Presse William Youn

Rezensionen über die beiden CDs von William Youn finden Sie unter DISKOGRAPHIE
Presseartikel in vollständiger Länge können Sie gerne hier anfordern

Ein sensibles, lyrisches Talent

Am 10. September 2011 war William Youn zu Gast beim Bayerischen Rundfunk.

In der Sendung Piazza gab er bereitwillig Auskunft über sich, seine neue Heimat München, seine Liebe zur Musik von Schubert  und einiges Mehr.
Zum Nachzulesen und Hören unter BR-Klassik - Piazza

Konzertkritik 

(...) "Mit geradezu atemberaubender Hingabe und geschliffener Tongebung widmeten sich
Mönkemeyer und sein Partner am Klavier, William Youn, hernach dem rasant-schaurigen "Hexenlied" von Mendelssohn "Die Schwalbe fliegt, der Frühling siegt". Der Pianist des Abends erwies sich als ausgesprochener Glücksfall. Einen so feinsinnigen, naufdringlichen,
so flexiblen kammermusikalischen Mitstreiter wie William Youn erlebt man nicht oft. Das war ein partnerschaftliches Miteinander in einer besonders hochstehenden Gütekategorie." (...)
Dresdner Neueste Nachrichten, 01.03.2011
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Klassik für den guten Zweck

Benefizkonzert im Jupitersaal

"Mit Schubert, Brahms, Franck und Pablo de Sarasate haben Thomas
Albertus Irnberger an der Violine und William Youn am Flügel die Besucher im Jupitersaal des Schlosses Nordkirchen begeistert. Das Duo spielte honorarfrei zugunsten der Deutschen Knochenmarkspenderdatei (DKMS).

Der zweite Teil mit Werken von César Franck gab mehr Raum für den Pianisten
William Youn. Nach einer fulminanten Eröffnung von de Sarasates
"Faust-Phantasie" "beruhigte" sich das Werk im harmonischen Teil, um wiederum
anzuschwellen mit schnellen und kurzen Passagen, gefolgt von atemberaubend
schnellen Walzertakten. Nach einem langen Applaus gewährten
die beiden Ausnahmemusiker dem Publikum eine Zugabe. Ein Raunen ging
durch den Saal bei der Bekanntgabe. Fritz Kreislers "Liebesleid" war allseits
bekannt und beliebt.
Ruhrnachrichten, 09.09.2010
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Momente stillen Nachdenkens

Konzert in der Allerheiligenhofkirche am 15.08.2010

(...) "Dabei profitierte Mönekemeyer auch von der umsichtigen Klavierbegleitung von William Youn. Der Südkoreaner, der wie Mönkemeyer in München lebt, hat sich aktuell
mit zwei CDs als wunderbarer Chopin- Exeget profiliert (Ars).
Es waren die Momente stiller Reflexion, die besonders berührten. Im fragilen
Piano gelang es dem Duo, ein reiches Farbenspektrum schimmern zu lassen." (...)Abendzeitung, 17.08.2010
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Konzertkritik 

Konzert in der Allerheiligenhofkirche am 15.08.2010

(...) "Dass daraus keine Selbstverlorenheit wurde, dafür sorgte William Youn als
ideale Ergänzung am Klavier: Er gab allem ein tragfähiges Strukturgerüst,
hatte die Klarheit, aber keineswegs Kühle von Kristall. (...)
Berechtigt, dass viele um Karten angestanden hatten wie in der Hungersnot um Brot: Das Konzert war seltene Nahrung für die Seele."
Münchner Merkur, 16.08.2010
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Großes SZ-Interview: Zwei Dickköpfe, ein Klang 

Warum der Bratscher Nils Mönkemeyer und der Pianist William Youn so wunderbar
harmonieren

"Nils Mönkemeyer und William Youn könnten in Temperament, Fühlen und Denken unterschiedlicher nicht sein. Hier der übersprudelnde, wunderbar breit lachende Bratscher, dort der bedächtige Mann am Klavier. Im Gespräch mit Klaus Kalchschmid erläutern
die beiden Wahlmünchner, warum sie dennoch das perfekte Musikerpaar
sind. Am Sonntag um 11 Uhr spielen Mönkemeyer und Youn in der Allerheiligen-
Hofkirche Bearbeitungen für Bratsche und Klavier von Liedern Clara und
Robert Schumanns sowie dessen "Märchenbilder".
Dazu erklingen Brahms- Lieder und dessen spätes Trio op. 114
zusammen mit der Cellistin Hannah Weber! (...)
Süddeutsche Zeitung, 14.08.2010
Das gesamte Interview können Sie hier anfordern- es lohnt sich!

