Presse Thomas Albertus Irnberger

REZENSIONEN über die SACDs bzw. CDs von Thomas Albertus Irnberger finden Sie unter
DISKOGRAPHIE 
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Interview im Fachmagazin pizzicato

 « Unser Ergebnis ist relativ weit von so ziemlich allen bisherigen Aufnahmen entfernt »

Der österreichische Geiger Thomas Albertus Irnberger und der deutsche Pianist Michael Korstick nehmen für das Wiener Label Gramola Ludwig van Beethovens Violinsonaten auf. Der ersten CD nach zu urteilen scheint das ein aufregendes Unternehmen zu werden. Im Textheft der ersten CD stellt Irnberger Zusammenhänge zwischen den beiden Sonaten und der zehn Jahre andauernden Liebesaffäre Beethovens mit Josephine von Brunswick her. Obwohl, wie aus dem folgenden Interview ersichtlich, Michael Korstick, alias Dr. Beethoven, den Lebensumständen des Komponisten weniger Bedeutung beimisst als sein geigender Partner, ist für den zuhörenden Rezensenten der Kontext schon spannend. Remy Franck hat dies zum Ausgangspunkt seines Gesprächs mit beiden Künstlern genommen.

Auf Ihrer neuen CD erzählen Sie Anfang und Ende einer Liebesgeschichte, die Sonate op. 47 als leidenschaftliche Affäre, die Sonate op. 96 eher als Rückblick.

ZUM INTERVIEW in pizzicato, 17.11.2014

Interview im Fachmagazin crescendo

THOMAS ALBERTUS IRNBERGER: DER CONFERENCIER

Der Violinist Thomas Albertus Irnberger hat im Alter von 29 Jahren über 30 CDs eingespielt und im Garten seines Elternhauses einen eigenen Konzertsaal samt Aufnahmestudio errichten lassen. Ist er ein verrückt gewordener Musiker oder wächst da ein Mentor alter Schule heran? Wir haben ihn zuhause in Salzburg besucht.
crescendo, 14.10.2014 

Musikalisch nach Wien reisen

SCHLOSSKONZERTE Irnberger und Youn überzeugen in der Oberen Orangerie

(...) "Als Geigenvirtuose erwies sich auch Thomas Irnberger.Sehr innig brachte er seine Interpretation von Mahlers „Wer hat dies Liedlein erdacht?“ herüber. Sehr lieblich, ohne kitschig zu sein, klang die Romanze für Violine und Klavier. Ein Gegenstück dazu bildete ein typischer Wiener Walzer aus Alexander Zemlinskis Suite in A-Dur. Das
geschmeidige Spiel Irnbergers bestach durch Präzision und Leichtigkeit, feine Klanggestalt und überzeugte durch seine abwechslungsreiche Dynamik. Dies setzte er besonders nachhaltig in Schönbergs tonalem „Stück in d-Moll“ ein,
das leicht wie ein zartes Nocturne erklang. Mit einem solchen, perlend gespielten „Gute Nacht!“ von Leos Janacek endete die Matinee, die wegen des enormen Beifalles mit der Zugabe „Valse triste“ von Franz Vecsey und dem ekannten ungarischen Tanz Nr. 5 von Brahms noch das i-Tüpfelchen aufgesetzt bekam."
Weilburger Tageblatt, 18.07.2013

Niveauvolles Vergnügen

Weilburger Schlosskonzerte: Geiger Irnberger und Kammerphilharmonie Sopot überzeugen

(... ) "Violinist Thomas Albertus Irnberger knüpfte inspiriert an das Thema an, brachte es mit wohlklingender, facettenreicher Intonation zur Entfaltung. Die Interpretation geriet aus einem Guss; Solist und Orchester waren auf einer Linie, gingen genau aufeinander ein. Besonders berührten die lyrischen Momente hier offenbarte sich das zarte, innige Empfinden Irnbergers. Dass seine Spieltechnik in den virtuosen Passagen makellos anmutete, erwunderte wenig bei einem Solisten mit solchem Renommee, mit bereits 22 CD-Veröffentlichungen. Auch im langsamen Mittelsatz entführte der junge Violinist die Hörer beseelt in emotional vielschichtige Ausdrucksdimensionen. Konzentriert geriet das Zusammenspiel beim Finale. Knifflige Abschnitte beherrschte Irnberger mit taumwandlerischer Sicherheit." (...)
Gießener Allgemeine, 08.07.2013

Spielfreude und Virtuosität

Spielfreude und Virtuosität Polnische Kammerphilharmonie und Sologeiger begeistern

