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February 21, 2020

Auf 3 SACDs veröffentlicht Gramola Dokumente der kongenialen Zusammenarbeit des jungen Salzburger Geigers Thomas Albertus Irnberger mit dem 2019 verstorbenen Pianisten Jörg Demus, Erstveröffentlichungen bis auf eine Sonate, von Jörg Demus komponiert.

Ein wunderbarer Booklet-Text von Christian Heindl* (Zitat Überschrift) und ein ebenso lesenswerter Nachruf von Wilhelm Sinkovicz machen diese Dokumentation zusätzlich zu einem großen Vergnügen.

Wir haben aktuell...

February 10, 2020

"Das Noga Quartett hat ein Stück des selten gespielten Spätromantikers Reynaldo Hahn aufgenommen - und das mit Werken von Claude Debussy kombiniert: Darunter der Liederzyklus "Ariettes Oubliées“, in einem neuen Arrangement für Streichquartett und Sopran. Vergessenes, das wiederentdeckt werden will - Bekanntes, das neu entdeckt werden will: Das Noga Quartet und Sopranistin Siobhan Stagg tauchen Debussys "Ariettes Oubliées“ in ungewohnte Klangfarben und rücken d...

"Vinzenz Lachner aus der schwäbischen Musiker-Dynastie hat für eine Studienausgabe Beethovens Klavierkonzerte bearbeitet, und zwar für Streichquintett und Soloklavier. Franz Liszt hat die parallele Bearbeitung für zwei Klaviere vorgenommen, wobei er dem ersten Klavier auch Teile des Orchesterparts aufgebrummt hat - auch das wäre sicher eine Entdeckung bzw. Aufnahme wert. Nun liegen als erster Teil einer zyklischen Edition die Konzerte Nr. 3 und 4 mit dem Utrre...

"Das 2009 in Berlin gegründete Noga Quartet bringt zusammen, was zusammengehört: die filigranen Klangwelten von Claude Debussy und seinem zwölf Jahre jüngeren Landsmann Reynaldo Hahn, deren Streichquartette das französich-israelische Ensemble mit Disziplin, viel Klarheit und noch mehr Temperament begegnet. Debussys "Ariettes oubliées" im Zentrum der CD gewinnen in der Bearbeitung für Streichquartett an klangfarblichen Nuancen und Feinheit... "


 

February 6, 2020

SHADOWS (Claude Ledoux)
 

D’ombre et de silence, Surgir … Titles that bear witness to these relations of space and movement that leave multiple traces on the canvas of our hearing. Two sound universes impregnated with fugitive resonances, with a background torn by the sudden, astonished appearances that emerge like foam, with no other future but to be die out in the murmur of the world. To the point of recollecting Debussy’s adage:

‘Listen to no one’s advice e...

February 6, 2020

Sonntag, 16. Februar 2020, 18:00 Uhr 

Wien, Musikverein – Brahms-Saal

Exquisite und doch kaum im Konzertsaal zu hörende Werke der deutschen Romantik bringt der Salzburger Geigenvirtuose Thomas Albertus Irnberger mit seiner Klavierpartnerin Barbara Moser und der Münchner Kammerphilharmonie dacapo unter der Leitung von Franz Schottky am Sonntag, 16. Februar 2020, um 18 Uhr im Brahms-Saal des Wiener Musikvereins zum Erklingen.

Im Zentrum des Abends stehen zwei Instr...

"Élodie Vignon zäumt das Pferd zeitlich gesehen von hinten auf und beginnt eindringlich mit Ledoux‘ neuem Werk, das sie für diese Aufnahme in Auftrag bei ihm bestellt und er ihr auf den Leib geschrieben hat. Hier erweist sich die Pianistin als ausgesprochen mutig im Konzept der CD und zugleich als ausgezeichnete Interpretin zeitgenössischer Musik. Die Werke von Henri Dutilleux, die sich von der Tradition Claude Debussys, Maurice Ravels und Albert Roussels her...

