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"In ihrem Spiel ist nichts Nostalgisch-Stimmungshaftes, nicht einmal eine besondere emotionale Beteiligung. Es wirkt in seinen erdigen Farben, harten, wie gemeißelten Konturen und lichtdurchfluteten Räumen wie ein klangliches Spiegelbild Cézanne’scher Malerei. Der Ton bleibt substanzvoll, tief aus den Tasten geknetet und doch immer transparent. In diesen stilistischen Bahnen bewegte sich auch ihr Mozart-Sonatenzyklus (2016), der bei uns völlig unbeachtet gebli...

"Mit Anton Rubinsteins ausdruckstarken Stücken wie der Romance, dem Gebet (Preghiera), dem Wiegenlied (Barcarolle) und der berühmten Mélodie op. 3 Nr. 1 eröffnet sie ihre Reise durch die Nostalgie der slawischen Musik und findet in ihr "große Zartheit und exquisite Empfindsamkeit". Eben diese arbeitet sie in ihrer intensiven, klangschönen Interpretation heraus. In Glinkas Nocturne und Lerche stehen Ruhe und Sehnsucht im Vordergrund. Poetisch und klangschön wan...

"Im Konzertsaal sind die „Jahreszeiten“ Op. 37a von Peter Tschaikowsky so gut wie nie zu hören – dort herrschen die „Vier Jahreszeiten“ von Antonio Vivaldi. Doch zum Glück hat die Pianistin Roberte Mamou die zwölf kleinen Stückchen eingespielt und damit einer Perle der Literatur zu neuem Glanz verholfen. Tschaikowsky verortet sie dabei tief in der Tradition der Romantik, schwelgerisch und opulent im Gestus."

"Schaut man sich unter den Neuheiten im Bereich der Klaviermusik um, dann sind da sehr viele junge Damen unterwegs, die aggressiv vermarktet werden. Manche Interpretinnen räkeln sich in Soft-Porno-Manier auf dem Boden und wollen so auf ihre neue Schubert-Platte aufmerksam machen.Das lebende Gegenbeispiel zu diesen Auswüchsen ist die in Tunesien geborene Pianistin Roberte Mamou. Sie ist nicht mehr ganz jung, hat viel Erfahrung am Klavier und ist schlicht und ei...

Roberte Mamou hat ihre eigene russische Seele entdeckt, in der Musik von Tschaikowsky, Rubinstein und Glinka.

Zum Nachhören

"Für ihre Aufnahmen mit den Klaviersonaten von Domenico Cimarosa und den Nocturnes von John Field wurde sie ebenso gefeiert wie für die Aufnahme aller Mozart-Sonaten.

Dass sie mit Klavierstücken von Anton Rubinstein (1829-1894) beginnt, erstaunt ein wenig, denn er ist eher für seine Salonmusik bekannt als für die Ergründung der russischen Seele, und die hier gewählten Stücke dienen Pianisten eher als gefällige Encores eines Klavierabends. Es sind bisweilen ausu...

"Der französischen Pianistin Roberte Mamou liegt es, in vermeintlich kleinen Stücken das Große aufzuspüren. Auf der CD "Russian Seasons" spielt sie vier Stücke von Anton Rubinstein, zwei von Glinka und den "Jahreszeiten"-Zyklus von Tschaikowski. Sie versteht es wunderbar, durch die hohe Kunst des differenzierten Anschlags diese Stücke plastisch erstehen zu lassen. Es sind Interpretationen, die den Zuhörer auffordern, gleichsam in den Klang hineinzuhorchen und...

RUSSIAN SEASONS
 

Anton Rubinstein (1829-1894)
1 Romance Op. 44 No. 1
2 Preghiera Op. 44 No. 3
3 Mélodie Op. 3 No. 1
4 Barcarolle Op. 93 No. 5


Mikhaïl Glinka (1804-1857)
5 Nocturne La séparation
6 The Lark (Arr. Balakirev)

Piotr Ilitch Tchaikovsky (1840-1893)
7- 18 The Season, Op. 37a - 12 Characteristic Pieces for the Piano


Roberte Mamou, Klavier


Label: Pavane, Vertrieb Note 1
Bestellnummer: ADW 7589
Veröffentlichung: 3. Mai 2019

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Fon: +49 (0)89 - 150 50 99
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