.A-Dur op. 30 Nr.1
1 (I)   Allegro
2 (II)  Adagio molto espressivo
3 (III) Allegretto con variazioni

4 Rondo G-Dur WoO 41

5 Sechs Deutsche Tänze WoO 42

Sonate Nr. 7 c-Moll op. 30 Nr.2
6 (I)   Allegro con brio
7 (II)  Adagio cantabile
8 (III) Scherzo. Allegro
9 (IV)  Finale.Allegro

Thomas Albertus Irnberger, Violine
Michael Korstick, Klavier

Label: GRAMOLA  (Deutschland: Naxos)
Bestellnummer: 99106
Format: 4 SACDs
VÖ: 13. Mai 2016

Hörbeispiel 


Irnberger-Korstick-Beethoven nun auch auf Video
"Nach der Veröffentlichung in vier Etappen auf 4 SACDs und der Veröffentlichung der kompletten Violinsonaten von Beethoven in einer Box mit 4 SACDs (GRAM99106) ist diese Gesamtaufnahme mit dem Salzburger Violinisten Thomas Albertus Irnberger und dem bekannten deutschen Beethovenspezialisten Michael Korstick am Klavier nun auch auf Video erhältlich.
Wie die Interpreten im Pizzicato-Interview betonen, ist ihr Konzept ziemlich weit von allen bisherigen Aufnahmen entfernt. Wieso, das wird in eben diesem Text erklärt. Und es ist aus unseren Rezensionen ersichtlich, die bei Gelegenheit der SACD-Einzelveröffentlichungen erschienen (Vol. 1, Vol. 2, Vol. 3 und Vol.4 )
Die Interpretationen sind innovativ, dramatisch, ungemein rhetorisch und eben ungewohnt. Was hier hörbar wird und vor allem, wie es hörbar gemacht wird, ist stupend. (...)
pizzicato, 04.02.2017 

"Irnberger und Korstick sind hörbar an einem Beethoven der Extreme interessiert: Akzente werden gleichsam mit handkantenschlag exerziert, dabei nicht selten sie Grenzen zur willkürlichen Gewaltausübung übrschreitend(...)
Dazwischen langsame Sätze wie stehende, verwunschene Gewässer, bei denen Korstick seinen knackigen Klavierton an den Rand des Verstummens führt und Irnberger zart dazu singt."(...)
FONO FORUM, September 2016


Ludwig von Beethoven
Die Violinsonaten Vol. 4


Sonate Nr.6.A-Dur op. 30 Nr.1
1 (I)   Allegro
2 (II)  Adagio molto espressivo
3 (III) Allegretto con variazioni

4 Rondo G-Dur WoO 41

5 Sechs Deutsche Tänze WoO 42

Sonate Nr. 7 c-Moll op. 30 Nr.2
6 (I)   Allegro con brio
7 (II)  Adagio cantabile
8 (III) Scherzo. Allegro
9 (IV)  Finale.Allegro

Thomas Albertus Irnberger, Violine
Michael Korstick, Klavier

Label: GRAMOLA  (Deutschland: Naxos)
Bestellnummer: 99053
Format: SACD
VÖ: 8. Januar 2016

Hörbeispiel 


Irnberger-Korstick vollenden Beethoven-Zyklus hoch dramatisch
(... ) "Die Interpretationen sind wiederum faszinierend im gemeinsamen kammermusikalischen Agieren der beiden Musiker, in dem die Stimmungsschwankungen wie selten zum Ausdruck kommen. Die Eintrübungen im Adagio der sechsten Sonate sind ebenso aufregend wie die bedrohliche Dramatik im ersten Satz der 7. Sonate. Es ist aber besonders die A-Dur-Sonate, die hier dramatischer und kontrastreicher wirkt als man sie kennt.

Um das noch deutlicher zu machen, schiebt das Duo die vor Frohsinn und Übermut strotzenden kleinen Kompositionen (Rondo, Sechs Deutsche Tänze) zwischen die beiden Sonaten"
pizzicato, 15.02.2016 

 

Irnberger und Korstick spielen Beethoven
(...)
Irnberger und Korstick gelingen fantastisch ausgefeilte und zugleich mitreißende Beethoven-Interpretationen. Sie können geradezu als Beispiel dafür dienen, dass analytisches Verständnis und Strukturklarheit der Lebendigkeit des Ausdrucks nicht im Wege stehen, sondern sie im Gegenteil sogar steigern können. Natürlich wird auch hier Beethoven nicht komplett neu erfunden, das wäre angesichts der vielen guten Einspielungen, die es gibt, eine Übertreibung. Aber die Musik klingt doch erfrischend unroutiniert und lebendig – und zwar gerade durch die Genauigkeit, mit der sich die beiden Künstler an den Notentext halten. Da stimmt jede Phase, da sitzt jeder Akzent, da gibt es feinste dynamische Abstufungen. Und all das bleibt nicht trocken, sondern eine gewisse „Saftigkeit“ des Ausdrucks. Das Scherzo der Violinsonate Nr 7 klingt gestochen klar wie selten und zugleich auch sehr humoristisch, ja vorwitzig. Das Tempo ist ziemlich flott, die markante Rhythmik des Themas wird scharf umrissen, und auch das metrische Gegeneinander der Instrumente hört man deutlicher als sonst. Der ganze Satz klingt übermütig, aufsässig, vorwitzig.
Beide Künstler sind musikalische Universalisten, die über den Horizont ihres Instruments hinausdenken und die ihre eigenwilligen, ausgeprägten Vorstellungen haben. Dennoch stellen sie sich in ihrem Zusammenspiel perfekt aufeinander ein, hören aufeinander, atmen miteinander. Beide Künstler haben auch einen intellektuellen Anspruch, graben sich tief in die Urtexte, um nach musikalischen „Wahrheiten“ zu suchen. (...)
Kulturradio, 07.01.2016 


Mendelssohn - Gade
Violinkonzerte

Felix Mendelssohn Bartholdy
Violinkonzert e-Moll op. 64                       
1 (I)   Allegro molto appa         
2 (II)  Andante           
3 (III) Allegretto non troppo - Allegro molto vivace         

Niels Wilhelm Gade          
Violinkonzert d-Moll op. 56                       
4 (I)   Allegro con fuoco         
5 (II)  Romanze. Andantino espressivo     
6 (III) Rondo scherzando. Allegro, ma non troppo


Thomas Albertus Irnberger, Violine
Jerusalem Symphony Orchestra
Doron Salomon, Leitung

Label: GRAMOLA  (Deutschland: Naxos)
Bestellnummer: 99075
Format: SACD
VÖ: 14. August 2015

Hörbeispiel 

 

Einmal muss es Gade sein
(...)  Irnberger lässt die Musik für sich sprechen, leuchtet sie aus, ohne ihr etwas ihr Wesensfremdes überzustülpen. Wobei das Werk selbst Beachtung verdient. Dass sich Mendelssohn für Gade erwärmte, ist verständlich: Das ist Mendelssohn‘scher Lyrismus (der bisweilen deshalb scheinbar nach Wagner klingt, weil Mendelssohn ein direkter Einfluss Wagners war). Selbst das virtuose Finale ist im Grunde lyrisch. Einem Geiger wie Irnberger, der ohnedies nicht auf äußerliche Virtuosität aus ist, entspricht diese Musik ideal. Welch erfreuliche Begegnung!"
Wiener Zeitung, 27.11.2015 

"... Irnberger vergoldet die melodischen Schönheiten und die virtuose Pracht des Soloparts mit seinem irisierenden Geigenton, der eine klare und durchdringende Süße besitzt, ohne ins Süßliche abzugleiten. Vor allem aber dem Mendelssohn-Konzert kommt dieser hochgespannte, hyperexpressiv sindende Ton zugute. Dringlichkeit und Direktheit bewahren die Interpretation vor jedem Kitschverdacht."
Crescendo, September/Oktober 2015


Ludwig van Beethoven
Die Violinsonaten Vol. 3

Sonate No. 4 in a-Moll op. 23
1 (I) Presto
       
2 (II) Andante scherzoso, piu allegretto
       
3 (III) Allegro molto
       
4 12 Variationen über “Se vuol ballare” aus Mozart's Le nozze di    Figaro, WoO 40
       
Sonate No. 5 in F-Dur op. 24 "Frühling"
5 (I) Allegro
       
6 (II) Adagio molto espressivo
       
7 (III) Scherzo: Allegro molto
       
8 (IV) Rondo: Allegro ma non troppo

Thomas Albertus Irnberger, Violine
Michael Korstick, Klavier

    
Label: GRAMOLA  (Deutschland: Naxos)
Bestellnummer: 99052
Format: SACD
VÖ: 1. Juni 2015

Hörbeispiel 

(...) "Zuletzt hat er (Anmerk: Michael Korstick) in dem jungen Salzburger Geiger Thomas Albertus Irnberger einen kongenialen Mitstreiter gefunden, um nun auch Beethovens Violinsonaten von allem alten Mief und aller gefühligen Schlamperei zu befreien...
Jetzt haben die beiden Beethoven-Berserker ihr drittes Album mit den Violinsonaten in a-Moll op.23 und der berühmten Frühlingssonate veröffentlicht, und wieder staunt man, wie sie selbst bei einem solchen "zärtlichen" (...) Opus ihren schrofffen, durchaus unbequemen, aber immer radikal notengenauen Kurs fortsetzen, als seinen auch diese beiden Sonaten nur weitere Etappen eines durchgehend revolutionären und schonungslos wahrhaftigen Schaffensprozesses." (...)
Crescendo, September/Oktober 2015

 


Ludwig van Beethoven
Die Violinsonaten Vol. 2


Sonate für Violine und Klavier Nr. 8 G-Dur op. 30 Nr. 3
1 (I)   Allegro assai    
2 (II)  Tempo di minuetto, ma molto moderato e grazioso        
3 (III) Allegro vivace    
 
Sonate für Violine und Klavier Nr. 1 D-Dur op. 12 Nr. 1
4 (I)   Allegro con brio    
5 (II)  Theme and Variations: Andante con moto    
6 (III) Rondo: Allegro

Sonate für Violine und Klavier Nr. 2 A-Dur op. 12 Nr. 2    
7 (I)   Allegro vivace    
8 (II)  Andante, piu tosto. Allegretto    
9 (III) Allegro piacevole

Sonate für Violine und Klavier Nr. 3 Es-Dur op. 12 Nr. 3
10 (I) Allegro con spirito    
11 (II)  Adagio con molto espressione    
12 (III) Rondo: Allegro molto
        
