Diskographie Jansa Duo
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Rare Chamber Music Vol. III
Komponisten:
Niccolò Paganini, Heinrich Anton Hoffmann, Friedrich Hermann
Niccolò Paganini (1782-1840)
Tre Duetti Concertanti per violino e violoncello
Duetto I, Es-Dur
1 Allegro
2 Rondo Allegretto
Duetto II, g-Moll
3 Allegro
4 Rondo Presto
Duetto III, A-Dur
5 Allegro
6 Polonese Andantino con brio
Heinrich Anton Hoffmann (1770-1842)
Duo für Violine und Violoncell op. 10 E-Dur
7 Introduzione Adagio
8 Allegro risoluto
9 Cadenza - Coda
Friedrich Hermann(1828-1907)
Grand Duo brillant für Violine und Violoncello op.12 g-Moll
10 Allegro con fuoco
11 Adagio
12 Allegro moderato
Jansa Duo:
Christine Rox, Violine
Klaus-Dieter Brandt, Violoncello
Label: ARS Produktion (Vertrieb: Note 1)
Bestell-Nr.: ARS 38096
Format: SACD
Veröffentlichung: 01.07.2011
Rare Chamber Music Vol. II
Heinrich Anton Hoffmann (1770-1842)
Grands Duos Concertants
A-Dur op.5 Nr.2
1 Allegro
2 Andantino un poco con moto
3 Allegro non molto
G-Dur op.5 Nr.3
4 Allegro
5 Adagio
6 Rondo, Allegretto
Es-Dur op.5 Nr.6
7 Allegro un poco moderato
8 Rondo, Allegro con moto
F-Dur op.6 Nr.1
9 Adagio ma non molto-Allegro
Jansa Duo:
Christine Rox, Violine
Klaus-Dieter Brandt, Violoncello
Label: ARS Produktion (Vertrieb: Note 1)
Bestell-Nr.: ARS 38071
Format: SACD
Veröffentlichung: 01.11.2010
Höchste Duo-Kunst
(...) "Das Duo Jansa, mit Christine Rox an der Violine und Klaus-Dieter Brandt am Cello spielt in allen Belangen beeindruckend, zum Teil in atemberaubendem Tempo und mit stupender Virtuosität. Und auf ihren darmbesaiteten alten Instrumenten (auf ihrer Website finden sich zahlreiche Erklärungen zur Historischen Aufführungspraxis) klingt alles nicht nur virtuos, sondern höchst natürlich und klanglich extrem abwechslungsreich, vor allem in den ausgedehnten Kopfsätzen der vier Duos. Aber auch im Variationssatz des ersten Duos der CD zeigen die beiden Musiker selbst bei Oktavläufen und langen Doppelgriffketten keinerlei Schwächen. Eine wunderbare SACD, deren Klangbild sich auf dem gleichen hohen Niveau bewegt: einerseits nah und intim, andererseits auch eingebettet in eine sehr angenehme Kirchenakustik."
Klassik.com, 18.03.2011
"Seiner Musik wurde bereits zu seinen Lebzeiten "Fülle, Originalität, Einfachheit und tiefes Gefühl" attestiert. Nun hat das Jansa Duo die Musik des Beethoven-Zeitgenossen Heinrich Anton Hoffmann wiederentdeckt. Der hatte sich vor allem dem kleinen Musikerwettstreit gewidmet, dem Duo. (...)
Ob es nun das beschwingte in A-Dur ist, das mit Doppelgriffen gespickte, melodienselige in G-Dur oder das tiefsinnige F-Dur-Duo: Mitreißend und virtuos interpretieren die beiden Musiker diese spannungsvollen, zwischen Hochklassik und Frühromantik angesiedelten Preziosen."
Financial Times Deutschland, 23.01.2011
Kräftig erhitzt
(...) "Das Jansa Duo spielt hoch virtuos und brillant, mit pulsierendem Klang, der, wie schon in der ersten CD, im Surround-Klang ungemein großformatig und klangprächtig wirkt. So wird die Musik kräftig erhitzt und spritzt lustvoll in die Ohren."
pizzicato, Januar 2011
(...) "Sie wissen Hoffmanns zwischen Gefälligkeit und Unberechenbarkeit changierenden und oft überraschenden Stilwendungen hellwach und mit Frische und Esprit, mit agiler Reaktionsschnelligkeit, einer sauber fokussierten, am Non-Vibrato geschulten Intonation und einer sehr lebendigen und in der Tongebung variantenreichen Klangvorstellung zu begegnen.
