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"Jennifer Lim, nicht zu verwechseln mit der furchtbaren HJ Lim, bietet, auch wenn es gelegentlich im Diskant etwas schrill klingt, Exerzitien spirituell erfüllter Langsamkeit. Man muss es erst einmal schaffen, das Nocturne op. 61/1 in zehn statt sechs Minuten zu spielen und dennoch die langen Phrasen auf einem Atem auszusingen, oder das Brahms’sche Andante über unglaubliche 15 Minuten zu dehnen (Fischer oder Rubinstein liegen unter 10 Minuten!)."

"In ihrem Spiel ist nichts Nostalgisch-Stimmungshaftes, nicht einmal eine besondere emotionale Beteiligung. Es wirkt in seinen erdigen Farben, harten, wie gemeißelten Konturen und lichtdurchfluteten Räumen wie ein klangliches Spiegelbild Cézanne’scher Malerei. Der Ton bleibt substanzvoll, tief aus den Tasten geknetet und doch immer transparent. In diesen stilistischen Bahnen bewegte sich auch ihr Mozart-Sonatenzyklus (2016), der bei uns völlig unbeachtet gebli...

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Fon: +49 (0)89 - 150 50 99
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