Thomas Albertus Irnberger, Violine
Michael Korstick, Klavier
    
Label: GRAMOLA   (Deutschland: Naxos)
Bestellnummer: 99051
Format: SACD
VÖ: 27. April 2015

Hörbeispiel 

 

Herausragendes Doppel
(...) "Beide Musiker verstehen Beethovens Musik in ähnlicher Weise, bleiben jedoch ihrer Haltung und Tongebung treu. Auch die künstlerische Herangehensweise der beiden Musiker ergänzt sich: Korsticks Spiel ist markant und stellenweise scharf, was sich mit Irnbergers wohl dosiertem Vibratoeinsatz außerordentlich gut verträgt. So werden dem Hörer an manchen Stellen gewissermaßen die Ohren geputzt und die alten Hörgewohnheiten ordentlich auf den Kopf gestellt. Doch gerade diese Herangehensweise steht den Sonaten gut zu Gesicht. Bei aller Entschlackung verliert Irnbergers Vortrag jedoch nicht an Spannungsreichtum und legt eine breite Palette an musikalischer Gestik frei. In den langsamen Sätzen wird durch den im Piano geforderten leisen Tonfall eine Welt voller Zartheit und Empfindsamkeit eröffnet, was eine große Bandbreite klanglicher wie auch emotionaler Färbungen mit sich bringt. Dies offenbart sich am intensivsten im 'Adagio con molta espressione' der Sonate Nr. 3 Es-Dur op. 12. Innig scheinen die beiden Musiker miteinander zu agieren, lassen einander aussprechen und führen die Gestik des anderen sensibel weiter. Die feinsinnig herausgearbeiteten dramatischen Wendungen werden stets behutsam zurückgeführt. (...)
Der absolut notengetreue Kurs und das stellenweise ‚radikale‘ Musizieren lassen einen lebendigen, knackigen und präzise ausformulierten Vortrag und Dialog der beiden Interpreten entstehen. Dieser Zugang ist manchmal durchaus unbequem, als Hörer hat man so aber auch die Möglichkeit, Beethoven neu zu entdecken. Mit dieser zweiten Folge wird letztendlich einmal mehr ihr Potential zum Referenzzyklus unterstrichen."
klassik.com, 21.11.2015 


Violinkonzert/Violinwerke
Antonin Dvorak


Violinkonzert op. 53
1. Allegro ma non troppo          
2. Adagio ma non troppo         
3. Finale. Allegro giocoso     

Romanze op. 11               
Mazurek op. 49               

Sonatine op. 100                       
1. Allegro risoluto     
2. Larghetto (Indian Canzonetta)         
3. Scherzo. Molto vivace - Trio     
4. Finale. Allegro molto
        
Slawischer Tanz g-Moll op. 46/2         
Humoreske op. 101/7


Thomas Albertus Irnberger, Violine
Pavel Kaspar, Klavier
PKF – Prague Philharmonia
Petr Altrichter, Dirigent

Label: GRAMOLA Vienna
Bestellnummer: 990227
Format: SACD
Veröffentlichung: 23. Februar 2015 (Deutschland: Naxos)

Hörbeispiel 

 

" Antonin Dvorák und die Geige, welch eine glückliche Verbinung! (...) Irnberger stellt die kantablen Elemente immer tonschön heraus, das ist seine Stärke..."
FONO FORUM, 2015/09

(...) "Irnberger musiziert Dvorák mit viel Emphase und Ausdruckskraft, geigerisch sehr farbenreich und mit Sinn für die Eigenart des Werkes, (...) "
Die Rheinpfalz, 21.03.2015


Ludwig van Beethoven
Die Violinsonaten Vol.1

Nr. 9  op. 67 "Kreutzer"
Nr. 10 op. 96


Thomas Albertus Irnberger, Violine
Michael Korstick, Klavier

Label: GRAMOLA Vienna
Bestellnummer: 990500
Format: SACD
Veröffentlichung: 10. November 2014 (Deutschland: Naxos)

Hörbeispiel

 

Virtuose und Porsche-Fan
(...) "Inzwischen hat er gemeinsam mit dem als Beethoven-Spezialisten hochgelobten Pianisten Michael Korstick die erste Folge der Violinsonaten Beethovens (Gramola CD 99050, über Naxos) mit der „Kreutzer“-Sonate op. 47 und der op. 96 vorgelegt. Eine in der radikalen Nachzeichnung des Notentextes bislang wohl einmalige Einspielung." (...)
Badische Neueste Nachrichten, 24.03.2015


Titanen-Duell
"Wenn zwei so rigorose, unbestechliche Musiker wie der Kölner Pianist Michael Korstick und der junge Salzburger Geiger Thomas Albertus Irnberger zusammentreffen, dann geht entweder gar nichts oder es entsteht eine Art musikalischer Kettenreaktion." (...)
Musik & Theater, März 2015

(...) "Beethovens harsche Kreutzer-Sonate nimmt sich der deutsche Pianist und Beethoven-Spezialist Michael Korstick mit dem Salzburger Geiger Thomas Albertus Irnberger vor und sprengt dabei bezüglich Textgenauigkeit interpretatorische Moden. Mit scharfer Akzentuierung und klanglichem Feuer gehen sie an die Grenzen. Dass sie auch ein schwereloses Legato durchfühlen, zeigt die Sonate Op. 96. Beethovens weitere Violinsonaten folgen." (...)
Tiroler Tageszeitung, 15.01.2015


(...) "Mit seiner radikalen Einspielung der Klaviersonaten Beethovens hatte Korstick die Richtung schon vorgegeben, und tatsächlich kennzeichnet ihre erste Folge der Violinsonaten eine ähnlich schroffe, unerbittliche Grundtendenz: Dabei gilt die populäre «Kreutzer-Sonate» ohnehin als das wildeste Violinopus des stets unangepassten Klassikers, doch so rabiat und aggressiv, wie Irnberger und Korstick dessen vulkanische Energien hier entfachen, hat man dieses Stück noch nicht gehört (...)
hifi & records, Januar 2015

Die Spannung des genauen Lesens
"Wenn ein Michael Korstick als Klavierbegleiter fungiert, dann muss auch der Solist ein Besonderer sein. Und das ist der österreichische Geiger Thomas Albertus Irnberger auch. Gemeinsam mit dem Pianisten, der die Noten genauer liest als die meisten seiner Zunft, interpretiert er Beethovens „Kreutzer“-Sonate und die G-Dur-Sonate op.96. Welche Spannung sich daraus ergibt, den Geist einer Musik herauszuarbeiten, ohne den Text zu beschädigen, muss man erlebt haben!"
Wiener Zeitung, 31.12.2014

(...) "In den Ecksätzen der Kreutzer-Sonate entfachen Irnberger und Korstick eine Raserei, die ihresgleichen sucht. Diese Selbstverlorenheit geht zwar nicht direkt auf die Unversehrtheit des Spiels, aber die Tonschönheit steht gegenüber dem Charakteristischen, der harschen Geste, der leidenschaftlichen Hingabe nicht im Vordergrund. Aufregend ist, wie beide Musiker ihre Instrumente immer wieder als Schlaginstrumente behandeln. Irnberger dosiert das Vibrato sehr bewußt - ihm, wie auch Korstick, stehen immense Paletten der Tonerzeugung zur Verfügung, die sie jeweils im intellektuellen wie emotionalen Einklang einsetzen. In der Durchführung und Coda des Kopfsatzes der Kreutzer-Sonate wird der Hörer wie von einer höheren Macht in einen Strudel hineingezogen, im furiosen Finale mit einer geradezu spreißelnden Geige und einem quasi enthemmt dahinstürmenden Klavier sieht man förmlich vor dem inneren Auge die Roßhaare der Violine fliegen und den Flügel vibrieren.
Bemerkenswert ist, wie die Extreme, die Beethoven in dieser Sonate auf engem Raum zusammendrängte, ausgelebt werden und dabei die Form nie in Differenzen zerfällt, sondern stets durch die Konzentration des Zusammenspiels und die Bewußtheit der Formgebung als eine einheitliche gewahrt bleibt. (...)
Klassik heute, 20.11.2014 


Mehrere Schichten abgekratzt  
"Meinen ersten Kreutzer-Schock hatte ich 2007, als ich mir die Einspielung von Fazil Say und Patricia Kopatchinskaja anhörte. Nun bin ich wieder geschockt. Und im Gegensatz zu der freien 1000-Volt-Lektüre des moldawisch-türkischen Duos steht außer Zweifel, dass Thomas Albertus Irnberger und Michael Korstick näher am Text einen noch stärkeren Eindruck hinterlassen. Hier dominiert nicht die Freude am Spiel, sondern das Spiel wird in seiner ganzen Echtheit Freude." (...)
pizzicato, 17.11.2014 
Interview in pizzicato, 17.11.2014  


Ivan Eröd
Violinkonzert - Violinsonaten - Violinstücke

Ivan Eröd (*1936) 

Violinkonzert op. 15

emotions
aesthetics
games

Sonate für Violine und Klavier Nr. 1 op. 14

Allegro moderato
Thema: Andante von moto
Presto

Drei Stücke für Violine solo op. 27

Melodie
Marsch
Tanz

Sonate für Violine und Klavier Nr. 2 op. 74


Thomas Albertus Irnberger, Violine
Michael Korstick, Klavier
Israel Chamber Orchestra
Martin Sieghart, Dirigent

Label: GRAMOLA Vienna
Bestellnummer: 990203
Format: SACD
Veröffentlichung: 05.Mai 2014 (Deutschland: Naxos)

Hörbeispiel


Weitere Informationen über den Komponisten 

Schlicht und ergreifend
(...) "Vor allem am Adagio des Violinkonzerts und der ersten Violinsonate mag man sich nicht satthören. Das liegt sicherlich auch an den ausgezeichneten Interpreten, die in dieser Musik regelrecht zu Hause zu sein scheinen."
Musik & Theater, November/Dezember 2014

"Gemeinsam mit dem ‘Israel Chamber Orchestra’ unter Martin Sieghart und Michael Korstick am Klavier spielt der österreichische Geiger Thomas Albertus Irnberger das Violinkonzert op. 15, die zwei Sonaten für Violine und Klavier op. 14 und op. 74 sowie die ‘Drei Stücke für Violine solo’ op. 27 des österreichisch-ungarischen Komponisten Ivan Eröd (*1936). Eröds sehr zugängliche, meistens unbeschwerte Musik ist hier in niveauvollen und kommunikativen Interpretationen zu hören, die ein gutes Bild von diesem Komponisten geben"
pizzicato, 03.07.2014 