Hoffmann reizt die technischen Möglichkeiten der beiden Instrumente aus, er fordert immer wieder doppelgriffiges Spiel und führt das Violoncello bisweilen in hoher Lage sogar noch über die Violine hinaus. Die beiden Spieler sind Hoffmanns Anforderungen in jeder Hinsicht gewachsen, sie lassen sich nicht durch virtuoses Laufwerk bremsen und sind bewundernswert intonationsfest. Mit ihrem Elan und ihrem Drang nach Vorne, mit ihrer Freude an einer prägnanten Attacke und an einer flexiblen Modellierung verorten sie Heinrich Anton Hoffmann gewissermaßen neu: als einen jener Meister, denen es zu ihrer Zeit nicht vergönnt war, in jenes Rampenlicht zu gelangen, das die Zeiten zu überdauern vermag und die heute zu Unrecht ein Schattendasein fristen."
Klassik heute, 11.01.2011
(...) "Hört man die neue CD des Jansa Duos mit Werken
für Violine und Cello (Welt-Ersteinspielung!), fallen die blitzsaubere Satztechnik und der Ideenreichtum auf, die die Beschränkungen der Minibesetzung fast vergessen lassen. Das alles ist von
Christine Rox und Klaus-Dieter Brandt auf Originalinstrumenten mit hinreißender Spiellaune eingefangen. Ein Fall für Kenner."
Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 20.12.2010
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Rare Chamber Music Vol. 1
Ernst Bachrich (1892-1942)
Duo für Violine und Violoncell
Fräulein Else und Valerie Stein gewidmet
1 Allegro impetuoso
2 Passacaglia: Moderato, sempre un poco sostenuto
3 Molto vivace
Ernst Toch (1887-1964)
Divertimento für Violine und Violoncello op.37 Nr.1
Dem Wiener Streichquartett (R. Kolisch, F. Rothschild, M. Dick, J. Stutschewsky)
4 Flott - 5 Fließend - 6 Frisch
Emánuel Moór (1863-1931)
Suite pour Violon et Violoncelle op.109
À André Hekking et Georges Enesco
7 Allegro moderato - 8 Presto - 9 Adagio - 10 Allegro con brio
Rudolf Moser (1892-1960)
Duo-Sonate für Violine und Violoncello op.34 Nr.2
11 Appassionato - 12 Andante - 13 Scherzo. Presto - 14 Vivace e energico
Erwin Schulhoff (1894-1942)
Duo für Violine und Violoncello (1925)
Mistru Leoši Janácˇkovi z hluboké úcty
15 Moderato - 16 Zingaresca: Allegro giocoso
17 Andantino - 18 Moderato
Jansa Duo:
Christine Rox, Violine
Klaus-Dieter Brandt, Violoncello
Label: ARS Produktion (Vertrieb: Note 1)
Bestell-Nr.: ARS 38067
Format: SACD
Veröffentlichung: Januar 2010
Veritable Kammermusik: das Jansa Duo spielt Werke aus dem frühen 20. Jahrhundert
"Denkt man an Musik für Violine und Violoncello, wird sich einem wohl zunächst die Vorstellung von dilettierender »Hausmusik« aufdrängen. Doch das Vorurteil trügt. Schon der Blick auf die Titelliste der hier eingespielten Werke macht klar, dass es sich keineswegs um bloße Divertimenti, Duos oder Suiten zum Zeitvertreib handelt, sondern um veritable zeitgenössische Kammermusik - nur eben einmal nicht für Streichquartett oder Streichtrio. Und dass das Repertoire so klein gar nicht ist, zeigt ein Blick in Altmanns altbewährten Kammermusik-Katalog. (...)
Herausragend sind auch die Interpretationen des 2006 gegründeten Jansa Duos - ein Miniatur-Ensemble, hinter dem sich Christine Rox (Violine) und Klaus-Dieter Brandt (Violoncello) verbergen. Da wird ein ganz eigener Klang erarbeitet, in dem die Duos gar nicht nach »Duett« klingen, da wird in einem wandlungsfähigem Ton den eigenartigen Ausdruckscharakteren der Partituren nachgespürt. Auch akustisch überzeugt die Produktion durch eine angenehme, ganz kammermusikalisch empfundene Räumlichkeit."
nmz, März 2011
(...) "Dem Jansa-Duo gelingt das kleine Kunststück, jedem der fünf Werke eine ganz eigene Klangwelt zu verleihen. Beide Partner sind hörbar aufeinander eingespielt und präsentieren diese Musik mit einer Ernsthaftigkeit und Selbstverständlichkeit, als würde man derlei ebenso so oft hören wie Beethovens Quartette.(...)
