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October 29, 2019

Die 24jährige Cellistin Anastasia Kobekina und das Berner Symphonieorchester unter Kevin John Eduseis Leitung haben nun das 1. Cellokonzert op. 107 von Schostakowitsch und die vier Jahre vor diesem beliebten Stück entstandene Fantasie für Violoncello und Orchester op. 52 des dreizehn Jahre jüngeren Miezcslaw Weinberg eingespielt. Die direkte Gegenüberstellung dieser beiden Werke auf einem Album lässt viele Parallelen in der musikalischen Sprache der Komponiste...

"Über viele Jahre stand Weinberg in enger Beziehung zu Schostakowitsch (...)
Die vorliegende CD stellt Cellowerke beider Meister unmittelbar nebeneinander.
Es überwiegen die Unterschiede: Schostakowitschs 1. Cellokonzert zeigt seine Vorliebe für schneidige Rhythmik, manische Motorik, für sarkastische "Maskierung" und jähe Stimmungswechsel. Dies scheint Weinberg eher fremd gewesen zu sein. Seine 1956 komponierte Fantasie für Cello und Orchester op.52 präsentier...

"Das Weinberg-Jahr bringt einiges an den Tag, etwa diese Fantasie für Cello und Orchester. Eine echte Entdeckung: Charmante Melodik, interessante Klangfarben-Mischungen, was von Anastasia Kobekina und dem Berner Orchester suggestiv unterstrichen wird."

"Es gibt in  Russland die Einstellung, sich zu den Widrigkeiten des Lebens mit listiger Klage zu wehren. Dessen eingedenk hat die junge Solistin Anastasia Kobekina ihre Stimmführung im Cellokonzert (1959) Schostakowitschs mit Vitalsaft und-kraft aufgeladen und zugleich eine rau-ironische Distanz gewahrt. So hat auch der düstere Modus im Moderato einen Hoffnungsschimmer: durch den Kontrast beim intensiven Cello-Cantus und den von Kevin John Edusei pointierten o...

"Virtuosität ist nicht alles. Die russische Cellistin Anastasia Kobekina interessiert die musikalische Tiefe. Mit dem Preis des Schweizer Festivals „Sommets Musicaux de Gstaat“ erhielt sie die Möglichkeit, eine CD aufzunehmen.
(...)
Neben Dmitri Schostakowitsch und einem Stück ihres Vaters Vladimir Kobekin spielt sie auf dieser CD mit dem Berner Symphonieorchester unter der Leitung von Kevin John Edusei auch ein Stück von Mieczyslaw Weinberg. Ein mutiges Progr...

"Ein Schostakowitsch mit Ecken und Kanten, bis hin zur Ruppigkeit, mit Kraft und Verve - so präsentiert die junge russiche Cellistin Anastasia Kobekina das erste Konzert ihres Landsmanns. Gleichzeitig findet sie den richtigen Ton im lyrisch-elegischen zweiten Satz, jenseits von Sentimentalität und falscher Innerlichkeit."

"Im Zentrum steht Dmitri Schostakowitschs Erstes Cellokonzert in Es-Dur, op. 107, das keinem Geringeren als dem großen Cellovirtuosen Mstislaw Rostropowitsch gewidmet ist. Während der Kopfsatz mit seinen Variationen über das autobiografische Motiv "DSCH" mit seinen ganzen Härten und Kanten plastisch gestaltet wird, entlockt Kobekina vor allem in Mieczyslaw Weinbergs Fantasie für Cello und Orchester op. 52 ihrem Guadagnini-Cello einen warmen, kantablen Ton. Beg...

"Den Anfang macht ein oft und gern gespieltes Werk: Dmitrij Schostakowitschs Cellokonzert Nr. 1. Die große Anzahl alternativer Einspielungen, der die Musiker damit gegenübertreten, müssen sie indessen nicht als erdrückende Konkurrenz fürchten. Zwischen Solistin und Orchester herrscht ein wohlaustariertes Verhältnis, denn zum einen spielt sich Anastasia Kobekina nie selbstdarstellerisch in den Vordergrund, zum andern besitzt Kevin John Edusei ein feines Gespür...

"Mit dem 1. Cello-Konzert von Dmitri Shostakovich, der Fantasie für Cello von
Mieczyslaw Weinberg und den erst 2018 entstandenen „Baccants“ ihres Vaters Vladimir Kobekin präsentiert die junge Cellistin Anastasia Kobekina kein Zwischendurch-Programm. Diese Stücke laden vielmehr zum intensiven – und damit genussvollen – Zuhören ein. Als Absolventin der
Kronberg Academy in der Region keine Unbekannte, reißt einen die Musikerin dabei mit auf ihrem Galopp durch sti...

"Mit Dmitri Schostakowitschs Cellokonzert Nr. 1, der Fantasie für Cello und Orchester op. 52 von Mieczyslaw Weinberg und einem kurzen, effektvollen Stück ihres Vaters Vladimir Kobekin hat sie jetzt ihre erste CD mit Orchester eingespielt. Sympathisch an ihrer Schostakowitsch-Interpretation, die von der kraftvollen Wärme ihres Cello-Ton durchflutet wird, ist ihre Aufrichtigkeit. Hier klingt nichts aufgesetzt oder manieriert. Bei aller Charakteristik meidet Kobe...

"Anastasia Kobekina hat ihre Zeit nicht vertändelt. Nur ihre ersten vier Lebensjahre verbrachte die Frau aus Jekaterinburg ohne Cello, in den nachfolgenden 20 ist sie die Karriereleiter hochgeklettert: Die Russin, bereits zu hören mit den Wiener Symphonikern und auch unter der Dirigentenhand von Valery Gergiev, zieht Wettbewerbspreise magnetisch an. Die CD beweist, warum: Kobekina brilliert im Ersten, schnittigen Cello-Konzert von Dmitri Schostakowitsch mit Fu...

April 10, 2019

"Shostakovich hat seine beiden Cellokonzerte für Mstislav Rostropovich geschrieben. Auch wenn das erste (op. 107 aus dem Jahre 1959) virtuoser ist als das zweite, so sind beide Werke von bemerkenswerter Tiefe und einer enormen emotionalen Dichte.
 

Anastasia Kobekina und Dirigent Kevin John Edusei spielen zwar einerseits das Lyrische, andererseits das Dramatische voll aus, aber sie übertreiben nicht. Wo immer es möglich ist, legen sie Wert auf Nachdenklichkeit,...

April 5, 2019


SCHOSTAKOWITSCH - WEINBERG - KOBEKIN

Dimitri Schostakowitsch (1906-1975)
Konzert für Violoncello und Klavier Nr. 1 Es-dur op.107 (1959
)

Allegretto
Moderato
Cadenza
Allegro con moto


Mieczyslaw Weinberg (1919-1996)
Fantasie für Cello & Orchester Op. 52 (1956)

Adagio-Andantino leggiero-Allegro con fuoco-Cadenza-Andantino leggiero-Adagio


Vladimir Kobekin (*1947)
Baccants for Cello & Orchestra (2018)


World Premiere Recording!

Anastasia Kobekina, Violoncello
Bern...

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