Richard Strauss
Violinkonzert/Violinsonate für Violine und Klavier

Violinkonzert d-Moll op.8 
1 (I) Allegro 
2 (II) Lento, ma non troppo 
3 (III) Rondo. Presto 
  
Thomas Albertus Irnberger, Violine
Israel Chamber Orchestra
Martin Sieghart, Dirigent

 
Sonate für Violine und Klavier Es-Dur op.18 
4 (I) Allegro, ma non troppo 
5 (II) Improvisation. Andante cantabile
6 (III) Finale: Andante-Allegro  
  
Thomas Albertus Irnberger, Violine
Michael Korstick, Klavier
Israel Chamber Orchestra
Martin Sieghart, Dirigent

Label: GRAMOLA Vienna
Bestellnummer: 989924
Format: SACD
Veröffentlichung: 21. Oktober 2013 (Deutschland: Naxos)

Hörbeispiel 

 

Zu Besuch beim jungen Strauss
Mühelose Virtuosität
(...) "Diesem frühen Richard Strauss hat der junge Geiger Thomas Albertus Irnberger eine Neueinspielung gewidmet – rechtzeitig zum 150. Geburtstag des Komponisten, der in diesem Jahr allerorten gefeiert wird. Auf dem Programm: die Violinsonate op. 18 und das nur höchst selten zu hörende Violinkonzert d-Moll. Wer beide Werke in Irnbergers Einspielung hört, fragt sich rasch, warum sie nicht häufiger auf den Konzertprogrammen auftauchen. Das liegt natürlich auch an der interpretatorischen Sorgfalt und Intensität, mit der Irnberger musiziert. Seine technische Souveränität ist die Basis für seine stets stilsicheren Deutungen. Mit sorgfältig durchgebildetem Ton und müheloser Virtuosität entfaltet er diese Frühwerke jederzeit wirkungsvoll. Die Mendelssohn-Anklänge, die sich im langsamen Satz des noch zu Schulzeiten von Strauss entstandenen Violinkonzertes finden lassen, spürt er ebenso einfühlsam auf wie den symphonischen Gestus der 1888 uraufgeführten Violinsonate, die da und dort schon denwenig später entstanden „Don Juan“ ahnen lässt." (...)
Coburger Tageblatt, 14.03.2014

(...) "Wann wenn nicht zu Beginn des Richard-Strauss-Jahres wäre der richtige Zeitpunkt, um sich mal wieder mit Raritäten wie seinem Violinkonzert und der Violinsonate zu beschäftigen? Beide Werke zeigen einen hochtalentierten jungen Komponisten, der seinen Stil noch nicht gefunden hat, aber doch bereits interessante Musik schreibt. Sowohl das Konzert, das Strauss als 17jähriger schrieb, als auch die sechs Jahre später entstandene Sonate sind hochemotional, oft lyrisch und sehr virtuos. Der Salzburger Thomas Albertus Irnberger spielt sie gemeinsam mit dem Israel Chamber Orchestra bzw. Michael Korstick an einem historischen Streicher-Flügel sehr engagiert."
Klassik Newsletter Berlin, 06.02.2014 

(...) "Irnberger verfügt, nicht einmal 30 Jahre alt, über ein hervorragendes Gespür für die nicht immer leicht verständliche, komplexe Musik Richard Strauss’. Dies äußert sich auch deutlich in dem geistreichen, anregenden Beihefttext, welchen der Geiger selbst verfasst hat. Entschlossenheit und Ausdruckskraft sind die zentralen Merkmale der vorliegenden Aufnahme. Mit musikalischer Tiefe und gut dosierter Expressivität interpretiert Irnberger zusammen mit dem Israel Chamber Orchestra Strauss’ Violinkonzert, ein frühes Werk im Schaffen des Komponisten. (...)
Die vorliegende Interpretation der spät im Schaffen von Strauss entstandenen Violinsonate ist eine schöne Würdigung des Komponisten. Das Zusammenspiel von Thomas Irnberger und Michael Korstick zeigt ein beachtliches Maß an Präzision, Aufmerksamkeit und kammermusikalische Erfahrung aufweist, das eindeutig über dem Durchschnitt vergleichbarer Aufnahmen liegt. Sehr gezielt kommen hier musikalische Mittel wie klangliche Nuancierungen, Akzente und Dynamik zum Einsatz. Insgesamt beeindruckt die Interpretation durch eine direkte Klanggebung, äußerst präzise Anteile des Klaviers und ein spürbar reflexives, teils gar zurückgenommen-intimes Spiel des Geigers."
Klassik.com, 16.01.2014 

(...) "Solist Thomas Albertus Irnberger, ein Spross Salzburgs, hat sich bei seinen CD-Aufnahmen, die erste 2002 im Alter von 17, neben dem gängigen Repertoire schon immer gern mit nicht alltäglichem Repertoire befasst, das nicht schon jeder andere Geiger eingespielt hat. Er wird hier begleitet vom Israel Chamber Orchestra unter Martin Sieghart  und bei der Sonate vom Pianisten Michael Korstick."
Der neue Merker, Januar 2014  

"Und nun bringt uns der hochbegabte Thomas Albertus Irnberger,gemeinsam mit dem Israel Chamber Orchestra unter Leitung von Martin Sieghart, ausgerechnet als Erstes das Frühwerk für Violine von Richard Strauss näher, dessen hundertfünfzigster Geburtstag am 11. Juni gefeiert werden wird (Gramola/Naxos). Sein Violinkonzert op. 8 hatte Strauss 1881 auf die Umschläge seiner Mathe-Hefte im Gymnasium gekritzelt: eine feurige Hommage an Felix Mendelssohn Bartholdy, von Irnberger ausgeführt mit der Leichtigkeit einer Libelle, aber auch mit der Entschiedenheit eines Reitgertenschwingers." (...)
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 03.01.2014

"Der junge Salzburger Geiger Thomas Albertus Irnberger zählt zur raren Spezies des intellektuellen Virtuosen, eines stets neugierigen, den Dingen auf den Grund gehenden Musikers. Er hat jetzt im Vorfeld des kommenden Strauss-Gedenkjahres zwei genialische Jugendwerke des Münchner Komponisten leidenschaftlich wiederbelebt, die man sonst viel zu selten hört: (...), und Irnberger unternimmt mit großem, glühendem Ton, mit perfekter Intonation und virtuosem Furor alles, um es ganz oben zu positionieren im Konzertkanon. Für die fünf Jahre später komponierte konzertant-wilde Violinsonate gewann er sogar den Kölner Beethoven-Berserker Michael Korstick, der hier auf einem zeitgemäßen Streicher-Flügel von 1884 mit Irnberger ein vor Energie und Leidenschaft berstendes musikalisches Gefecht führt, das die Dimensionen von Strauss' exzessiver Dramatik eindruckvoll aufspannt." (...)
Crescendo, Dezember 2013


Karl Goldmark
Violinkonzert/Violinsonate

Karl Goldmark (1830–1915)
Konzert für Violine und Orchester a-Moll op. 28
1 (I) Allegro moderato
2 (II) Andante
3 (III) Moderato – Allegro

Thomas Albertus Irnberger, Violine
Israel Chamber Orchestra
Doron Salomon, Dirigent

Sonate für Violine und Klavier D-Dur op. 25
4 (I) Allegro moderato
5 (II) Andante sostenuto – Adagio con molto espressione
6 (III) Allegro molto vivace – Più mosso

Thomas Albertus Irnberger, Violine
Pavel Kašpar, Klavier

Label: GRAMOLA Vienna
Bestellnummer: 989586
Format: SACD
Veröffentlichung: Juli 2013 (Deutschland: Naxos)

Hörbeispiel

(... ) "Insofern ist dem jungen Salzburger Geiger Thomas Albertus Irnberger jetzt eine „Wiederentdeckung“ gelungen, und dies auf bestechendem interpretatorischem Niveau: Goldmarks Violinkonzert von 1877 ist ein Gipfelwerk der Romantik, eine betörende Synthese aus Schönheit und Virtuosität, und der 28-Jährige versprüht hier mit dem bestens harmonierenden Israel Chamber Orchestra nicht nur ein Feuerwerk virtuoser Geläufigkeit und federnder Eleganz, sondern dringt mit großem, durchlebtem Ton auch ins emotionale Zentrum dieser wunderbaren Sehnsuchtsmusik vor. Als „Zugabe“ gibt es die große Violinsonate op. 25, feinfühlig begleitet von dem tschechischen Pianisten Pavel Kaspar."
Crescendo, 05.09.2013 

Delikat
" Mit hoher Sensibilität des Vortrags und fulminanter technischer Bravour bricht der ungemein produktive Salzburger Geiger Thomas Albertus Irnberger eine Lanze für zwei feinsinnige Raritäten: das Violinkonzert 1877) und die ausgedehnte Violinsonate (1874) von Karl Goldmark, deren üppigen romantischen Tonfall seine delikate Gestaltung nie verdickt."
Kleine Zeitung, 02.09.2013

(...) "seine Diskografie umfasst über 20 Aufnahmen. Viele Raritäten befinden sich darunter, so auch sein jüngster Wurf mit dem Violinkonzert in a-Moll und der Violinsonate in D-Dur von Karl Goldmark. Herrliche Musik, sehnsuchtsvoll und schwer romantisch - hier und da hört man, dass Goldmark mit Brahms befreundet war. Irnberger findet dafür stets den richtigen Ton: kantabel und expressiv. Kurz gesagt: berückend schön."
Falter, 24.07.2013

(...) "Allein die fast vierzigminütige Violinsonate führt in allen ihren Sätzen den Solisten in ungeahnte Tiefen. Gefordert ist ein Geiger, der nicht nur über Musikalität, sondern über Persönlichkeit verfügt. Irnberger intoniert besonders den wunderbaren langsamen Satz in seinem typisch reinen, doch stark wirkenden Ton, der überlegen genau zwischen Druck und Drucklosigkeit balanciert; so können die Gesänge dieses in sich versunkenen Satzes wahrlich schwerelos einschweben, doch ohne säuselnde Hypersensibilität, vielmehr kraftvoll ausartikuliert. Ein besonderes Ereignis ist der sprechende Ausdruck zurückhaltender Aufrichtigkeit, der auch den weitdimensionierten Kopfsatz durchzieht. Pavel Kaspar ist weitaus mehr als ein Begleit-Pianist, nämlich ein gleichberechtigter Partner, dessen besonders auch in der linken Hand kontrapunktisch durchgestaltetes Spiel mit Irnbergers Plastizität verschmilzt. Das Vivace-Finale fügt sich in seiner gelassen gespannten deuterischen Haltung perfekt in diesen Zusammenhang ein, Irnberger und Kaspar lassen bei allem Gestaltungsreichtum eine überspannende Einheit erstehen.
Für seine Interpretation von Goldmarks wenige Jahre nach der Sonate entstandenes Violinkonzert entwickelt Irnberger eine ähnliche Intensität des kammermusikalischen Musizierens, wenngleich natürlich ergänzt durch ansteckend virtuose Momente besonders im Kopfsatz. Doch auch in diesem Konzert wird besonders die Tiefe entdeckt, etwa in dem zauberischen zweiten Thema oder der herrlich rein intonierten Reprise des Kopfsatzes. (...)
Im Ganzen gelang hier eine diskographische Goldmark-Studie, die viel über diesen wiederentdeckungswürdigen Komponisten aussagt."
Klassik heute, 17.07.2013 