Rox und Brandt klingen stellenweise wie ein ganzes Streichorchester! Vor allem bleibt offenbar auch die individuelle Atmosphäre des Raums (die Immanuelskirche in Wuppertal) erhalten; der Klang wirkt jedenfalls völlig natürlich. Dies ist eine von diesen vorzüglichen, hingebungsvollen Produktionen, die unter Kennern und Liebhabern nach wie vor besonders begehrt sind, mit Werken, die eine große CD-Firma nie und nimmer in Erwägung ziehen würde. Ein Muß für Kammermusikfreunde und alle, die gern ihren musikalischen Horizont erweitern sowie eine echte Bereicherung der CD-Sammlung!"
Klassik heute, 02.07.2010
"Diese Kammermusik-CD ist in vielerlei Hinsicht außergewöhnlich: die hier eingespielte Musik wird nur selten aufgeführt oder aufgenommen; die Kombination Violine und Cello ist ungewöhnlich; und die Musik ist darüberhinaus von erstaunlichr Qualität. (...)
Diese Aufnahme ist außerordentlich lohnenswert für jeden Liebhaber der Kammermusik, sowohl innerhalb als auch außerhalb des Standard-Repertoires."
Fanfare, Mai 2010 (deutsche Übersetzung)
Original (englisch)
"Fortsetzung erwünscht"
(...) " Das Ensemble musiziert auf oberstem Niveau ausgesprochen konzertant-solistisch mit fulminantem Furor, der mitreißt und die Musik in einer spontanen Art verlebendigt, als entstehe sie gerade erst mit ihrer Aufführung." (...)
FONO FORUM, Mai 2010
"Exquisit und selten"
(...) "Der Cellist und Gründer des Ensembles "Alte Musik Köln", Klaus-Dieter Brandt, und seine junge Geigenpartnerin Christine Rox, die unter anderem beim "Ensemble Modern" engagiert war, wenden sich dieser zum Teil faszinierenden Musik mit bewundernswerten Sorgfalt und großen Musikalität zu. (...)
ensemble, April/Mai 2010
Mendelssohn Piano Trios
Felix Mendelssohn Bartholdy (1809-1847):
Trio für Pianoforte, Violine und Violoncello
No. 1 op. 49 d-moll (1839)
1 Molto Allegro agitato
2 Andante con moto tranquillo
3 Scherzo - Leggiero e vivace
4 Finale - Allegro assai appassionato
Trio für Pianoforte, Violine und Violoncello
No. 2 op. 66 c-moll (1844/45)
5 Allegro energico e con fuoco
6 Andante espressivo
7 Scherzo - Molto allegro quasi presto
8 Finale - Allegro appassionato
Trio für Pianoforte, Violine und Viola
c-moll (1820)
9 Allegro
10 Scherzo
11 Adagio
12 Allegro
Lied ohne Worte für Violoncello und Pianoforte
13 Romance sans paroles dédiée à Mlle. Lise Christiani op. 109 (1845)
Albumblatt für Julius Rietz (1843)
14 Assai tranquillo
Alte Musik Köln:
Christine Rox, Violine
Klaus-Dieter Brandt, Violoncello
Mathias Feger, Viola
und Tobias Koch, Pianoforte
Label: ARS Produktion (Vertrieb: Note 1)
Bestell-Nr.: ARS 38 059
Format: SACD
Veröffentlichung: September 2009
(...) "Überhaupt hat diese Aufnahme musikalisch etliche betörende Momente zu bieten, etwa im Finale von op.49 oder das ungezügelt dahinrauschende Scherzo von op.66." (...)
FONO FORUM, Mai 2010
(...) "If the recently-completed Mendelssohn year had added nothing else, this new recording of chamber music would have been more than enough.It's certainly a surprise" (...)
Audiophile Audition. 15.01.2010
"Keinen glatt polierten, sondern einen erfreulich aufgerauten Mendelssohn präsentiert das Ensemble Alte Musik Köln in den Klaviertrios Nr. 1 d-Moll op. 49 und Nr. 2 c-Moll op. 66." (...)
klassik heute, 27.10.2009
(...) "Man spürt in beinahe jeder Phrase die intensive Beschäftigung mit Alter Musik, besonders bei den Streichern. Ein Musizierideal, das von der historisch informierten Aufführungspraxis auf die Musik des späten 18. Jahrhunderts angewendet wird, findet sich auch hier: kurze Phrasen, die sich vor allem an der Bogensetzung des Partiturbilds orientieren, weniger am melodischen Zusammenhang. " (...)
klassik.com, 08.10.2009

