Presse Auryn Quartett

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Das perfekte Konzert

Mit dem Auryn Quartett im Veneto. Es gibt schlimmere Termine.

Carlo Mertens begleitete das Auryn Quartett während des mehrtägigen Festivals im Veneto.

Nachzulesen auf den Seiten 16 und 17
in der September/Oktober Ausgabe 2011 von

Crescendo


pizzicato-Excellentia

Optimale Wirkung
(...) "Das Auryn Quartett und seine beiden Gäste verwirklichen in diesen
Aufnahmen ein Konzept, das hundertprozentig aufgeht und den drei Werken
vollauf gerecht wird, mehr noch, sie hinreißend zu Gehör bringt. Dass in der Sorge um klangliche Eleganz, glasklares Spiel und interpretatorisches Raffinement das böhmische Element und der emotionale Gehalt nicht zu kurz kommen, zeugt von einer ganz
besonders herausragenden Gestaltungsintelligenz. Den blitzartig sich verändernden Stimmungen im ersten Satz des 1878 entstandenen Sextetts op. 48 spüren die Musiker mit der Reaktivität eines Seismographen nach." (...)
pizzicato, September 2011
The Auryn Series XXXII, Antonin Dvorák: Streichsextett, Streichtrios
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Schmelz ohne Schmalz

(...) " Greifen Sie also unbedingt zu, falls dieses großartige Stück noch nicht in Ihrer CD-Sammlung vertreten sein sollte! Denn das Auryn-Quartett und seine beiden Gäste- Christian Altenburger und Patrick Demenga-schaffen es, musikantische Spielfreude und böhmische Schwelgerei mit Präzision und Klarheit zu verbinden.
Schmelz statt Schmalz lautet das Erfolgsrezept" (...)
FONO FORUM, September 2011
The Auryn Series XXXII, Antonin Dvorák: Streichsextett, Streichtrios
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Audiophiles Highlight des Monats

(...) " Greifen Sie also unbedingt zu, falls dieses großartige Stück noch nicht in Ihrer CD-Sammlung vertreten sein sollte! Denn das Auryn-Quartett und seine beiden Gäste - Christian Altenburger und Patrick Demenga - schaffen es, musikantische Spielfreude und böhmische Schwelgerei mit Präzision und Klarheit zu verbinden.
Schmelz ohne Schmalz lautet das Erfolgsrezept. (...)"
STEREO, September 2011
The Auryn Series XXXII, Antonin Dvorák: Streichsextett, Streichtrios
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The Auryn Quartet: Interpreting Beethoven 

Portrait von Bill Newman

zum 30. Geburtstag 

des Auryn Quartetts im renommierten Musical Opinion Magazin

  

Musical Opinion, March/April 2011


m & t meilenstein

(...) "Natürlich verstehen sich die vier Herren nach dreissig Jahren Quartett-Zusammenspiel unter dem magischen Label des "Auryn"-Amuletts (...) quasi blind, natürlich ist ihre Spieltechnik makellos und ihr Verständnis für die Musik Haynds riesengross. Aber das können auch andere Quartette von sich behaupten. Was diese Gesamteinspielung - neben der reinen Tatsache, dass sie bewältigt und vollendet wurde (...) - auszeichnet, ist ihre unverstellte organische Natürlichkeit des Spiels und im Grossen wie im Kleinen der Reichtum an Details und Ausdrucksnuancen. In erster Linie sind die Auryns Anwälte von Haydns Partituren. Keiner spielt sich in den Vordergrund, niemand versucht, seine Stimme aufzuwerten, wenn die erste Geige führt, was sie bei Haydn oft tut, dann führt sie und die anderen drei fügen sich in ihre Begleit-Aufgaben und suchen nicht nach vermeintlich interessanten Kontrapunkten. Diese Haydn-Einspielungen sind bemerkenswert uneitel und unoriginell und eignen sich damit umso mehr als Modelle der Haydn- Interpretation. Modellhaft sind sie für ein klassisches Streichquartett-Ideal, das sich weder auf historische Spielweisen verlegt, noch diese abweist. Keine Extreme, sondern schlicht goldene Mitte, was Klanggebung, Tempi, Balance oder Dynamik betrifft." (...)
Musik & Theater, Juni 2011
Auryn's Haydn: Volume 14, Opus 77,103 und 42 und Gesamteinspielung
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Meisterliche Souveränität

(...) "Mit dem Auryn-Quartett war ein etabliertes, tonangebendes Spitzenensemble zur Stelle, um die Vielteiligkeit zwischen motorischer Lebhaftigkeit und elegischem Notturno-Ausdruck beispielhaft auszuformen. Glasklare Tiefenschärfe des Klangbilds und tiefgründige Auslotung zeichneten das Spiel von Matthias Lingenfelder, Jens Oppermann, Stewart Eaton und Andreas Arndt aus."
Philharmonisches Kammerkonzert in der Oetkerhalle Bielefeld
Neue Westfälische, 19.05.2011

Flucht in die musikalische Intimität

(...) "Beim Streichquartett Nr. 3 (2008) gelang es dem Auryn Quartett, einen motorischen Bewegungsdrive bei gleichzeitiger Impulsivität zu erzeugen. Herbe Schönheit dominierte das "Vivace", mit seinem schlichten Lamento berührte das "Adagio notturno". (...)
Philharmonisches Kammerkonzert in der Oetkerhalle Bielefeld
Westfalen Blatt, 18.05.2011
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Zwischen Radikalität und tiefer Verletztheit

(...) "Zart, sprechend, einander lebhaft umspielend, mit Momenten eines heiligen Ernsts oder
aufblitzenden Humors, so ist ihr Haydn, klanglich leuchtend und tief." (...)
Konzert bei den Beethoven Tagen, Bad Häring
Tiroler Tageszeitung, 18.05.2011
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Ohne jede Schwere