(...) "Hört man das 1878 uraufgeführte Konzert jetzt in der meisterlich reifen, dabei wie improvisiert lockeren Interpretation des Salzburger Geigers Thomas Albertus Irnberger mit dem voll tönenden Israel Chamber Orchestra unter Doron Salomon, frag man sich einmal mehr, warum dieses sonnige, glänzende, brillante Opus ein solches Schattendasein im Konzertleben führt. Es steht in seinem Temperament den Brahms-, Dvorak- und Tschaikowsky-Werken nicht nach, es ist fein und individuell ausstaffiert, nie fett und üppig.Es erfindet vielleicht nichts Neues, aber es belebt die Tradition. (...)
Natürlich ist Goldmarks Musik pures 19. Jahrhunderts, aber auf welchem Niveau! Und wie weit er sich ins 20. vorwagte, das lässt sich blendend in seiner schon 1874 komponierten, weiträumig dahinfließenden Violinsonate feststellen, die Irnberger im Duo mit dem wachen Pianisten Pavel Kaspar noch mitliefert."
Berliner Morgenpost, 09.07.2013


 Salon de Paris

  1  Camille Saint-Saëns Havanaise op. 83 
  2  Frédéric Chopin Nocturne No. 20 op. ph. 72/2 
  3  Eugène Ysaÿe Rêve d’enfant op. 14 
  4  Gabriel Fauré Clair de lune op. 46 No. 2 
  5  Jörg Demus La voix de Verlaine op. 51 
  6  César Franck Andantino quietoso op. 6
  7  Henri Duparc Chanson triste
  9  Claude Debussy La fi lle aux cheveux de lin
10  Claude Debussy L’après-midi d’un faune
11  Claude Debussy Beau Soir
12  Gabriel Fauré Après un rêve
13  Cécile Chaminade Sérénade espagnole
14  Gabriel Fauré Berceuse op. 16
15  Jules Massenet Thaïs. Méditation
16  Claude Debussy Clair de lune (Suite Bergamasque)
17  Édouard Lalo Romance (Concerto op. 20)
18  Maurice Ravel Pièce en forme d’Habanera
19  Ernest Chausson Nos souvenirs op. 8 No. 4

Thomas Albertus Irnberger, Violine
Jörg Demus, Klavier
Christine Ornetsmüller, Sopran

Label: GRAMOLA Vienna
Bestellnummer: 98951
Format: SACD
Veröffentlichung: 22. April 2013 (Deutschland: Naxos)

Hörbeispiel 

(...) "Thomas Albertus Irnberger ist ein sehr anpassungsfähiger Musiker, der geradezu instinktiv den Charakter eines Werkes erfasst. Er lässt seine Violine singen, in sinnlichen und weichen Farben schwelgen, manchmal erlaubt sie sich einen ironischen Unterton, ein andermal gibt sie sich ganz verspielt." (...)
pizzicato, Oktober 2013


Den Männern ebenbürtig

Ethel Smyth /Louise  Farrenc /Pauline Viardot / Lili Boulanger

Ethel Smyth
Sonate für Violine und Klavier op.7  
I. Allegro moderato  
II. Scherzo      
III. Romanze. Andante grazioso
IV. Finale. Allegro vivace
 
Louise Farrenc       
Deuxime Sonate pour Piano et Violon op.39        
I. Allegro grazioso   
II. Scherzo. Allegro  
III. Adagio
IV. Finale. Allegro
  
Pauline Viardot     
Six Morceaux         
I. Romance. Andante mosso  
II. Bohémienne. Allegro  
III. Berceuse. Andante  
IV. Mazourke. Tempo di Mazurka  
V. Vieille Chanson. Allegretto
VI. Tarentelle. Allegro vivace  
      
Lili Boulanger
Nocturne

Thomas Albertus Irnberge, Violine
Barbara Moser, Klavier

Label: GRAMOLA Vienna
Bestellnummer: 98966
Format: SACD
VÖ: 22.10.2012
VÖ Deutschland: 21.01.2013 (Naxos Deutschland)

Hörbeispiel 

Leichte Hand, großes Können
(..) "So nimmt es nicht wunder, dass der Geiger Thomas Albertus Irnberger und die Pianistin Barbara Moser ihrer fabelhaften Einspielung mit Werken dieser  Komponistinnen den Titel "Den Männern ebenbürtig" gaben. Zwar könnte man nun länger darüber nachdenken, ob das Können der Kollegen das Maß aller Dinge sein muss. Und ob es weibliches Komponieren überhaupt gibt - läge es, zum Beispiel, darin, dass diese Stücke für Violine und Klavier verhalten beginnen, dass sie zugleich voller musikalischer Ideen und voller Kleinkram stecken, wenig Grimmigkeit bieten oder großen, monumentalen Atem? Oder ist all das nicht doch eher ein Symptom jenes Tingelns um die Grenze zwischen Privatheit und Öffentlichkeit, ernstem und unterhaltendem Genre, das für die Kammermusik dieser Zeit typisch zu sein scheint?
Immerhin spricht auch die Leichtigkeit, mit der die vier Frauen elegische Introduktionen schreiben, Effekte "à la zingharese" oder hochbeschleunigende Schlüsse einmontieren, für einen eher
gelassenen Zugriff auf das Vokabular der Zeit und das Festhalten am Habitus des Instrumentalvirtuosen." (...)
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 17.05.2013

(...) "Irnberger und Moser präsentierten sich auf diesem Album als exzellentes Duo, das sich durchaus für weitere Aufgaben empfiehlt - sogar für Werke männlicher Komponisten, ließe sich ironisch anmerken. Das Zusammenspiel ist geschmeidig, subtil und, wo's drauf ankommt, auch energisch und brillant: Wie Moser dem Geiger etwa in Viardots „Bohemiénne" rhythmisch unterzündet, ist ein interpretatorisches Kabinettstück. So lauscht man animiert - und lernt dabei allerhand dazu."
Die Presse, 29.03.2013

Frauenpower
(...) " Die hier zu hörenden Werke überzeugen umso mehr, als man dem Spiel der beiden Interpreten förmlich ablauschen kann, dass sie mit Herzblut bei der Sache sind."
ensemble, April/Mai 2013


Konzerte Felix Mendelssohn-Bartholdy

         Konzert für Violine, Hammerflügel und Orchester           
 1      (I)   Allegro        
 2      (II)  Adagio      
 3      (III) Allegro molto 
     
         Konzert für Violine und Orchester d-Moll MWV O3           
 4      (I)   Allegro
 5      (II)  Andante     
 6      (III) Allegro        
 7      Variations Concertantes op.17     
 8      Lied ohne Worte D-Dur op.109

Thomas Albertus Irnberger, Violine
Edoardo Torbianelli, Hammerflügel (Bösendorfer 1845)
Israel Chamber Orchestra,
Roberto Paternostro, Chefdirigent

VÖ: 15.08.2012
VÖ Deutschland:21.09.2012, Vertrieb Naxos

Label: GRAMOLA Vienna
Bestellnummer: 98942
Format: SACD

Hörbeispiel

"... der ambitionierte österreichische Geiger Thomas Albertus Irnberger nimmt sich hier zweier Frühwerke des Wunterkinds an, die in Konzertführern kaum zu finden sind und auch selten aufgeführt werden. Dabei haben sie es verdient, zum Leben erweckt zu werden. (...)
Felix Mendelssohn Bartholdy komponierte sie mit 13 Jahren, doch sie verraten schon den Meister. Das wird vor allem in der glasklaren, eleganten Wiedergabe des Doppelkonzerts (...) deutlich."
Gießener Anzeiger, 06.12.2012

"Er ist einer der eher stillen Geigenstars -  mit überzeugenden CD-Ergebnissen. Hier interpretiert er das kaum bekannte jugendliche Violinkonzert Mendelsohns und andere Fundsachen. Überraschend!"
tonart, Winter 2012

"Vorsicht, diese CD kann süchtig machen! (...)
Mit Verve und unbändigem Elan stürzen sich der Geiger Thomas Albertus Irnberger sowie Edoardo Torbianelli auf einem Bösendorfer Hammerflügel ins Geschehen, ohne es dabei an Delikatesse und Nuancierungskunst fehlen zu lassen. Eine Klasse für sich: das Israel Chamber Orchestra unter Roberto Paternostro."
Bühne, Oktober 2012

(...) "Gemeinsam mit dem Pianisten Edoardo Torbianelli musiziert Irnberger einfühlsam und fein nuanciert, romantisch, jedoch nie romantisierend. Das Israel Chamber Orchestra unter Robert Paternostro begleitet die beiden vorzüglich."
Falter, 10.10.2012

(...) " während das ein Jahr später, 1823, entstandene Doppelkonzert für Violine und Klavier einem schöpferischen Vulkanausbruch gleicht. Dieser frühreife Geniestreich ermuntert Irnberger und den italienischen Fortepianospieler Edoardo Torbianelli (auf seinem perfekt restaurierten Bösendofer von 1845) zu wahrlich furiosen musikalischen Interaktionen, die auch im historisierenden Klangbild aufgeladene "romantische" Atmosphäre und drängende Sehnsucht verbreiten, und so die unglaubliche Kreativität dieses noch immer unterschätzten Komponisten offenlegen."
Crescendo, 12.10.2012 


Klimt and the Music of His Time


 1   Gustav Mahler 
      Sinfonie Nr. 4 G.Dur 4.Satz 
 2   Johannes Brahms 
      Ungarischer Tanz Nr. 17   
 3   Johann Strauß Sohn
      Kaiserwalzer op.437…  
 4   Karl Goldmark
     Romanze A-Dur op.51  
 5   Gustav Mahler 
     Sinfonie Nr. 5 Cis-Moll, 4.Satz Adagietto  
 6   Richard Strauss
      Der Rosenkavalier   
 7   Alfred Grünfeld
     Mazurka a la Viennoise, op.51  
 8   Erich Wolfgang Korngold
     Caprice fantastique      
 9   Gustav Mahler
     Um Mitternacht (aus: Rückert-Lieder) 
10  Alexander Zemlinssky
      Suite A-Dur, 4.Satz
11  Franz Lehar 
      Gold und Silber
12  Fritz Kreisler
     Liebesleid
13  Fritz Kreisler
     Liebefreud
14  Arnold Schönberg
     Stück für Violine und Klavier d-Moll