Die Ohren geöffnet

William Youn gastierte bei den "Inselkonzerten" in der Klosterbibliothek auf Herrenchiemsee

(...) "Es ist schlicht staunenswert, mit welcher Natürlichkeit, geistiger und seelischer Klarheit und inneren Reife der 27-Jährige Chopin durchdringt.
In den "Mazurkas" Nr. 1 und 2 op. 59, den drei "Nocturnes" op. 15, dem "Scherzo" op. 20 und der "Ballade" op. 52 erschöpfte sich die Virtuosität nicht im fortereichen, breiten Griff, sondern meinte eine höchst differenzierte Ausschattierung von Farbe und Ausdruck. In keinem Takt thronten hohle Chopin-Klischees: Tatsächlich hat es Youn geschafft, die Ohren für einen anderen, einen ehrlichen, authentischen und wahrhaftigen Chopin zu öffnen. Keinem anderen Pianisten seiner Generation gelingt dies derart konsequent und schlüssig, Youns Chopin steht derzeit unverwechselbar da. (...)
 Dennoch: Das Ergebnis übertraf alle Erwartungen. Auch das zeichnet Youn als großen Tastenexegeten aus.
Innig oder gefühlvoll heißt bei ihm nicht sentimental. Stilles lyrisches Sinnen entwickelt ein überreiches Eigenleben - völlig ungezwungen, mit souveräner, bravouröser Anschlagstechnik. Dieser Eindruck setzte sich nach der Pause mit Robert Schumanns "Waldszenen" und den "Drei Fantasiestücken" op. 111 fort. Die tiefen Verbindungen zwischen den Komponisten wurden hörbar gemacht. Auch hier gähnte nirgends der bloße Effekt, nichts blieb eitler Selbstzweck.
Denn Youn kennt keine Selbstverliebtheit, und auch hier nahm das überreich schimmernde Piano gefangen. Innehaltend, abwägend, suchend ergründete Youn die Farbe der Stille. Und stets fand er den "richtigen" Ton. Das alles fließt und lebt, Youn ist Teil der Musik. Stürmischer Beifall und zwei Chopin-Zugaben: Weitere Gastspiele dieses großen jungen Klaviertalents wären ein Gewinn. In der Region gäbe es ja genügend wertvolle Festivals und Klassik-Reihen."
Oberbayrisches Volksblatt, 10.08.2010
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"...ein Pianist - das kann man voraussagen - der die Berühmtheit von Lang-Lang erreichen wird..."

(...) "Hong-Chun (William) Youn ist ein Pianist von aussergewöhnlichem und beeindruckendem Talent. In seiner emotionalen Ausdruckskraft  besser als die viel berühmteren  Pianisten Lang-Lang und und Yuja Wang, er verfuegt über eine kristallklare Technik, grosse Energie, Delikatesse und Reinheit des Tons" (...)
Corriere del Ticino, 27.04.2010
Deutsche Übersetzung

"William Youn: Ich bin ein Teil einer langen Geschichte"

Titel und ausführliches Interview in der April-Ausgabe von pizzicato
pizzicato, April 2010

"Das unaufgeregt Aufregende"

Großes Interview mit William Youn in Piano News
Piano News, März/April 2010


"Pianist mit Charme"

"Als einer "der vielversprechendsten Pianisten der jüngeren Generation" wird er
bezeichnet, ohne Allüren mit viel Humor und Charme: Der 27-jährige Koreaner
William Youn spielt heute Abend Frédéric Chopins Nocturne op. 27 Nr. 2, drei Mazurken op. 59, Polonaise-Fantasie op. 61 sowie Werke von Robert Schumann und Hugo Wolf."
Süddeutsche Zeitung, 22.02.2010
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"Vom Fluss der Musik"

(...)""Genieße die Musik, lasse sie fließen, hebe den Kopf und schau in die Ferne!"
Wie sehr dieser Enthusiasmus William Youns Spiel prägt, ist nicht nur auf seiner
Aufnahme der Klavierkonzerte Frédéric Chopins zu hören. Man wird es vor
allem bei seinem Konzert im Künstlerhaus erleben können." (...)
SZ Extra,18.02.2010
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Konzerthinweis und Kartenverlosung für das Gastspiel im Münchner Künstlerhaus am 22.02.2010


"William Youn saß schon mit sechs Jahren am Klavier, mit elf gab er sein Debüt mit dem Seoul Philharmonic Orchestra. Heute zählt der 27-Jährige zu den vielversprechendsten Pianisten seiner Generation." (...)
Münchner Merkur, 11.02.2010
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"Der besondere Unterricht"

"Rhapsody in school": Pianist William Youn war zu Gast im Münchner Theresien-Gymnasium

(...) "William Youn will nicht nur Töne treffen, er will den jungen Zuhörern Geschichten erzählen: Beim Nocturne etwa von einer Vollmondnacht am Chiemsee und beim Walzer von Chopins Leben in zwei Welten - der von "slawischer Tragik" geprägten polnischen und der der eleganten Pariser Salons." (...)
Münchner Merkur, 06.02.2010
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Konzerthinweis für das Gastspiel im Münchner Künstlerhaus am 22.02.2010

Interview William Youn

"Als Pianist geboren"

in CLASS aktuell 2009/04


 

(...) "Den Höhepunkt des Abends bot der 26-jährige Koreaner William Youn am
jungfräulichen Bösendorfer: ein beeindruckend konzentrierter junger Pianist,
der in den ersten Konzerthallen der Welt häufiger Gast ist."
Dolomiten - Südtiroler Zeitung vom 30. 10. 2009
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Monika Csampai
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