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"Es gibt solche Momente im Berufsleben eines Musikjournalisten: Man schiebt ohne jegliche Erwartungen eine CD in den Player. Hindemith, gut, eigentlich immer gerne, Werke für Violine respektive Viola und Klavier. Die Namen der Interpreten: schon gehört, aber kein nachhaltiges Profil im Hinterkopf: Roman Mints, 1976 geborener russischer Geiger, unter Kremers Fittichen gross geworden, für seine Desyatnikov-Einspielung für den ICMA nominiert.
Alexander Kobrin, Ab...

"As his introductory remarks make plain, Roman Mints has been an advocate for Hindemith from the outset of his career. This disc collates all the composer’s music for violin and piano, starting with the two violin sonatas that initiate his Op 11. Whereas that in E flat, with its proclamatory first movement and speculative successor, has an almost introductory feel, that in D (both 1918) represents an unequivocal statement of intent, its three movements taking...


"His playing is very good with moments of brilliance, especially in the D Major Sonata. However, through his display on this disc, Mints also shows that he has a real feel for Hindemith and his music. His performance of all the pieces recorded here is very strong and committed, with Alexander Kobrin offering an equally impassioned display in this excellent partnership.

The music is delivered chronologically with twenty-one years between the first and the las...

"Der Geiger Roman Mints und der Pianist Alexander Kobrin haben es unternommen, Paul Hindemiths Schaffen für Violine und Klavier einzuspielen, das im Wesentlichen aus vier Sonaten besteht, die in den Jahren 1918 (Nr. 1 und 2), 1935 und 1939 entstanden sind. Das Programm wird durch die Bearbeitungen zweier zwischen den beiden letzten Sonaten komponierter Orchesterstücke ergänzt: die Meditation aus dem Ballett Nobilissima Visione, und die ursprünglich für Bratsch...

"Hindemith hat die frühen Sonaten noch mit romantischem Hintergrund komponiert, aber er entwickelte sich dann schnell zum Bürgerschreck. Dazu gehört auch insbesondere der letzte Satz der hier auch gezeigten Sonate für Viola d’amore, der eine Zwölftonreihe andeutet. Weniger bekannt ist, dass Hindemith zunächst als Geiger, sogar als Konzertmeister an der Oper in Frankfurt, reüssierte. Erst später wechselte er ebenso gekonnt zur Bratsche.

Man merkt den Interpret...

"Aber welches Feuer lodert in den beiden Sonaten op.11, wie frisch sind die schnellen Sätze, wie spannungsgeladen feierlich die langsamen! Ein Wunderwerk ist auch die "Trauermusik", die alle Tonsatztheorien hinter sich lässt und so zärtlich und schön ist, wie Musik nur sein kann. Die Meditation aus "Nobilissima Visione" steht kaum nach.

Mints und Kobrin sind bestens aufeinander eingespielt. Der leuchtende Klang ihres Musizierens überwindet selbst die etwas me...

April 5, 2019

“All musicians have particular pieces which hold a special meaning for us: not necessarily our
“favourites”, but those which have played a defining or directing role in our lives. For me
there is one such piece I have returned to repeatedly over the past 30 years.  (…)


 I liked to open my concerts with this sonata, finding in it something so personal and close to
my heart that it overcame my nerves: I usually feel a bit edgy at the start of a concert. Over the...

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