Thomas Albertus Irnberger, Violine
Evgueni Sinaiski, Klavier
Jörg Demus, Klavier

VÖ Deutschland: Juli 2012, Vertrieb Naxos

Label: GRAMOLA Vienna
Bestellnummer: 98954
Format: CD

Hörbeispiel 


Klaviertrios: Zemlinski / Goldmark / Gál

Karl Goldmark 
         Trio für Pianoforte,Violine und Violoncello op.33     
 1      (I)   Allegro con moto    
 2      (II)  Scherzo. Presto-Andantino g…  
 3      (III) Andante sostenuto   
 4      (IV)  Allegro
 
Hans Gál  
         Trio für Klavier, Violine und Violoncello op.49b        
 5      (I)   Moderato e tranquillo  
 6      (II)  Pastorale. Andantino   
 7      (III) Marche burlesque. Allegret…

Alexander Zemlinsky  
         Trio für Klavier, Violine und Violoncello op.3         
 8     (I)   Allegro ma non troppo   
 9     (II)  Andante   
10    (III) Allegro  

Thomas Albertus Irnberger, Violine
Attilia Kiyoko Cernitori, Violoncello
Evgueni Sinaiski, Klavier

VÖ Deutschland: 18.05.2012, Vertrieb Naxos

Label: GRAMOLA Vienna
Bestellnummer: 98933
Format: SACD

Hörbeispiel

(...) "Bending and twisting with summery delight, the ensemble makes no bones about Schubert and Brahms as its musical idols. Zemlinksy's Op. 3 (with violin instead of clarinet) is of darkly Brahmsian beauty, but the real bonbon is Karl Goldmark's contribution, an earworm-in-waiting. Upon the third hearing, his trio sounds as if you've known it all your life - or should have. The performances are searing."
ArkivMusik, 2012 


Franz Liszt and the Violin

 1      Die drei Zigeuner  
  
         Grand Duo concertant für Klavier und Violine    
 2      (I)   Lento assai   
 3      (II)  Thema. Andantino    
 4      (III) Variation 1-3     
 5      (IV)  Variation 4. Tarantella. Presto   
 6      (V)   Finale. Animato marziale 
    
 7      La lugubre gondola für Violine und Klavier    
 8      Epithalam für Violine und Klavier    
 9      Rhapsodie hongroise Nr.12 für Violine und Klavier 
    
         Duo (Sonate) für Klavier und Violine cis-Moll S 127   
 10     (I)   Moderato     
 11     (II)  Tema con Variazioni     
 12     (III) Allegretto     
 13     (IV)  Allegro con brio

Thomas Albertus Irnberger, Violine
Edoardo Torbianelli, Hammerflügel (J.B Streicher 1856)

VÖ Deutschland: 23.03.2012, Vertrieb Naxos

Label: GRAMOLA Vienna
Bestellnummer: 98932
Format: SACD

Hörbeispiel

(...) "Den beiden Künstlern ist eine fesselnde Interpretation gelungen, in der die romantische Ausdruckskraft wie auch die technische Virtuosität dieser Werke gut zum Tragen kommt. Dank der Spielweise des Geigers, der sich in Sachen Vibrato stark zurückhält, mischen sich die beiden Instrumente sehr schön. Für Lisztliebhaber, die für Interpretationen auf historischen Instrumenten offenstehen, ist diese CD ein Muss. Wer um Musik wie diese bis jetzt einen Bogen gemacht hat, sollte diese CD mal versuchen, denn Aufnahmen wie diese haben es in sich, das ganze Bild der Musik der Hochromantik zu verändern."
TOCCATO, Juli/August 2012


(...)  "Thomas Albertus Irnberger relishes Liszt's Hungarian inflections with a virtuoso swagger and infectious sense of extemporising the music als he goes along.(...)
The most sustantial works included here are the multi-movement Grand duo concertant and Duo in C sharp minor, the latter based on Chopin's Mazurka op.6 no.2 in the same key. Here Irnberger brings out the music's strong literary associations, creating the impression, through a wide range of tonal shadings, of the music being played as though in a dream world. (...)"
The Strad, June 2012

  "(...) glitzernde, brillante, perlende und abwechslungsreiche Musik, die von beiden Interpreten ein Höchstmass an technischer Flexibilität
und klanglicher Sensibilität erfordert. Der junge österreichische Geiger Thomas Albertus Irnberger und sein Basler Pianoforte-Kollege Edoardo Torbianelli bieten beides in wunderbarer Fülle.
Diese Qualitäten kommen auch der «Zigeuner»-Liedbearbeitung von Liszt zugute, in welcher man den Text kaum vermisst, weil die musikalische Gestaltung so sprechend ist. Die von ihnen
gespielten Instrumente historischer Bauart sichern den Werken einen klanglichen Farbenreichtum, der in Verbindung mit der schonungslos direkten Aufnahmetechnik Freude macht."
Basler Zeitung, 05.05.2012

(...) "Irnberger und Torbianelli spielen auf jeden Fall auch in den virtuosesten Passagen der hier versammelten sechs Werke so edel, ja, meist sogar nachgerade so vornehm, dass ein möglicher Vorwurf der Geschmacksunsicherheit vollkommen ins Leere läuft. (...)
Irnberger ist ein echter Virtuose, der das Schwierige blitzsauber spielt, ähnlich wie Torbianelli, der aus dem Hammerflügel (1856) größtmöglichen Glanz herausholt; doch sie untersagen sich jeglichen rattenfängerischen Reiz, jede Überwältigung, jede Show. In der 2. Variation des Grand Duo concertant ist Irnbergers Bescheidenheit sogar so groß, dass seine Pizzicati fast vollständig mit dem Klavier verschmelzen und kaum zu hören sind. Mancher Hörer könnte sich vielleicht noch ein wenig mehr an Bravour wünschen, zumal in den extrovertierten Stücken; doch für die Musik, die in ihrer reinen Substanz heraustreten kann, ist die Ernsthaftigkeit des Duos ein großer Gewinn: hörenswert für jeden, der sein Liszt-Bild bereichern und vielleicht auch ein wenig korrigieren will."
Klassik Heute, 04.05.2012 

(...) "Dabei sind es vor allem Werke für Violine und Klavier, die die Seele jenes "Zigeuners und Weltbürgers" Liszt aufs Eindringlichste reflektieren. Ums Zigeunerleben geht es auch in den schwermütigen Paraphrasen, Rhapsodien und in den Duos des Komponisten - die der Geiger Thomas Albertus Irnberger gerade herausbrachte. Er begeistert mit geschmackvoll gesetztem Vibrato und einer überbordenden Virtuosität noch bei den vertracktesten rhythmischen Finessen, wie in der aberwitzig schnellen Tarantella-Variation des Grand Duo. Sehr traurig, lyrisch und schön: die Geigen-Transkription des Klavierstücks "La lugubre gondola". 
Deutschland, 29.04.2012 Financial Times 

(...) "So fügt sich nach einer guten Stunde das treffliche Liszt-Mosaik dieser CD zu einem facettenreichen Bild, das Irnberger und Torbianelli mit bissigem Zugriff, wo er geboten ist, großer Sensibilität für die feinen Strukturen der vorgetragenen Werke und - was keineswegs unwichtig ist - reichlich hörbarer Begeisterung für die Sache gestaltet haben, als selbstbewusster und eigenständiger Beitrag in der immer noch viel zu kurzen Reihe von Einspielungen der kammermusikalischen Violinkompositionen Liszts." (...)
Codaex, 20.04.2012 


Hans Gál
Violinkonzert, Violinsonaten


Thomas Albertus Irnberger, Violine
Evgueni Sinaiski, Klavier 
Israel Chamber Orchestra,
Roberto Paternostro, Chefdirigent

Erscheinungsdatum: 15.03.2011

VÖ Deutschland: 15.04.2011, Vertrieb Naxos

Label: GRAMOLA Vienna 
Bestellnummer: 98921
Format: SACD

Hörbeispiel

... another enterprising label: Gramola from the heart of Vienna. I could really include four Gál release in this list: Symphonies No.3 (Woods), No.1 (Zehetmair), No.2 (Zehetmair), and the Violin Concerto (Paternostro). It is the last-named that I feel most like singling out. [...] Thomas Albertus Irnberger, Roberto Paternostro, and the Israel Chamber Orchestra add just that extra little touch of lyrical sweetness to the work that makes it not just take off, but soar. A must-listen for the lover of the unknown 'Third Viennese School' of lost romantics à la E.W.Korngold, J.Marx, F.Mittler, etc.
Ionarts, Best Recordings of 2011 - "Almost List", 04.04.2012 

SUPERSONIC- pizzicato
Hinreissende Musik
(...) "Thomas Albertus Irnberger und das Israel Chamber Orchestra singen die raffinierten, filigranen Klänge mit seltener Hingabe.
Der Solist evoziert in dieser außerordentlich plastisch urchformulierten
Musik mit gläserner Klarheit Klangstimmungen von fragiler
Schönheit, kantabel und berückend. Fabelhaft!
Die 1920 entstandene Violinsonate ist ein Werk mit kräftigeren
Farben, aber Thomas A. Irnberger und sein Klavierpartner Evgueni
Sinaiski (er ist der Sohn des Dirigenten Vassili Sinaiski) bauen
phantasievoll auf die Wirkung der Kontraste und gelangen so zu einer abwechslungsreichen Interpretation, in der sie hoch sensibel zwischen animierteren Passagen und hauchzarten Klängen hin und her wechseln und dabei eine streckenweise knisternde Spannung erzielen. Im Adagio espressivo, dem etzten Satz dieser ungewöhnlichen Sonate, lässt Irnberger glühende Töne aus seinem Instrument strömen und schafft so, zusammen mit dem Pianisten, eine Stimmung, die den Zuhörer unmittelbar gefangen nimmt." (...)
pizzicato, September 2011 