(...) "Das Verdienst der Musiker liegt jedoch nicht in der langen Zeit ihrer Zusammenarbeit, sondern in der Qualität der musikalischen Aussage, die in jedem Konzert neu unter Beweis gestellt werden muss. Eine Maxime der Interpretationen des
Auryn Quartetts liegt dabei auf einer unbestechlichen Souveränität im Umgang mit dem Metrum. Veränderungen am Grundschlag bleiben dabei in ganz engen Grenzen und haben eine klare musikalische Begründung, so dass sich auf dieser Grundlage ein stabiles
musikalisches Gebäude aufrichten lässt." (...)
Gröbenzeller Konzertreihe
Süddeutsche Zeitung, 17.05.2011
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Glanzvoller Auftakt der Schubertiade

"Die Schubertiade Hamburg ist schon deshalb so besonders, weil sie ganz ohne äußeren Anlass auskommt - wie ein Geburts- oder Todesjahr des großen Lied-Komponisten oder etwa, weil Franz Schubert eine enge Beziehung zu unserer Stadt gehabt hätte. Die Initiative einzelner Musiker, die Schubert lieben, unter der Schirmherrschaft der Elbphilharmonie und des Mozartsaals im Logenhaus haben für den sechs Konzerte
umfassenden Zyklus ausgereicht, (...)
Ungewöhnlich war, dass sich der Cellist Andreas Arndt im Auftaktkonzert kurz
an das Publikum wandte und gestand, wie tief berührt er und seine Kollegen
jedes Mal wieder seien, wenn sie das zauberhafte Andante con moto des frühen
Streichquartetts C-Dur D 46 anstimmen." (...)
Schubertiade Hamburg
Die Welt, 30.04.2011
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Gespenster grüßen vom Wiener Prater

(...) "- wer also glaubt, er wisse Bescheid über Franz Schubert, den könnte die Schubertiade Hamburg" eines Besseren belehren. Das haben die Musiker des Auryn-Quartetts schon mit dem ersten ihrer sechs Konzerte im Kleinen Saal der Laeiszhalle deutlich gemacht. Wann sind bei einem einzelnen Quartettabend schon einmal Schuberts
Menuette und "Deutsche" (Tänze) zu hören? Entlegenes wie solche frühen Werke einbeziehen zu können, darin besteht der wahre Luxus eines nur einem Komponisten gewidmeten Festivals. Die Musiker verliehen dieser etwas statischen, klanglich wie intonatorisch überaus heiklen Musik eine beglückende Vielzahl von Stimmungen - mal schien ein Dudelsack zu näseln, und mal glaubte man sich unter Wasser, so zart
und diffus war der Klang." (...)
Schubertiade Hamburg
Hamburger Abendblatt, 30.04.2011
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List und Fülle

(...) "Das erfahrene Ensemble, das mittlerweile 30 Jahre in derselben Besetzung musiziert, bewegt sich eher nicht in der Fahrrinne der historischen Aufführungspraxis, sondern streicht mit kräftigem, in den langsamen Sätzen auch vibratowarmen Ton. (...)
So bekommt die Musik an manchen Stellen eine beinahe orchestrale Fülle, ohne allerdings klebrig zu werden: Indem sie immer hellwach aufeinander reagieren, machen die vier Interpreten den Gesprächsverlauf ihrer kammermusikalischen Kommunikation transparent."
Auryn's Haydn: Volume 14, Opus 77,103 und 42
FONO FORUM, Mai 2011
STEREO, Mai 2011
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Happy Birthday

(...) "Rechtzeitig zum "Runden" vollendet das Auryn Quartett seine Gesamteinspielung der Streichquartette von Joseph Haydn. Ein gewaltiges Unterfangen, dem sich bisher nur wenige Formationen gestellt haben: insgesamt 68 Werke, die 22 CDs mit 24 Stunden Musik füllen. Mit den beiden Quartetten op.77 sowie dem unvollendeten op. 103, Haydns letzten Arbeiten in diesem Genre also, schließen die vier Musiker ihren Zyklus ab, der ohne Übertreibung Referenzstatus für sich beanspruchen darf." (...)
RONDO, April 2011

Hadyn Zyklus vollständig

(...) "Der unvergleichliche Hadyn-Zyklus, der in seiner Originalität und konstanten Erfindungskraft nicht zu überbieten ist, hat in den Auryns die idealen Interpreten gefunden, das belegt unwiderruflich auch diese letzte CD. Das Quartett spielt sich nie selber in den Vordergrund, bleibt immer dienend der Musik verpflichtet, deren Ausgewogenheit die Musiker selbst da garantieren, wo der Komponist pfiffig drauf los experimentiert. Die Kantabilität der Musik, ihre innere Ordnung, ihr ständiger Gefühlsfluss bleiben so erhalten, als Inbegriff der Klassik.
Ich kenne kein anderes Quartett, das sich Hadyn gegenüber so fair und loyal, so hingebungsvoll und doch so offen verhält wie das Auryn Quartett und sich dabei von nichts anderem inspirieren lässt als von seiner Musik."
Auryn's Haydn: Volume 14, Opus 77,103 und 42
pizzicato, April 2011

"Quartett spielen macht süchtig"

Das Auryn Quartett über erfüllte Träume, Individualität und Entdeckungen nach dreißig Jahren.

Großes Interview von Arnt Cobbers zum 30jährigen Jubiläum

in concerti - Das Klassikmagazin April 2011

 


Auryn Quartett beendet Haydn-Streichquartett-Zyklus

""Mission accomplished" könnte man im Fall des Hadyn-Streichquartett-Zyklus auf CD mit dem Auryn Quartett sagen. 68 Quartette, 75 Aufnahmetage in einem Zeitraum von 2 Jahren - gibt es eine größere Herausforderung für ein Streichquartett?
ensemble April/Mai 2011 


Ein großartiges Kammermusik-Erlebnis

" Vor ausverkaufter Oberrheinhalle erwies am Samstagabend das Auryn-Streichquartett Werken von Debussy, Haydn und Dvorák seine Referenz. Dass die Interpretationen der vier Musiker in der Fachwelt dabei selbst als Referenz gelten, machte den Abend zu einem großartigen Kammermusik-Erlebnis.(...)
Wenn blindes Verständnis unter den Musikern herrscht, dann kann man Farben hören. Dies galt beim einleitenden Quartett g-moll op.10 von Debussy. Es war wie ein Vorhang aus Farben und Klang, an dem sich die Motive verdichteten, die wie Tropfen herabliefen. Aus großer Feinheit bildeten sich sprachlich anmutende Phrasen aus. Oszillierender Ensembleklang, aus dem am Ende die erste Violine mit einem Lauf die höchste Lage erklimmt. Dann unmittelbar der Schluss. (...)
Badische Zeitung, 21.03.2011
Konzert in der Oberrheinhalle Offenburg