"(...) erlebten indes einen bezaubernden Abend voll künstlerischer Überraschungen, zu dem der 27-jährige Geiger aus Salzburg, Thomas Albertus Irnberger, beitrug. Mit zahlreichen CD-Aufnahmen, die von den Fachleuten gepriesen wurden, hat sich Irnberger inzwischen in den Geigenolymp gespielt. Er ist ein Allroundtalent auf dem Gebiet
der Vokal- und Instrumentalkunst. Denn neben seiner Begabung als Solosänger ist Irnberger auch Pianist und Musikhistoriker. Mit Schumanns Konzert für Violine und Orchester d-Moll wird sich der Absolvent des Mozarteums in Salzburg schon länger befasst haben. Denn dieses Werk gilt als eine der größten Entdeckungen der jüngsten Jahrzehnte, ist aber mehr bei Insidern bekannt. In dieser Region ist es selten zu hören. Ein Opus, das weit aus seiner Zeit hervorragt, aber zweifelsohne Verbindungen mit Violinkonzerten von Beethoven und Brahms herstellt. (...) "
Weilburger tageblatt, 07.07.2013

"Ein unruhiger Geist"

Teresa Pieschacón Raphael besuchte
den 27jährigen Geigenvirtuosen in Salzburg und
sprach mit ihm über seinen beeindruckenden
Werdegang, seine künstlerischen Visionen, seine
Liebe zu Hammerklavieren und alten Porsches.

 Titelstory und Interview in CLASS aktuell 2012/Nr.3


"Eine Interpretation muss ich begründen können"

"Ein Geiger, der singen lernt, um besser phrasieren zu können,
historische Hammerklaviere sammelt, restauriert und spielt,
um dem besser nachzuspüren, was die Komponisten sich
vorgestellt haben, und diese ganzen Erfahrungen mit einem profunden musikwissenschaftlichen Studium der Werke krönt, das erstaunt in unserer schnelllebigen Zeit, die auf kurzfristig zu erzielende Erfolge aus ist. Der 25-jährige Österreicher Thomas Albertus Irnberger passt daher wohl auch in kein Schema."

Vierseitiges, sehr persönliches Interview im aktuellen pizzicato


"Der denkende Virtuose"

Großes Interview zum Jahresbeginn in der Januarausgabe 2011

in FONO FORUM


Wider den Einheitsbrei - Interview bei KlassikInfo

Attila Csampai hat sich mit Thomas Albertus Irnberger über das Sammeln von Instrumenten, den "Originalklang", seine Musikauffassung und über die Wichtigkeit von Lyrik unterhalten.

Das vollständige Interview finden Sie bitte hier: KlassikInfo.de, Oktober 2010

Klassik für den guten Zweck

Benefizkonzert im Jupitersaal

"Mit Schubert, Brahms, Franck und Pablo de Sarasate haben Thomas
Albertus Irnberger an der Violine und William Youn am Flügel die Besucher im Jupitersaal des Schlosses Nordkirchen begeistert. Das Duo spielte honorarfrei zugunsten der Deutschen Knochenmarkspenderdatei (DKMS).
"Mit einem kraftvollen, virtuosen Einstieg zog Irnberger alle Aufmerksamkeit
auf sich. Der Beifall des lauschenden Publikums entlud sich ebenso kraftvoll
wie lang anhaltend. Musik zum Träumen folgte mit Brahms Sonate in dmoll.
Aufwühlend und sehr lebendig gespielt, mit einer atemberaubenden
Fingerfertigkeit präsentierte Irnberger das "presto agitato". (...)
Nach einem langen Applaus gewährten die beiden Ausnahmemusiker dem
Publikum eine Zugabe. Ein Raunen ging durch den Saal bei der Bekanntgabe.
Fritz Kreislers "Liebesleid" war allseits bekannt und beliebt. 
Ruhrnachrichten, 09.09.2010
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Starke Phantasien

"Junge Künstler überraschen immer wieder mit mehr oder weniger Unbekanntem, so der Salzburger Geiger Thomas Albertus Irnberger (25). Er verfügt über großes technisches Können, einen sauberen und klaren Ton, spielt sehr sensibel und diszipliniert. (...)
Wie ausgewechselt klangen die Phantasien über beliebte und bekannte Opernmelodien. Hier war der Geiger in seinem Element: technisch brillant bis in höchste Lagen und zudem schattierungsreich, ergab sich eine überzeugende musikalische Gestaltung." (...)
Oberösterreichische Nachrichten, 10.05.2010

Duo-Abend weckte Vorfreude

(...) " Dabei zeigte Irnberger einen emotionalen Zugang zu den Stücken, deren technische Herausforderungen er bravourös meisterte. " (...)
Neues Volksblatt, 10.05.2010
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Monika Csampai
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