(...) "Das ist makellos komponierte, geschmackvolle Musik, der freilich durch diesen Geschmack allzu enge Grenzen gesetzt werden. Und solche Grenzen versuchen Thomas Albertus Irnberger und das engagiert spielende, sehr präsente Israel Chamber Orchestra gewissermaßen zu dehnen  und zu strecken. (...)
Dabei bilden Irnberger und sein Klavierpartner Evgueni Sinaiski ein blendend eingespieltes Duo, dem alle Ausdrucksdifferenzierungen souverän zur Verfügung zu stehen scheinen. (...)
FONO FORUM, September 2011
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(...) "Diese Bescheidenheit mutet seltsam an, wenn man sich auf die eingängige Schönheit seiner raffinierten und stets optimistischen Musiksprache einlässt, die auch in den beiden Violinsonaten die Potenziale der Tonalität phantasievoll und auf höchstem handwerklichen Niveau auslotet. Und der 25-jährige Irnberger erweist sich wieder als einer der intelligentesten, stilsichersten, souveränsten Geiger seiner Generation." 
crescendo, 2011/04
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(...) "Auch dieses wunderbar melodiös-empfindsame Werk wird von dem jungen Geiger mit großer Noblesse, phantasievoll auf höchstem handwerklichen Niveau interpretiert. "
BR-Klassik, CD-Box, 18.05.2011 

(...) "Die Wahl des Solisten hätte nicht besser ausfallen können: Irnbergers Stil passt hervorragend zu diesen insgesamt freundlichen (nicht unbedingt ausgelassen-fröhlichen, aber eben zutiefst humanen) Stücken. Denn was man da zu hören bekommt, ist wirklich bemerkenswert angenehm zu hörende, in sich geschlossene Musik, die es wert ist endlich bekannter zu werden und die mir - so viel persönliche Meinung sei erlaubt - deutlich besser gefällt als viele andere Violinwerke vergleichbarer Art und Epoche." (...) Sal Pichireddu
blog.codaex.de, 16.05.2011  


(...) "Ist es nun das eindrucksvolle Spiel des Geigers Irnberger oder die emotionale Bandbreite der Musik Gáls, die diese CD so packend und im Wust der Neuerscheinungen so interessant macht? Gerade weil sich diese Frage nicht eindeutig beantworten lässt und beide Aspekte kongenial zusammenkommen, erweist sich diese Publikation als überaus empfehlenswert." (...)
BR-Klassik, 10.05.2011   

"Es scheint ganz dem stillen, bescheidenen Charakter des Komponisten und Humanisten Hans Gál zu entsprechen, dass die umfassende "Entdeckung" seiner Musik nicht bereits als zentrale Großtat im Rahmen der allgemeinen "Jugendstil-Rennaissance" und Rehabilitierung  der einst Verfemten während der letzten zweieinhalb Jahrzehnte erfolgte. Vielmehr bedurfte es eines Mosaiks aus vielen Einzelereignissen, das letztlich doch ein stattliches Gesamtbilddes Künstlers Hans Gál (1890-1987) ergab und mittlerweile für eine kontinuierliche Wiederaufnahme seiner Werke ins Repertoire spricht." (...)
Der Neue Merker, 17.04.2011 


Franz Schubert
Forellenquintett
Adagio und Rondo concertante, Klavierstück D 946/2

Thomas Albertus Irnberger, Violine
Jörg Demus, Klavier
Marton Ortner, Viola,
Heidi Litschauer, Violoncello,
Brita Bürgschwendtner, Kontrabaß

Erscheinungsdatum: 25.03.2011

VÖ Deutschland: 15.04.2011, Vertrieb Naxos

Label: GRAMOLA Vienna 
Bestellnummer: 98919
Format: SACD

Hörbeispiel

(...) "Das Forellen-Quintett zu Beginn offenbart einen wunderbar weich-timbrierten (originalen) Klang aller Instrumente. Sie klingen nicht neuzeitlich harsch oder aggressiv-brillant, sondern "rund" und lassen den Zuhörer in die Zeit Schuberts eintauchen." (...) 
AUDIO, November 2011
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Ausgefeilt
"Die Interpretation ist ausgefeilt und geht über das spontan-lebendige Musizieren hinaus, wie man es oft in anderen Versionen hört. Hier sind minutiöse Kleinarbeit, Detailgenauigkeit und Artikulationsfinesse vorhanden, welche die ganz besonderen Ansprüche der Musiker unterstreichen. Charme und Biedermeierseligkeit werden nicht angestrebt, sondern das Quintett musiziert zupackend und energetisch, was für den Hörer nach der Lektüre des interessanten Booklettextes von Thomas A. Irnberger durchaus verständlich wird." (...)
pizzicato, September 2011 

(...) "Spannung liegt denn auch bei dieser Neuaufnahme mit Jörg Demus (Klavier), Thomas Albertus Irnberger (Violine),(...) in der Luft. Die rührt aber weniger vom revolutionären Impetus als vom ewigen Zauber dieser Muisk. Und diesem Zauber tragen die Interpreten, allesamt ausgewiesene Könner ihres Fachs, in transpartentem, klangselig strömenden Spiel mustergültig Rechnung. (...)
Gießener Anzeiger, 05.082011
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CD der Woche
Ö1 Klassik Treffpunkt, 06.08.2011 


"Salon de Vienne"
  
Béla Bartók, Rumänische Volkstänze (Transkription Zoltán Székely), 
Johannes Brahms, Ungarischer Tanz Nr. 17
(Transkription von Fritz Kreisler), 
Antonín Dvořák, Romantische Stücke op. 75, 
Johann Strauß II, Ischler Walzer in A-Dur, op. Posthum
Fritz Kreisler, Marche miniature viennoise, Schön Rosmarin (Alt-Wiener Tanzweisen Nr.3), Liebesleid (Alt-Wiener Tanzweisen Nr. 2), Liebesfreud (Alt-Wiener Tanzweisen Nr. 1), 
Franz Lehár, Frasquita-Serenade (Transkription von Fritz Kreisler),
Richard Strauss, Der Rosenkavalier (Walzer) (Bearbeitung von Váša Příhoda),
Gustav Mahler, Wer hat dies Liedlein erdacht
(aus "Des Knaben Wunderhorn", Bearbeitung für Violine und Klavier),            
Carl Goldmark, Romanze für Violine und Klavier op.51
Leoš Janáček, Gute Nacht! (Dobrou noc! aus «Auf verwachsenem Pfade», Bearbeitung für Violine und Klavier),

Thomas Albertus Irnberger, Violine
Jörg Demus, Klavier
(Steinway D op. 474450 - Ex Wiener Musikverein).
.

VÖ Deutschland: 19.11.2010, Naxos

Label: GRAMOLA Vienna 
Bestellnummer: 98903
Format: SACD

Hörbeispiel 

Charmante Pralinés von Strauß, Kreisler und Lehár
(...) "Das Leichte ist eben meist das Gegenteil: schwer, und dann soll es auch noch luftig wirken.(...)
Da werden Klangschmankerl von Strauß, Kreisler und Lehár gereicht, aber auch Anspruchsvolles von Bartók, Mahler und Janácek. Diese feinherbe Konfektplatte veredeln freilich Können und Charme."
Die Welt, 03.09.2011
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(..) "Recommended principally, therefore, to those listeners responsive to Irnberger's genial, sensitive, and relaxed approach."
Fanfare Magazine, 29.05.2011  

(...) "Violinisten, die Salonmusik spielen, müssen Solisten von allererster Qualität sein, sonst kann man sie als Künstler kaum ernst nehmen. Dem jungen Salzburger Geiger Thomas Albertus Irnberger ist jedoch mit seinem Album Salon de Vienne ein solches Kunststück gelungen. Er entwirft, quasi als Exkurs zu seinen Einspielungen von Mozart, Schuberts und Schumanns Hochkunst (...), das facettenreiche Bild eines Wiener Salons, wie er um die Zeit der Jahrhundertwende erblüht sein könnte. (...)
Sein Ton ist überhaupt bei aller Fülle in seinem Druck sehr genau dosiert, farbenreich und sprechend, und die eigentlichen Salon-Piècen von Kreisler, Strauß Sohn und Léhar erfordern darüber hinaus noch ein ausgezeichnetes Timing, um die geforderten Drücker und Portamenti geschmackvoll auszuführen; man höre etwa an den vier Kreisler-Stücken, wie umstandslos Irnberger innerhalb einer schmelzenden Phrase wieder energisch werden kann. (...)
Der Salon, den Irnberger und Demus hier zum Leben erwecken, ist eigentlich derjenige der gleichnamigen Künstlertreffen im Paris der Jahrhundertmitte: ebenso vornehm wie niveauvoll."
Klassik heute, 24.01.2011   

Wienerisch
(...)" Thomas Albertus Irnberger und Jörg Demus machen genuin wienerische Musik, tun nichts, um die Musik fetzig aufzupäppeln, sie belassen ihr ihren natürlichen Charme und lassen sie galant und gerade schwelgerisch genug schweben, um nicht ins Kitschige zu geraten." 
pizzicato, Januar 2011 

(...) "Eine ähnliche Suchtgefahr besteht auch bei der noch
räumlicher und plastischer klingenden Mehrkanalproduktion
des jungen Salzburger Geigers Thomas Albertus
Irnberger, der uns gemeinsam mit Klavier-Senior Jörg
Demus eine Stunde lang ins Wien des Fin de Siècle entführt.
In seinem "Salon de Vienne" aber liefern sich nicht
nur die bekannten Charmeure wie Fritz Kreisler, Franz
Léhar oder die Altmeister Brahms und Dvorák einen
vergnüglichen Wettstreit um die schönste Petitesse, sondern
es dürfen sich auch Außenseiter wie Béla Bartók oder
Leos Janácek, Carl Goldmark oder Gustav Mahler von
ihrer temperamentvollen oder sentimentalen Seite zeigen.
Und ganz nebenbei ist es eine hinreißende Revue geigerischer
Vielseitigkeit und gestalterischer Intelligenz." (...)
Attila Csampai in audiophil, Januar 2011
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(...) "Heute hören wir uns rund um eine charmant wienerische Konzept-CD um. Der Geiger Thomas Albertus Irnberger und Jörg Demus begeben sich in einen "Salon de Vienne" und stellen Wien als musikalischen Schmelztiegel der letzten Jahre der Donaumonarchie vor. Geschenkpapier kaufen und CD einpacken.
ORF, CD des Tages, 08.11.2010


Ausgezeichnet mit dem OPUS D'OR

César Franck, Claude Debussy, Jörg Demus - Violinsonaten


Demus, Sonate Sylvestre für Violine und Klavier op. 48, 
Debussy, Sonate g-Moll für Violine und Klavier (1917),
Franck, Sonate A-Dur für Violine und Klavier