Die Herren des Auryn-Quartetts bestechen mit Klangsinnlichkeit und frischem Musizieren

(...) "30 Jahre in unveränderter Besetzung mit hervorragendem Ruf sind auch in der dichten Streichquartett-Szene eine lange Zeit. In Lindau bewiesen sie, dass sich Homogenität und Perfektion im Klang und frisches Musizieren keineswegs ausschließen.
Wunderbar, dass sie die Reihenfolge des Programms umstellten und
Debussys raunendes, wundersames Quartett vor das rund 110 Jahre vorher entstandene Werk von Haydn platzierten: Auf diese Weise schärften die Musiker die Aufmerksamkeit für die ungewöhnlichen Klangfortschreitungen und den großen Atem, den sie den Melodiebögen gaben. Kürzere Motive musizierten sie so sprechend, als hätte Haydn
Pate gestanden, und die Intensität ihres Spiels ließ den nach der Pause folgenden
Klangrausch Schönbergs schon erahnen. Die scharfen Pizzicati und die energischen Impulse des zweiten Satzes wirkten wie ein Gnomenreigen, während sich in den sensibel ausgehorchten Klängen des langsamen Satzes ein spinnwebfeines Geflecht bildete." (...)
Lindauer Zeitung, 19.03.2011
Konzert im Lindauer Stadttheater
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Großartiger Abschluss eines Mammutprojekts

(...) "Es ist geschafft: Soeben hat das Auryn Quartett seine Komplettaufnahme der Haydn'schen Streichquartette abgeschlossen. Das ist nicht nur technisch und interpretatorisch, sondern auch mental und konditionsmäßig eine heroiche Leistung, an die sich nircht viele herantrauen. Schließlich hat der Vater der Wiener Klassik nicht nur 83 Werke für einschlägige Besetzung. Vielmehr hat ihn diese Gattung von seinen Anfängen bis in die letzte Reifezeit begleitet, also vom vorklassischen Divertimento-Stil bis an die Schwelle der Romantik. Das fordert von den Interpreten viel Durchhaltevermögen." (...)Kölner Stadt-Anzeiger, 08.03.2011
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"Wir haben diesen Luxus, diese 30 Jahre hinter uns"

 

Titel und ausführliches Interview in der März-Ausgabe von pizzicato
                  Das Auryn Quartett feiert Geburtstag

                            pizzicato, März 2011


Gelebte Musikalität fußt auf technischer Perfektion

"Ein Konzerterlebnis, das durch und durch begeistern konnte! Mit dem Auryn-Quartett war es dem Konzertring Aalen gelungen, eines der weltweit renommiertesten Streichquartette auf die Bühne der gut besuchten Aalener Stadthalle zu holen. Der Hörgenuss der Extraklasse wurde von SWR 2 aufgezeichnet.(...)
Das Auryn-Quartett lässt sich ganz auf Griegs Musik ein: Nach melancholischer Einleitung folgt ein tief empfundenes, energisches Allegro. In der sich anschließenden mit großer Empfindsamkeit gespielten Romanze scheint jedes Instrument eine eigene Geschichte zu erzählen. Dabei überzeugt die perfekte Balance der einzelnen Stimmen. Auf ein marschartiges Intermezzo folgt nach einer langsamen Einleitung ein wild-herbes, furioses Finale. Phänomenale Spieltechnik und Dialogbereitschaft schaffen Kammermusik in höchster Perfektion: ein beeindruckendes Konzerterlebnis.
Konzert in der Stadthalle Aalen
Schäbische Post, 22.02.2011

CD-Tipp

"Dieser Tage findet eine editorische Großtat sondergleichen ihren krönenden Abschluß: Wenn nämlich die 14. und letzte Folge der neuen Gesamteinspielung aller 68 Streichquartette von Joseph Haydn bei dem Label TACET erscheint. Die tollkühnen Protagonisten dieses Abenteuer-Reise durch den experimentierfreudigen Kosmos des Gattungsgründers Haydn sind die vier Musketiere des Auryn Quartetts: Die beiden Geiger Matthias Lingenfelder und Jens Oppermann, der Bratschist Stewart Eaton sowie der Cellist Andreas Arndt. Seit 1981 spielen die vier in unveränderter Besetzung zusammen - und so kann das Auryn Quartett heuer gleich noch seinen 30. Geburtstag feiern! Die beiden zuletzt erschienenen Doppel-CDs bieten die je sechs Streichquartette Haydns op. 9 und op. 64 - aus beiden Werkgruppen hören Sie in der heutigen "CD-Box" ein repräsentatives Beispiel.

1) Mit seinen sechs Quartetten op. 9 von 1769/70 schuf Haydn eine erste vollgültige Serie, mit der er den neuen Gattungstyp modellhaft ausformte. Erleben Sie das Auryn Quartett mit dem fünften Werk aus op. 9 in B-Dur, das - durchaus ungewöhnlich - mit einem langsamen Variationensatz beginnt.