"Das sorgfältige Klangfeilen hat sich gelohnt: fein ausbalanciert, mit zarten und doch entschlossenen Pinselstrichen, erklingt Debussys duftig-schönes Streichquartett. Noch ganz der Spätromantik verpflichtet ist Reynaldo Hahns Streichquartett Nr. 2, obwohl es fast ein halbes Jahrhundert später entstand als Debussys Werk.

"Die Musik beginnt da, wo das Wort an seine Ausdrucksgrenzen stößt; die Musik ist für das Unaussprechliche gemacht." - Diese Überzeugung sch...

February 3, 2020

Die Pianistin Élodie Vignon über ihre neue CD „d’ombres“ mit Werken von Ledoux und Dutilleux, für die sie auch einen wunderbares kleines Video zur Einstimmung produziert hat (1:38 Minuten).

TOUT UN MONDE LONTAIN, ABSENT, PRESQUE DÈFUNT (Eine ferne Welt, abwesend, fast verschwunden ...)
 

„Baudelaires Traumwelt („Oneirism“) war eine Inspiration für Henri Dutilleux ebenso wie für Claude Debussy. Tatsächlich werden ihre Werke deutlich charakterisiert durch eine aus...

"

Es ist zauberhaftes Album, das die französische Pianistin Élodie Vignon hier vorlegt. Die Klaviersonate von Henri Dutilleux und dessen drei Klavierpréludes sind gekoppelt mit zwei Stücken des 1960 geborenen französischen Komponisten Claude Ledoux. (...)
Vor diesem Hintergrund sind auch die drei Préludes von Henri Dutilleux zu hören, nach Debussy und Ravel sicherlich der größte Klangzauberer Frankreichs im 20. Jahrhundert. Dutilleux' Etuden tragen quasi litera...

January 27, 2020

"Das Streichquartettspiel ist den Musikern eine „Herzensangelegenheit“. Das Noga Quartet wurde schon 2009 gegründet, doch erst jetzt erscheint sein CD-Debüt „Aquarelles“. (...)
Die Musik von Reynaldo Hahn ist außerhalb Frankreichs noch immer eine Entdeckung. Das Noga Quartet hat sich dieser Herausforderung nun gestellt. Das junge Streichquartett hat für sein Debüt „Aquarelles“ Werke von Reynald Hahn und Claude Debussy eingespielt.

Das Noga Quartet gründete sich...

Bei dem nun von NAXOS vorgelegten Album handelt es sich um eine Tonträger-Novität  dieser äußerst reizvollen Kammermusikversionen. Es ist als erste Folge eines vollständigen Zyklus von Vincenz Lachners Transkriptionen aller Beethoven-Konzerte konzipiert. Zur Zeit der Entstehung  ging es um die optimale Verbreitung von Werken als auch um die Befriedigung des hausmusikalischen Bedarfs, hatte sich doch das Klavier im Biedermeier als Hauptinstrument in bürgerliche...

" Durch die auf fünf Solostreicher reduzierte Orchesterbesetzung – Lachner empfahl durchaus auch eine Mehrfachbesetzung – werden in den Mittelstimmen vielfach Details hörbar, die in Aufführungen mit größerem Klangapparat zumeist untergehen. Auch erlaubt die geringere Klangmasse der Solistin einen differenzierteren und kammermusikalischeren Gestaltungsansatz. Durch das geschickte Arrangement Lachners vermisst man Bläser und Pauke keineswegs.  (...)

Hanna Shykaye...


"Die Programmauswahl, die Céline Pasche vorgenommen hat, ist originell und durchdacht. Sie schöpft nicht aus dem vorhandenen Repertoire der vielen Blockflötenkonzerte und -sonaten, sondern konzentriert sich auf die Kunst des Arrangements. Zentral stehen dabei zwei Arien aus Opern von Nicola Porpora, in denen Céline Pasche den Gesangspart auf der Blockflöte übernimmt.

Das geht hervorragend auf, auch textlos wirkt Porporas Musik hochemotional. In weiteren Konz...

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