 
Thomas Albertus Irnberger, Violine
Jörg Demus, Klavier

VÖ Deutschland: 19.11.2010, Naxos

Label: GRAMOLA Vienna 
Bestellnummer: 98895
Format: SACD

Hörbeispiel 

Inspiration
(...) "Es folgt die sehr eloquent und feinfühlig gespielte Debussy-
Sonate, in der Irnberger ganz klar eine dominierende Rolle spielt. Vor
allem er macht sinnlich hörbar, was in dieser Musik steckt. Das ist wirkliche Inspiration, mit viel Sinn für Klangentwicklung, für Akzentuierung und Innerspannung."(...)
pizzicato, September 2011 

Selbstgemacht
(...) "Herausgekommen sind Stimmungs- und Charakterbilder rund um die Natur und Märchen, die Demus selbst und der Geiger Thomas Albertus Irnberger nun besonders liebevoll zur Einspielung gebracht haben. Der lyrische Ton herrscht vor und am Ende des "Maiglöckchen"-Satzes findet Irnberger zu einem bewegenden Pianissimo."
ensemble, Februar/März 2011
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Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)
Violinsonaten, Vol. 3

Sonate für Klavier und Violine KV 376 (374d) inFA- Dur, 
Sonate für Klavier und Violine KV 454 in B-Dur,    
Sonate für Klavier und Violine KV 380 (374f) in Es-Dur


Thomas Albertus Irnberger, Violine (Jacobus Stainer 1656);
Paul Badura-Skoda, Hammerflügel (Original Anton Walter ca. 1785)

VÖ Deutschland: 17. September 2010, Naxos

Label: GRAMOLA Vienna 
Bestellnummer: 98904
Format: SACD

Hörbeispiel 

Richtiger Tonfall
(...) "Eine vollkommen harmonierende Sicht ist Badura-Skoda und Irnberger geglückt, die weder die Wurzeln von Mozarts Musik noch ihr gewaltiges Zukunftspotenzial leugnet. (...)
Stets finden Badura-Skoda und Irnberger den richtigen Tonfall, wobei nicht zuletzt der 1985 geborene Irnberger einen staunenswert differenzierten Klang kuliviert."
ensemble, Februar/März 2011
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Zwei Generationen
(...) " Am meisten schätzen wir an diesen Einspielungen jedoch die Frische und Klarheit der Musik, die zum Teil auf das historische Instrumentarium zurückzuführen ist. Dieser Mozart mit seinen kleinen Verspieltheiten, seinen anmutigen Rubati, die die Musik beleben und erlebbar machen, spricht direkt an. Es ist Musik, die ohne Intellektualismus, ohne große Gestik und Manierismen auskommt - und das tut Mozart und auch dem Zuhörer einfach gut."
pizzicato, Januar 2011
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(...) " Mit samtweichem Strich und bannender Intensität erweckt Irnberger die mal heiteren, mal feierlichen, mal wehmütigen Stücke zum Leben. (...)
Manche Töe wirken wie hingehaucht. Ein sehr intensiver, lichtdurchfluteter Mozart."
Gießener Anzeiger, 17.12.2010
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"Ein Mozart über Generationen gespannt. Der junge Geiger Thomas Albertus Irnberger und der "Doyen" Paul Badura-Skoda. Und: zwei besondere Instrumente von Anton Walter sowie Jacobus Stainer."
Radio Stephansdom, CD des Tages, 11.11.2010

"Stilvoll, differenziert, mit Geschmack"
Kurier, 03.10.2010
Artikel bitte hier anfordern

(...) "Die Wirkung, die Irnberger und Badura-Skoda alleine durch die Instrumentenwahl erzielen ist immens. So vibrierend, so spannend, aber auch so überraschend poetisch (!) klingen diese Sonaten nur, wenn man sie auf den Instrumenten spielt, für die sie ursprünglich gedacht waren. (..) Erst durch das korrekte Klangbild wird hörbar, wie viel Sorgfalt, wie viel Akribie, wie viel Innovation und Genius in diesen Kompositionen steckt. Ebenso erweist sich die Kombination des jungen, talentierten Violinisten Irnberger und des erfahrenen Pianisten (und Mozart-Interpreten par excellence) Badura-Skoda als äußerst glücklich: Der eine profitiert von der immensen Erfahrung des anderen, der andere lässt sich von der jugendlichen Unbeschwertheit und Spritzigkeit anstecken."
Sal Picchireddu in bolg.codaex.com, Oktober 2010


Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)
Sonaten für Violine & Klavier auf Originalinstrumenten  (Part 2)


Sonate für Klavier und Violine KV 526 in A- Dur, 
Sonate für Klavier und Violine KV 379 in G-Dur,    
Sonate für Klavier und Violine KV 377 in F-Dur, 

Thomas Albertus Irnberger, Violine (Jacobus Stainer 1656);
Paul Badura-Skoda, Hammerflügel (Original Anton Walter ca. 1785)
   
Erscheinungsjahr: 2009 
VÖ Deutschland: 17. September 2010, Naxos

Label: GRAMOLA Vienna
Bestellnummer: 98852
Format: CD

Hörbeispiel 

Kraftvoll und selbstbewusst
(...) "Mozarts Musik kommt da sehr kraftvoll und selbstbewusst daher, was von interpretatorischer Seite her durch eine ausgesprochen pointierte Artikulation unterstützt wird. Mozart ohne Puder und Perücke."
ensemble, Februar/März 2011
Artikel bitte hier anfordern

Zwei Generationen
(...) " Am meisten schätzen wir an diesen Einspielungen jedoch die Frische und Klarheit der Musik, die zum Teil auf das historische Instrumentarium zurückzuführen ist. Dieser Mozart mit seinen kleinen Verspieltheiten, seinen anmutigen Rubati, die die Musik beleben und erlebbar machen, spricht direkt an. Es ist Musik, die ohne Intellektualismus, ohne große Gestik und Manierismen auskommt - und das tut Mozart und auch dem Zuhörer einfach gut."
pizzicato, Januar 2011
Artikel bitte hier anfordern
 


Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)

Konzerte für Violine und Orchester Nr. 3 (KV 216),
Nr. 4 (KV 218) und Nr. 5 (KV 219) 

                      
Thomas Albertus Irnberger, Solovioline (Jacobus Stainer) 

Spirit of Europe - Orchester
Dirigent: Martin Sieghart 
Continuo: Edoardo Torbianelli (Pianoforte um 1800) 

Erscheinungsjahr: 2010 (VÖ Deutschland: 19. März 2010, Naxos)
Label: GRAMOLA Vienna
Bestellnummer: 98890
Format: SACD

Hörbeispiel 


(...) "Als Solist huldigt Irnberger nicht dem konturenlosen Wohlklang, sondern strebt immer nach Prägnanz des Ausdrucks, nach einer geradezu gestisch deutlichen Umsetzung von Affekten.
Bei ihm werden Mozarts Konzerte regelrecht zu instrumentalen Opernszenen, zu eindringlichen Arien - zur Klangrede. Wie sehr diese Violinkonzerte aus dem Geiste des Gesangs heraus entstanden sind, wird in seiner stilistisch einfühlsamen Deutung auf suggestive
Weise deutlich." (...)
Fränkischer Tag, 10.07.2010 
Presseartikel in vollständiger Länge können Sie gerne hier anfordern


(...) " Irnberger wandelt auf den Pfaden der historischen Aufführungspraxis und gelangt bei Mozart zu einem wunderbar klaren, transparten Klangbild. Er spielt mal samtweich, mal süffig-saftig und trifft den Mozartton genau. Und das gemeinsame Musizieren mit dem "Spirit of Europe" aus Melk kommt so jugendfrisch und unbeschwert daher, dass das schlechte Frühlingswetter beim Hören im Nu vergessen ist." (...)
Gießener Anzeiger, 21.05.2010 


(...) "Bei dem Wiener Label GRAMOLA hat der 25-jährige Geiger inzwischen elf CDs mit Violinsonaten und -konzerten herausgebracht; einige davon zusammen mit der österreichischen Pianistenlegende Jörg Demus, der in Irnberger die Liebe und das Verständnis für historische Tasteninstrumente weckte.
Da lag es nahe, dass sich Irnberger auch den Erkenntnissen der historisch informierten Aufführungspraxis öffnete und sie in sein modernes Violinspiel "Auf seiner aktuellen CD präsentiert Thomas Albertus Irnberger die drei großen Violinkonzerte von Wolfgang Amadeus Mozart aus dem Jahr 1775.
Dafür tat er sich, wie zuvor schon beim Schumann-Konzert, mit dem stilsicheren österreichischen Kammerorchester Spirit of Europe und seinem langjährigen Leiter Martin Sieghart zusammen.
Das Ergebnis ist ein schlanker, zügiger, aber auch kantabler Mozart-Klang, der angenehm "in den Ohren liegt".
"das überirdisch schöne Adagio"  (…)
Fridemann Leipold in der CD-Box, BR-Klassik, 12.5.2010


"Irnberger weiß die verschiedenen Satzcharaktere ebenso wie die Satz
internen Stimmungsumschwünge plastisch herauszuarbeiten, ohne die übergeordnete Linie, also das taktübergreifende Pulsieren außer Acht zu lassen. Hier ist ihm das "Spirit of Europe"-Orchester (mit Sitz in Melk an der Donau) Vorbereiter, Stütze, Kommentator, Anfeuerung und untermalendes Element -von Martin Sieghart je nach dramaturgischer Situation gewissenhaft, aber keineswegs pedantisch eingefädelt und auf Kurs gehalten."
The Record Geijutsu, March 2010  (Original in japanischer Sprache)


(...) "Zusammenfassend sei gesagt: Mit dem Interpreten Thomas Albertus Irnberger tritt von Salzburg aus ein Interpret in Erscheinung, der die internationale Violinszene nachhaltig bereichern sollte. Eine Persönlichkeit mit Weit- und Durchblick, ein denkender Virtuose - kurzum: eine Persönlichkeit, wie sie nicht alle Tage die Weltbühne des hochrangigen Musizierens betritt."
Klassik heute, 13.01.2010 

 


Niels Wilhelm Gade (1817-1890)
Violinsonaten 1-3


Thomas Albertus Irnberger, Violine
Edoardo Torbianelli, Hammerflügel (Schweighofer 1846)


Erscheinungsjahr: 2009 (VÖ Deutschland: November 2009, Naxos)
Label: GRAMOLA Vienna
Bestellnummer: 98867
Format: SACD