2) Wartete schon dieses frühe Quartett op. 9 Nr. 5 mit einem traumhaft schönen langsamen Satz auf, einem Largo cantabile, so gilt dies noch mehr für das folgende zweite Quartett aus der Serie op. 64 von 1790, die Haydn dem versierten Geiger und dubiosen Geschäftsmann Johann Tost widmete. Dieses Adagio ma non troppo ruht mit seinem sphärischen H-Dur wie ein Fels in der Brandung, wie eine Insel der Seligen in einem ansonsten aufgewühlten h-Moll-Umfeld. Streichquartette in Moll sind eine Seltenheit in Haydns Œuvre, deshalb hören wir das Auryn Quartett nun noch mit diesem h-Moll-Quartett Haydns op. 64 Nr. 2. Beispielhaft fokussiert die Neuaufnahme des Labels TACET noch einmal die besonderen Qualitäten des Ensembles: Strukturelle Klarheit, Klangschönheit und lebendigen Musiziergeist. Eine Interpretation von zeitloser Klassizität."
Fridemann Leipold in der CD-Box, BR Klassik, 27.01.2011

CD-Tipp

(...) "Von Liebhabermusik bis zur Vergeistigung ist hier der Weg der Klassik zu erleben. Mit der weisen Vielfalt der Stücke op. 77 und dem epilogischen op. 103 krönen die erfahrenen Auryn-Musiker diesen Kosmos, das einzelne op. 42 liefert dann mit zart fugiertem Presto ein beschwingtes Finale."
Auryn's Haydn: Volume 14, Opus 77,103 und 42
KulturSpiegel, 31.01.2011

Perfekt

(...) "In ihrer Balance von hoher Kunst und Spiel, von intimer Subtilität von spielerischen Elan sind die vorliegenden Interpretationen für mich einfach optimal, sie sind erquickend in ihrer frischen Herzlichkeit. Auch die Tonaufnahme ist wiederum perfekt in ihrer wunderbaren Natürlichkeit des Klangs."
Auryn's Haydn: Volume 10, Opus 64

pizzicato, Januar 2011

CD-Tipp

(...) "Die Auryn-Quartettisten vermitteln durchgängig das Gefühl eines "so und nicht anders". Wollte man aus dieser phantastischen Einspielung irgendetwas beispielhaft herausgreifen, dann vielleicht die überwältigende Darstellung, die das sechste Quartett aus Opus 64, das Es-Dur Quartett, erfährt. Im Kopfsatz fasziniert das ungezwungene Spiel mit Haydns kontrapunktischen Finessen, das einhergeht mit subtilen Wechseln der Klangfärbung und einer unterschiedlich angegangenen Luftigkeit der Atmosphäre, ein Aspekt, der auch nachfolgend das Andante bestimmt. Hier ist es ein feinnerviges Changieren zwischen filigran gehandhabter Intimität in den Rahmenteilen und einer gleichsam orchestralen Dichte im Mittelteil des Satzes. Dass sich bei alledem Haydns instrumentatorische Zuordnungen bis in die kleinsten Verästelungen hinein verfolgen lassen, ist nicht zuletzt auch ein Verdienst der auf äußerste Durchsichtigkeit angelegten Aufnahmetechnik."
Auryn's Haydn: Volume 10, Opus 64
Klassik heute, 29.11.2010
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The Auryn Quartet @ the RNCM

(...) "All in all, this was a terrific evening's entertainment.  The Auryn Quartet are superb musicians and they gave confident and compelling performances of all these works." (...)
Konzert in Manchester, organisiert von der Manchester Chamber Concerts Society
Jildy Sauce, 15.11.2010

Herrliche Klangteppiche wie aus einem Atem

Borkener Konzertreihe feiert mit Auryn Streichquartett gelungenen Auftakt

(...) "Schon mit der ersten Komposition - Schumanns Quartett für zwei Violinen, Viola und
Violoncello F-Dur op. 41 Nr. 2 - bezauberten sie mit der konzentrierten Leichtigkeit
ihres Musizierens, bestachen im elegant souveränen Zusammenspiel, in Brillanz, musikalischer Differenzierung und struktureller Transparenz. Da verströmten
vier Stimmen unglaublich in und miteinander verwoben, ohne ihre Einzigartigkeit zu verlieren, wie aus einem Atem herrliche Klangteppiche im melodiösen Zauber eines exzellenten Streichquartetts." (...)
Borkener Zeitung, 04.10.2010
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Interview bei BR-Klassik

Über das spezielle Flair der Musiktage Mondsee und das diesjährige Programm spricht Jerzy May mit Andreas Arndt, Cellist beim Auryn Quartett.
Zum Nachhören: Audiolink zum Interview beim Bayerischen Rundfunk am 25.08.2010

CD-Tipp

(...) "Die Quartett-Formation befindet sich auf dem Zenith, das lässt sich in jeder Sekunde dieser Produktion abhören. Die vier Streicher spielen ihre Instrumente voll aus, auch in den zarten Passagen, so dass sich innerhalb der angenehm halligen Atmosphäre ein luxuriöses Klangbild ergibt, eher orchestral orientiert als genuin kammermusikalisch - was den Haydnschen Werken in ihrer Klangsinnlichkeit sehr zugute kommt. Vor allem aber wird in jedem Moment und nicht nur in den energischen Passagen auf sehr überzeugende Weise deutlich, dass alle vier Musiker auf sehr einheitliche Weise - dabei jedoch so, dass sie nie ihre Individualität verlieren - ihrem gemeinsamen Spiel eine Richtung geben.

So können auch jene Passagen sehr bewusst kontrolliert werden, bei denen Haydn die Intensität reduziert, um Erholung zu gewähren und sukzessive wieder Spannung aufbauen zu können; diese sind stets von untergründiger Energie durchzogen. Und schließlich kommt dieser sehr einheitliche Gestaltungswille auch den berühmten Pausen Haydns sehr zugute, die mit einem schlafwandlerischen Gefühl für Timing umgesetzt werden (etwa die Final-Sätze zu op. 55/2 und op. 55/3). Eine meisterliche Produktion, die zeigt, dass Haydn und mit ihm das Auryn Quartett alles kann - außer betulich zu sein."
Auryn's Haydn: Volume 09, Opus 55
Klassik heute, 20.08.2010

DVD-Audio-Tipp

(...) "Denn die fabelhaften Auryns, an deren spieltechnischem Niveau und emotionalem Zugriff nicht gemäkelt werden kann, scheinen ihr Musizieren - auch bedingt durch die besondere Klangästhetik des "TACET Real Surround Sounds" - weiterhin auf einen einzelnen, idealen Rezipienten hin abzustimmen. So werden die von Haydn extra eingefügten "Anfangssignale" (Akkordschläge, kurze Modulation oder knappes Einleitungsmotiv), mit denen jedes der drei Apponyi-Streichquartette beginnt, nicht als das herausgearbeitet, was sie sind: Auftakte zu einer grandiosen "Inszenierung" für Viele. Bei dem, was hernach folgt, liegt ein Bekenntnischarakter zumeist eher fern - auch wenn das Auryn Quartet meint, genau diesen herstellen zu müssen. Ein interpretatorisch Funken sprühendes, überaus hörenswertes Missverständnis."
Klassik heute, 01.07.2010
Auryn's Haydn: Volume 11, Opus 71

