Foto: Irina Jacumet

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"Die fulminante deutsche Pianistin Schaghajegh Nosrati legt nun eine Alkan-CD vor, die in weiten Teilen fasziniert, in noch weiteren Teilen aber auch enttäuscht - nicht von der Interpretin, wohl aber vom Komponisten.
Unbezweifelbar auf der Haben-Seite ist das Können Schaghajegh Nosratis zu verbuchen. Sie hat sich intensiv mit Bach beschäftigt und überträgt ihre klare, auf kontrapunktische Deutlichkeit abzielende Herangehensweise auf Alkan.
(...)
Gewiss: Da gib...

"So hat Myriam Barbaux-Cohen lieber das "Libro de Horas" aufgenommen, die "Escenas poeticas" und die "Valses poeticos": Und obwohl in einigen dieser Stücke, ähnlich wie bei Alkan, der Salon und die blanke Banalität nicht fern sind, schimmern andere im Licht der Impressionisten. Myriam Barbaux-Cohen verstärkt diesen Eindruck noch durch einen fein nuancierten Anschlag und eine wunderbare Poesie der klanglichen Gestaltung. Der Zuhörer meint beinahe, diese Musik m...

"Der französischen Pianistin Roberte Mamou liegt es, in vermeintlich kleinen Stücken das Große aufzuspüren. Auf der CD "Russian Seasons" spielt sie vier Stücke von Anton Rubinstein, zwei von Glinka und den "Jahreszeiten"-Zyklus von Tschaikowski. Sie versteht es wunderbar, durch die hohe Kunst des differenzierten Anschlags diese Stücke plastisch erstehen zu lassen. Es sind Interpretationen, die den Zuhörer auffordern, gleichsam in den Klang hineinzuhorchen und...

"Anastasia Kobekina hat ihre Zeit nicht vertändelt. Nur ihre ersten vier Lebensjahre verbrachte die Frau aus Jekaterinburg ohne Cello, in den nachfolgenden 20 ist sie die Karriereleiter hochgeklettert: Die Russin, bereits zu hören mit den Wiener Symphonikern und auch unter der Dirigentenhand von Valery Gergiev, zieht Wettbewerbspreise magnetisch an. Die CD beweist, warum: Kobekina brilliert im Ersten, schnittigen Cello-Konzert von Dmitri Schostakowitsch mit Fu...

"Aber welches Feuer lodert in den beiden Sonaten op.11, wie frisch sind die schnellen Sätze, wie spannungsgeladen feierlich die langsamen! Ein Wunderwerk ist auch die "Trauermusik", die alle Tonsatztheorien hinter sich lässt und so zärtlich und schön ist, wie Musik nur sein kann. Die Meditation aus "Nobilissima Visione" steht kaum nach.

Mints und Kobrin sind bestens aufeinander eingespielt. Der leuchtende Klang ihres Musizierens überwindet selbst die etwas me...

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