Hörbeispiel 


(...) "Irnberger versagt es sich nicht, auf der Geige zu singen und gönnt sich auch reges Vibrato; Geige und Pianoforte harmonieren aber in der Tat schon in ihren Klangfarben sehr gut, und vom Spiel der beiden Interpreten, die bestens aufeinander eingestellt sind, lässt sich im Wesentlichen nichts anderes behaupten. Die beiden wählen frische Tempi und breiten eine breite Palette an Farben und Stimmungen aus; die Charaktere der drei völlig unterschiedlichen Sonaten werden sehr gut herausgearbeitet, die Stücke empfehlen sich hier als wirklich hörenswerte Musik und als wertvolle Repertoire-Ergänzung." (...)
Klassik.com, 18.04.2010 


(...) "Beide Musiker verstehen sich bestens, musizieren klar und virtuos und finden gemeinsam zu einer insgesamt überzeugenden Ausdeutung der Werke." (...)
ensemble Februar/März 2010 


(...) "This is music of allure and charm that deserves a wider audience."
The Strad, January 2010 

(...) "Der Pianist ist der entschlossene Übersetzer lyrischer wie auch maßvoll dramatischer Inhalte, während der Geiger mit viel Präsenz und einer elastischen Tongebung mitredet. Auch er bleibt weder stärkerer Bewegtheit noch den gemäßigteren Klängen etwas schuldig. Besonders schön ist das Spiel jedoch immer dort, wo die Interpreten, ohne je ins Sentimentale abzugleiten, Innigkeit und Wärme in die Musik bringen." (...)
pizzicato, Januar 2010 


(...)"Dass es sich dabei um hörenswerte Musik handelt, macht die furiose Interpretation des jungen Salzburger Geigers Thomas Albertus Irnberger deutlich, die jetzt bei dem Wiener Label GRAMOLA erschienen ist. Der 1985 geborene Irnberger wurde schon mit neun Jahren in die Hochbegabten-Klasse des Salzburger Mozarteums aufgenommen und hat etliche Jugend-Musikwettbewerbe gewonnen. Die Gade-CD ist bereits seine zehnte bei GRAMOLA - einige davon hat Irnberger mit Altmeister Jörg Demus aufgenommen, der in ihm die Liebe zu historischen Tasteninstrumenten weckte. Bei den Gade-Raritäten wird Irnberger von dem italienischen Pianoforte-Virtuosen Edoardo Torbianelli begleitet - auf einem Hammerflügel von 1846 aus der Wiener Werkstatt von Johann Michael Schweighofer. "
BR Klassik, CD-Box, 22.12.2009 

"Fabelhaft!"
Wiener Zeitung, 22.10.2009 

"Der dänische Komponist und Geiger Gade, mit Mendelssohn
und Schumann befreundet,wird hier auf Instrumenten der Zeit mit
seinen romantisch-narrativen Violinsonaten vorgestellt.
Wie der junge Geiger Irnberger eine Entdeckung."
Tiroler Tageszeitung, 11.10.2009 

Theaterzeitung 2009/11 


Franz Schubert (1797-1828)
Werke für Violine & Klavier Vol. 2 

auf Originalinstrumenten 

Sonate A-Dur D 574,
Arpeggione-Sonate D 821
Trockene Blumen D 802

Thomas Albertus Irnberger, Violine (Martin Stoss) 
Jörg Demus, Hammerflügel (Conrad Graf)

Erscheinungsjahr: 2009 (VÖ Deutschland: November 2009, Naxos)
Label: GRAMOLA Vienna
Bestellnummer: 98858
Format: CD


Hörbeispiel 

(...) Alle drei Werke werden mit Sensibilität und Können, Engagement und Wissen gedeutet. Diese Einspielung macht demnach ebenso viel Freude wie sie Interesse an drei Kostbarkeiten des Schubertschen Schaffens wecken kann."
pizzicato, März 2010


"Schubert im Originalklang, erfrischend, der knackige Klang der Instrumente und die technische Perfektion der beiden Musiker machen die CD hörenswert."
Bezirks Rundschau, 29.10.2009


Robert Schumann (1810-1856)
Die Violinkonzerte
  

Konzert für Violine und Orchester  a-Moll  Opus 129
(Violinfassung des Cellokonzertes)
Konzert für Violine und Orchester  d -Moll Opus posth. (Originalfassung) 

Thomas Albertus Irnberger, Solovioline
Spirit of Europe - Orchester
Dirigent: Martin Sieghart 

Erscheinungsjahr: 2009
Label: GRAMOLA Vienna  
Bestellnummer: 98834
Format: CD

Hörbeispiel

"§Als perfekte Paarung spielt Irnberger die von Schumann authorisierte Transkription des Cello - Konzertes für Violine mit einer ungezwungenen Natürlichkeit und Geschmeidigkeit, die einem nahezu das Original vergessen lassen."
The Strad, December 2008

"Dabei haben die Konzerte Ohrwurmqualitäten - wenn sie so kraftvoll und ausdrucksstark gespielt werden wie von Irnberger und dem Kammerorchester Spirit of Europe  unter Siegharts souveräner Leitung. 
Zügige Tempi und ein toll austariertes Klangbild komplettieren das Hörvergnügen"
AUDIO 2009/06


Robert Schumann (1810-1856)
Werke für Violine und Klavier 

auf Originalinstrumenten 

Fantasiestücke für Klavier und Violine  op. 73
Sonate für Pianoforte und Violine a-Moll  op. 105
Zweite große Sonate für Violine und Klavier d-Moll op. 121
Intermezzo F-Dur aus der FAE-Sonate

Johannes Brahms (1833-1897)
Scherzo c - Moll aus der FAE- Sonate

Thomas Albertus Irnberger, Violine
Jörg Demus, Hammerflügel

Erscheinungsjahr: 2009
Label: GRAMOLA Vienna
Bestellnummer: 98832
Format: CD

Hörbeispiel

(...) "Irnberger is definitely one to watch-" (...)
Fanfare, 09.04.2010


 "Irnberger's durchdringender, expressiver Ton und einfühlsames interpretatorisches Wesen wirken wiederum Wunder, wenn es gilt
Texturen / Strukturen aufzubrechen, die in weniger gefühlvollen Händen oft nur schonungslos abgearbeitet werden.

Durch eine raffinierte, endlos erscheinende Reichweite von
Bogengeschwindigkeit und Bogenlänge, verleiht Irnberger
seiner Phrasierung  eine vortreffliche Gesanglichkeit. "
The Strad, December 2008

 


Franz Schubert (1797-1828)
Werke für Violine & Klavier Vol. 1
auf Originalinstrumenten 

Sonaten für Violine und Klavier
Nr.1 D-Dur, D 384 ,
Nr.2 a-Moll, D 385
Nr.3. g-Moll, D 408 

Thomas Albertus Irnberger, Violine
Jörg Demus,  Hammerflügel

Erscheinungsjahr: 2009
Label: GRAMOLA Vienna
Bestellnummer: 98828
Format: CD

Hörbeispiel

"Hier musizieren zwei Interpreten , die die Werke vornehm und uneitel respektieren. Sie verfallen weder irgendwelchen Dogmen noch der eigenen Persönlichkeitsdarstellung. Zudem ist diese CD ein Musterbeispiel an generationenüberschreitendem, gleichberechtigtem Musizieren: Man hört es den Einspielungen an, dass das österreichische Duo zu gemeinsamen Lösungen gelangt. Der Dialog ist bestimmendes Maß der Interpretation, und es wurde gegenseitig zugehört.
Ein gelungener Auftakt ihrer Schubert-Edition.
ensemble, 2009/03

"Mit dem jungen Geiger Thomas Albertus Irnberger lässt sich Jörg Demus darauf auf einen poetischen Dialog ein, bei dem es weniger um gegensätzliche Standpunkte als um ein gemeinsames Empfinden geht. "
Bühne, Juli/August 2008


Wien im Fin de siècle 

K. Goldmark:
Suite E-Dur für Violine und Klavier op. 11
Ballade G-Dur für Violine und Klavier op.54
" Air " aus dem Violinkonzert op. 28
E.W. Korngold:
Caprice fantastique ( " Wichtelmännchen " )
A. Zemlinsky:
Suite A-Dur für Violine und Klavier
A. Schönberg:
Stück für Violine und Klavier in d-Moll

Thomas Albertus Irnberger, Violine
Evgueni Sinaiski, Klavier

Erscheinungsjahr: 2008
Label: GRAMOLA Vienna
Bestellnummer: 98833
Format: CD

Hörbeispiel


pizzicato, Januar 2010
Bocks Music Shop


Johannes Brahms (1833-1897)
Sonaten für Violine und Klavier

auf Originalinstrumenten

Sonaten für Violine und Klavier
Nr.1 G-Dur, Opus 78
Nr.2 A-Dur, Opus 100, 
Nr.3. D-Moll, Opus 108

Thomas Albertus Irnberger, Violine
Evgueni Sinaiski, Hammerklavier
 
Erscheinungsjahr: 2007
Label: GRAMOLA Vienna 
Bestellnummer: 98811
Format: CD

Hörbeispiel


Niccolò Paganini (1782-1840)
Konzert für Violine und Orchester Nr.4 d-Moll
Suonata Varsavia
Ernst Ludwig Leitner Konzertstück nach Niccolò Paganinis
" Moto perpetuo op.11"


Thomas Albertus Irnberger, Violine
Philharmonices mundi
Dirigent: Josef Sabaini

Erscheinungsjahr: 2007
Label: GRAMOLA Vienna 
Bestellnummer: 98805
Format: CD

Hörbeispiel

The Strad, October 2007
Kulturbericht Oberösterrreich, Juni 2008
Österreichische Musikzeitschrift, August/September 2008


Nominiert für den Amadeus Classic Award 2006

Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)
Sonaten für Violine & Klavier auf Originalinstrumenten  (Part 1)

Sonaten für Klavier und Violine  KV 301, 304, 360, 378
Fantasie für Klavier und Violine  KV 396
Fantasie für Klavier KV 397

Thomas Albertus Irnberger, Violine
Jörg Demus, Hammerklavier

Erscheinungsjahr: 2006
Label: GRAMOLA Vienna 
Bestellnummer: 98789
Format: CD

Hörbeispiel

Record Geijutsu, Oktober 2007


Le Violon Vivant (CD 1) 
Les Soirées intimes ( CD 2 )

Thomas Albertus Irnberger, Violon
Lisa Smirnova, Piano

Erscheinungsjahr: 2004
Label: PAN CLASSICS 
Bestellnummer: pc 10177 
Format: CD

(derzeit nicht im Handel erhältlich)



Monika Csampai
Ferchenbachstraße 7
D- 80995 München

Fon: +49 (0)89 - 150 50 99
Fax: +49 (0)89 - 150 37 76