Einfach unvergleichlich

(...) "Und wie gehen so verschiedene Temperamente nun in einem Oktett zusammen?
Bestens! Interessanterweise herrscht bei Felix Mendelssohn-Bartholdys Streichoktett Es-Dur op. 20 die virtuose und voluminöse Auryn-Ästhetik vor, Lingenfelder meistert das darübergelegte Violinensolo mit Bravour. (...)
Passauer Neue Presse, 21.06.2010
Auryn Quartett und Minguet Quartett eröffnen Kulturwochen Hauzenberger
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Ein Quartett als Präsent zum runden Geburtstag

(...) "Nun hat sich der Veranstalter mit dem hochrenommierten Auryn Quartett für die Uraufführung auch nicht lumpen lassen. Und Deutschlands fleißigstes Quartett mit dem vielleicht größten Repertoire ließ es auch nicht dabei bewenden. Die Quartettvereinigung
mit dem ausgeprägten Komplettanspruch - kein Jubiläum, zu dem nicht das Gesamtwerk vorgelegt würde - bei Haydn immerhin 68 Quartette. Bei Schumann nur drei, vielleicht ein Stoßseufzer von Lingenfelder und Co.(...)
Mit Beethovens mittlerem Rasumowsky-Quartett hat man dann ganz hoch gegriffen.
Grandios. Zwischen den Polen des tiefen Adagios "con molto sentimento" und den heftigen rhythmischen Überfällen des Prestofinales gelingt ihnen alles.
Auch die Haydn-Einspielung war nicht umsonst - das Finale des Lerchenquartetts
gab es als Zugabe."
Kölnische Rundschau, 11.06.2010
20 Jahre Kammermusiksaal - Uraufführung einer Auftragskomposition von
Sven-Ingo Koch

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Blitzsauberes Spiel

"Erwähnung fand Robert Schumann am Abend seines 200. Geburtstags zwar mit
keinem Wort beim Gastspiel des Auryn Quartetts im Beethoven-Haus, aber
musikalisch wurde seiner an erster Stelle gedacht: Mit dem A-Dur-Quartett
aus op. 41. Mit unnachahmlichem Brio nahm man den Kopfsatz, der zweite Satz war von bohrender Intensität und das abschließende Allegro blitzsauber gespielt und tief empfunden. Ein gelungener Auftakt. (...)
Das Auryn-Quartett spielte das ungemein expressive und facettenreiche
Werk mit faszinierender Präzision. Koch, der zuvor eine kleine Einführung
in sein Opus gegeben hatte, verfolgte die Uraufführung sichtlich gespannt und
schien am Ende hochzufrieden mit der Interpretation. Zum Beschluss zeigte sich mit Ludwig van Beethovens e-Moll Quartett aus op. 59 noch einmal die wahre Klasse der
Auryns, die mit Matthias Lingenfelder und Jens Oppermann, Violine, Stewart Eaton, Viola, und Andreas Arndt, Violoncello, wieder zu Hochform aufliefen und mit dem brillant gespielten Finale aus Haydns Lärchenquartett als Zugabe
noch einmal nachlegten.
General-Anzeiger, 10.06.2010
Auryn Quartett im Beethoven-Haus Bonn
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"Der Weg zum Streichquartett"

(...) "Haydn aber war derjenige, der die Gattung nicht nur als Geburtshelfer
begründet, sondern zugleich schon von Anfang an kompositorisch in
alle Richtungen vermessen hat. Wie verblüffend erfindungsreich Haydn dabei
vorging, beweist das Auryn-Quartett mit einer weiteren Folge seiner Gesamteinspielungen
auf dem Label Tacet. Die Quartette op. 2 demonstrieren dabei,
wie Joseph Haydn selbst in diesen frühen Werken immer wieder originelle
schöpferische Lösungen fand. Unverkennbar sind diese Quartette in ihrem
Gestus oftmals noch näher am Divertimento als am Streichquartett. (...)
Dennoch gelingt es dem Auryn-Quartett, Haydns unverwechselbaren Stil, seinen schier unerschöpflichen Erfindungsreichtum und sein Faible für überraschende Lösungen unmittelbar lebendig Klang werden zu lassen. (...)
Mit selbstverständlichem Stilgefühl hütet sich das Auryn-Quartett aber zugleich davor, Haydns op. 2 interpretatorisch gleichsam aufzuladen und eine inhaltliche Bedeutungsschwere zu suggerieren, die gar nicht beabsichtigt war. Das sichert diesen Einspielungen ganz selbstverständlich ihre lebendige Musikalität. Der klangliche Feinsinn des Auryn-Quartetts ist auch in diesen Aufnahmen kaum zu überbieten - von der
subtilen farblichen Differenzierung über die perfekte Balance der einzelnen Stimmen
bis zur lebendig atmenden Phrasierungskunst."
Fränkischer Tag, 31.05.2010
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Auryn's Haydn: Volume 2, Opus 2

Auryn's Haydn op. 2

(...) "Vom Charakter her geben sich die Quartette überwiegend spielerisch, heiter ausgelassen in den Schlusssätzen. Umso wirkungsvoller erscheinen die Molleintrübungen in den Trio-Abschnitten der Menuette und im weit gespannten, ausdrucksvollen Adagio des F-Dur-Quartetts. Im Satzgefüge dominiert noch, anders als in den späteren Quartetten, die erste Violine. In den Menuetten finden sich gelegentlich Oktavkoppelungen als Anspielung auf die Volksmusik. Die Mitglieder des Auryn Quartetts nehmen diese verspielten Werke keineswegs auf die leichte Schulter. Sie widmen sich ihnen mit der gleichen Sorgfalt, die die bisherigen Produktionen ihrer Haydn-Serie auszeichnet, und bieten kultiviertes, klangschönes und reaktionsschnelles Quartettspiel, das nur gelegentlich fast eine Spur zu ernst wirkt. Die Divertimenti erscheinen so als seriöse musikalische Unterhaltung auf höchstem Niveau. Da auch die Aufnahmetechnik sich dankenswerter Weise aller Surround-Mätzchen enthält, ist das Vergnügen ungetrübt."
Klassik heute, 28.05.2010
Auryn's Haydn: Volume 2, Opus 2

 

CD-Tipp

"Durch außerordentliche lyrische Empfindsamkeit zeichnet sich hingegen die Neueinspielung von Schumanns Klavierquartett durch das bald 30 Jahre alte, renommierte Auryn Quartett aus. In der naheliegenden Kombination mit dem Klavierquintett haben es die Musiker jetzt bei ihrem Exklusivlabel TACET herausgebracht und sich dafür - wie in der Vergangenheit schon beim Brahms-Quintett - mit dem ausgezeichneten amerikanischen Pianisten Peter Orth zusammengetan. Das Klavierspiel von Orth ist ein Ereignis an Anschlagskultur, Sensibilität und Elastizität. Hören Sie, in der zutiefst poetischen Interpretation von Peter Orth und Mitgliedern des Auryn Quartetts, aus dem Klavierquartett von Schumann den zentralen langsamen Satz Andante cantabile, einem echten Juwel in Schumanns kammermusikalischem Œuvre.
Dieses empfehlenswerte Schumann-Album mit dem Pianisten Peter Orth nahm das Auryn Quartett bereits 2007 für TACET auf, also noch vor seiner mittlerweile weit fortgeschrittenen, beispielhaften neuen Haydn-Gesamteinspielung."
Fridemann Leipold in der CD-Box, BR-Klassik, 17.05.2010
Robert Schumann: Piano Quartett op.47 & Piano Quintett op.44

CD-Tipp

(...) "Die audiophile Veröffentlichung präsentiert das berühmte Klavierquintett, das wohl bekannteste kammermusikalische Ensemble-Werk Schumanns, und sein zu Unrecht immer etwas vergessenes Pendant, das Klavierquartett (für Klavier, Violine, Viola und Violoncello) in bemerkenswert natürlicher Klangtechnik." (...)
Das Auryn Quartett und Peter Orth spielen diese Schumann-Werke genau im richtigen Geist: romantisch beseelt, dennoch kraftvoll, präzise, mit revolutionärem Verve und ohne schwülstige Gefühlsduseleien. Denn sowohl das Klavierquartett als auch das Klavierquintett sind Ausdruck einer überschäumenden Emotionalität und quirligen Musikalität. Bei dieser Aufnahme wurde das Wesen dieser Werke verstanden und mustergültig umgesetzt.
Schallplattenmann.de, 10.05.2010
Robert Schumann: Piano Quartett op.47 & Piano Quintett op.44

"Gefühlvoller Beethoven zum Abschluss"

(...) "..., die vielen Besucher konnten sich einem Hörgenuss der besonderen Klasse hingeben." (...)
Ruhr Nachrichten, 27.04.2010
Lüner Konzertreihe
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"Vollendetes Gleichgewicht"

(...) "Es ist ein glückhaftes Gelingen, das aus diesen zweimal vier Sätzen spricht - jeder von ihnen ein Schwergewicht für sich, und doch alle perfekt gegeneinander austariert. Orth und die Auryns lassen das erlebbar werden, und beschönigt wird dabei nichts, im Gegenteil: Man gibt sich betont ungeschminkt, Ausdruck geht im Zweifel vor Intonation (über dem unbestechlichen Klavier liegt so manches gnadenlos offen), und wegen bloßer Blättergeräusche wird schon gar kein Take verworfen. Authentizität ist eben nicht immer nur eine Frage der Instrumentenwahl. Natürlich bleibt auch dann noch jede Aufnahme unweigerlich ein Kunstprodukt; diese jedoch ist eines im besten Sinne."
Klassik.com, 18.04.2010
Robert Schumann: Piano Quartett op.47 & Piano Quintett op.44

"Sonnenaufgang einer Gattung"

(...) "Fazit: Haydns Phantasiereichtum und Experimentierfreude der "Sonnenquartette", die seitens der damals zeitgenössischen Kommentatoren nicht unkritisiert blieben, wird durch die interpretatorische Ausdrucksstärke, Durchsichtigkeit und Vielseitigkeit des Auryn-Quartetts spannend realisiert. Ein wohltuender Sonnenaufgang gegenwärtiger Haydn-Interpretation!
Klassik.com, 14.04.2010
Auryn's Haydn: Volume 5, Opus 20

DVD-Audio-Tipp

(...) "Das Spiel der Geiger Matthias Lingenfelder und Jens Oppermann, des Bratschers Stewart Eaton und des Cellisten Andreas Arndt atmet eine spontane Natürlichkeit und Frische. Bei aller Energie, die die lebhaften Sätze beflügelt, wird nichts forciert, sondern jede melodische Wendung, aber auch jede Begleitfigur mit großer Sensibilität zum Sprechen gebracht. Die Menuette besitzen Beweglichkeit und Humor, in den langsamen Sätzen kommt die Kantabilität zu ihrem Recht. " (...)
Klassik heute, 08.04.2010
Auryn's Haydn: Volume 12, Opus 74

"Musikalischer Sonnenaufgang"

(...) Das Auryn-Quartett musiziert - bei aller Genauigkeit des Zusammenspiels - mit großer innerer Freiheit, lässt die Musik in jedem Takt atmen und entfaltet die Partituren mit verblüffender Prägnanz der Charakterisierung. Transparenz der Stimmführung, rythmische Lebendigkeit, feinsinnig differenzierte Dynamik und Expressivität des Tonfalls ergänzen sich in diesen Aufnahmen bruchlos - eine Haydn-Huldigung mit Referenzcharakter."
Fränkischer Tag, 03.04.2010
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Auryn's Haydn: Volume 5, Opus 20

CD-Tipp

"...  Peter Orths "Einbettung" in den Auryn-Ensembleklang ist geradezu vorbildlich, (...)
RONDO, April 2010
Robert Schumann: Piano Quartett op.47 & Piano Quintett op.44

"Reiner Haydn"

(...) "Dieser Haydn ist indiskutabel gut und schön, souverän gespielt, und so formvollendet und ausgewogen dargestellt, dass man immer nur staunen kann.
Dabei gerät nichts akademisch, loin de là: Die Aurynschen Interpretationen sind hoch musikalisch, lebendig, erfüllt und atmen reine Haydn-Luft. Bravo! Wir freuen uns schon auf die nächsten Sets."
pizzicato, April 2010
Auryn's Haydn: Volume 5, Opus 20 und Volume 7, Opus 50

CD-Tipp

(...) "Beinahe jedes Stück besitzt ein einzigartiges Gepräge. Der Zauber dieser Werke entfaltet sich im sowohl lupenreinen als auch inspirierten Spiel des Auryn-Quartetts und öffnet dem Hörer kristallklare Klangwelten. Dieses Ensemble lässt wirklich keine Wünsche offen. Bravo!"
Gießener Anzeiger, 12.03.2010
Auryn's Haydn: Volume 5, Opus 20

CD-Tipp

(...) "Die Gesamtaufnahme der Auryns, wenn sie demnächst vollendet ist, wird zu den Meilensteinen der Haydn-Diskographie gehören. Wie stets bei diesem wundervollen Ensemble strahlt auch sein Haydn eine große klangliche Wärme und emotionale Intensität aus. Das Spiel der Auryns bewegt sich stilistisch absolut auf der Höhe der Zeit. Man merkt genau, dass die vier Musiker sich Erkenntnissen der historisch informierten Aufführungspraxis nicht verschließen, ohne ihnen sklavisch zu folgen. Der Klang ist intensiv und dicht, bleibt gleichzeitig schlank und immer kultiviert. Auch die durchaus räumliche Aufnahmetechnik lässt keinen Wunsch offen. Wenn dieses Projekt dereinst abgeschlossen ist, wird - soviel lässt sich jetzt schon sagen - eine Maßstäbe setzende Gesamtaufnahme der Haydn-Quartette vorliegen."
BR online, 12.03.2010
Auryn's Haydn: Volume 5, Opus 20

 

CD-Tipp

(...) "Dass jedoch annähernd jede einzelne Produktion eines Gesamtaufnahmen-Projektes der Streichquartette Haydn empfehlenswert ist, das ist dann doch eine Seltenheit. Das Auryn-Quartett scheint das zu schaffen. Das Niveau der bisher erschienenen Aufnahmen kann mit den großen älteren Produktionen durchaus mithalten
und fügt diesen neue Referenzaufnahmen hinzu. (...)
"Jede CD dieser Edition ist unbedingt eine Empfehlung."
Cellesche Zeitung, 27.02.2010
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Auryn's Haydn

 

"Pianist geliehen"

(...) "Der trauermarschartige, langsame Satz, den Tschaikowsky einst als "ganze Tragödie" bezeichnete, erreicht eine Intensität und Intimität, dass einem der Atem stockt".
FONO FORUM, März 2010
Robert Schumann: Piano Quartett op.47 & Piano Quintett op.44

CD-Tipp

(...) Das Auryn-Quartett glänzt hier nicht nur durch Spielfreude, Dialogbereitschaft  und Virtuosität, die Musiker beeindrucken zudem durch eine phänomenale Spieltechnik und ein absolut ausgewogenes Ensemblespiel. Das ist Kammermusik in höchster Perfektion!"
pizzicato, März 2010
Robert Schumann: Piano Quartett op.47 & Piano Quintett op.44

"Überzeugend ehrlich"

(...) " Eine wundervolle Aufnahme, die zeigt, dass alles, was das Auryn Quartett anfasst, überzeugend ehrlich und frisch klingt."
ensemble, Februar/März 2010
Robert Schumann: Piano Quartett op.47 & Piano Quintett op.44

CD des Monats

(...) "Der trauermarschartige, langsame Satz, den Tschaikowsky einst als "ganze Tragödie" bezeichnete, erreicht eine Intensität und Intimität, dass einem der Atem stockt".
STEREO, März 2010
Robert Schumann: Piano Quartett op.47 & Piano Quintett op.44

CD-Tipp: Auryn Quartett, "Beethoven: String Quartets" (Tacet)

"Das Auryn Quartett hat inzwischen auch seinen Beethoven-Zyklus abgeschlossen -
damit liegen nun sämtliche Beethoven-Quartette vollständig beim Label Tacet vor:
in Stereo auf vier Doppel-CD s und im Sourround Sound auf vier DVD-Audios" (...)
Journal Frankfurt, 2010/ Nr. 4
Auryns Beethoven, String Quartets · Vol. 4 of 4, op. 130, 131, 133, 135

Auryn's Haydn op. 50

(...) " Bei Ihnen klingt die Musik in jedem Takt ganz natürlich, von Weisheit und Menschlichkeit erfüllt - ein glückliches Ergebnis jahrzehntelanger gewissenhafter und erfolgreicher Ensemblearbeit: Das Quartett existiert in Originalbesetzung seit 1981!"
APPLAUS, Januar/Februar 2010
Auryn's Haydn: Volume 7, Opus 50

"Lichtreflexe und Spiegeleffekte"

"Der Platzhirsch im Gehege heißt "Auryn", ein Führungsanspruch, der sich allein aus der Tatsache ableitet, dass das gesamte Terrain im Blick ist und jeder Winkel genau erforscht wird. Das Auryn-Quartett hat sich als derzeit einzige Formation dazu entschlossen, sämtliche Haydn-Streichquartette aufzunehmen." (...)
FONO FORUM, Februar 2010
Auryn's Haydn: Volume 4, 7, 8 und 13

Auryn's Haydn op. 50

(...) "Beim Auryn Quartett hat man immer das Gefühl: die könnten noch zulegen. Das Spiel ist rhythmisch ungemein akkurat und gleichsam sprechend phrasiert, die Balance der Instrumente perfekt ausgehorcht, und viele Takte lange Sechzehntelpassagen blitzen wie eine Perlenkette. Dabei fehlt keineswegs das Moment der Spontaneität, etwa in den kurz improvisierten Solokadenzen bei Fermaten (was der damaligen Musizierpraxis entspricht) oder beim köstlichen Finalsatz des abschließenden D-Dur-Quartette mit den raschen Tonrepetitionen auf zwei Saiten in schnellem Wechsel (sog. "Bariolage")," (...)
Klassik heute, 29.12.2009
Auryn's Haydn: Volume 7, Opus 50

"Auf dem Weg zur Referenz"

"Normalerweise ist es schwer, den zyklischen Aufnahmen zu folgen, die beständig eine Folge bringen. Aber die Haydn-Streichquartette des Auryn Quartetts sind es wert, sie alle zu hören und zu besprechen." (...)
 "Wenn diese Gesamteinspielung vollständig ist, wird es eine Referenzaufnahme sein, einzelne Opera sind es schon."
ensemble Dezember/2009
Auryn's Haydn: Volume 6, Opus 33

"Eine schwartze hülflose Melancholie"

Programm des Auryn-Quartetts passte emotional gut zum Monat November - Konzentrierte Höchstleistung

"Das Auryn-Quartett hatte ein Programm mitgebracht, dessen emotionaler Gestus
gut zum Monat November passen wollte. Béla Bartóks letztes Streichquartett
etwa zeichnet sich dadurch aus, dass alle Sätze durch einen "Mesto"-Teil
(italienisch für "betrübt") eingeleitet werden, der vierte sogar gänzlich in dieser
Stimmungslage verweilt. Matthias Lingenfelder, Jens Oppermann (Violine), Stewart Eaton (Viola) und der Cellist Andreas Arndt spielen schon seit 28 Jahren zusammen. Dennoch ist die Routine, die sich automatisch nach einer solchen Zeit einstellt, bei diesem Ensemble
keine Bürde: Den Künstlern gelingt ein zugleich disziplinierter und lebendiger Zugriff auf die Musik; gerade weil sie technisch auf höchstem Niveau agieren, verzichten sie auf unnötigen Zierrat klanglicher Vordergründigkeiten. (...)
Westdeutsche Allgemeine, 13.11.2009
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Konzert im Konzerthaus Dortmund am 11.11.2009

"Klänge von Trauer und Tod, die süchtig machen"

"Für die erste CD der Gesamtaufnahme aller Haydn-Quartette ist das Auryn
Quartett gerade mit dem Echo-Klassik-Preis für die Kammermusikeinspielung
des Jahres ausgezeichnet worden. Haydn (das Largo aus op. 76,5) spielte
das Elite-Ensemble aus NRW am Mittwoch im Konzerthaus als Zugabe. Und
davor ein sehr stimmiges Programm mit dem Schwerpunkt Trauer und Tod. Und
das war so abgerundet wie der Klang der vier Streicher." (...)
Ruhr Nachrichten, 13.11.2009
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Konzert im Konzerthaus Dortmund am 11.11.2009

"Sinn und Sinnlichkeit bei Haydn"

(...) "Das Auryn Quartett, nach wie vor eines der feinsten Kammermusikensembles, setzt beim Label Tacet mit den sechs, in den Jahren 1799 und 1800 gedruckten Werken seine imposante Gesamteinspielung aller Haydn-Quartette fort. Beim Echo Klassik wurde gerade die Aufnahme der jungdynamischen Initialwerke ( Opus 1) als "Kammermusik-Einspielung des Jahres" gepriesen. Nun betont das Auryn Quartett die weise Abgeklärtheit des alternden Lehrers und väterlichen Freundes von Mozart und Beethoven." (...)
Kieler Nachrichten, 11.11.2009
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Auryn's Haydn: Volume 12, Opus 76

"Wenn vier sich verstehen"

"28 Jahre in unveränderter Besetzung,das ist eine Rarität im Musikbetrieb.
Und bei 28 Jahren Partnerschaft muss man unweigerlich an alte Ehen
denken. Doch beim Auryn-Quartett, das am Donnerstagabend beim vierten
"Vierklang"-Konzert der Kasseler Musiktage im Ständehaus zu Gast war, ist
dieses Vorurteil ein Holzweg. Traumwandlerische Übereinstimmung, gemeinsames
Atmen, das Wissen um die kleine Nuance, die einer für den anderen zurücktreten muss." (...)
Hessische/Niedersächsische Allgemeine, 07.11.2009
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Konzert bei den Kasseler Musiktagen am 07.11.2009

"Weltstars aus Wellinghofen"

"Auryn Quartett hat am Mittwoch sein zweites Heimspiel im Konzerthaus"(...)
Ruhr Nachrichten, 06.11.2009
Konzert im Konzerthaus Dortmund am 11.11.2009

"Revolution unter der Oberfläche"

Auryn-Quartett setzt seinen Zyklus mit Haydn-Werken im WDR fort
Kölnische Rundschau, 06.10.2009
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Konzerte im WDR-Funkhaus, Oktober 2009

Auryn's Haydn op. 1

"Mit Haydns Werkreihe op. 1 begibt sich das Auryn Quartett zurück zur Geburtsstunde des
Streichquartetts und startet zugleich beim Hauslabel TACET eine umfangreiche
Veröffentlichungsserie, an deren Ende alle Quartette Haydns neu eingespielt sein sollen.
Keine Kleinigkeit bei diesem Mann: Streichquartette schrieb Joseph Haydn schließlich nicht
weniger als 68." (...)
RONDO, 05.06.2009

Auryn's Haydn op. 76

"Zu den wichtigsten Leistungen im Verlauf des Haydn-Jahres 2009 - und zweifellos weit darüber hinaus! - zählen für mich die Einspielungen des Auryn Quartetts. Klanglich superb von der Tacet-Technik eingefangen, führt das Ensemble mit Matthias Lingenfelder an der geigerischen "Spitze" in eine Welt des musikalischen Urerlebens fernab von allen akademischen Grenzziehungen zwischen klassischen und romantischen, zwischen konservativen und avantgardistischen Verhaltensmustern." (...)
Klassik heute, 18.09.2009


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