Foto: Uschi Irani

BIOGRAPHIE

Die Pianistin Alexandra Sostmann gehört zum erlesenen Kreis der Musiker, die in ihren Programmen eine außergewöhnlich große stilistische Bandbreite präsentieren und dabei den Bogen von der Barockzeit bis zur Moderne spannen. Scheinbar mühelos bewegt sie sich auf den fein verzweigten Pfaden der Musikgeschichte – sei es im Konzert oder im Rahmen ihrer CD-Produktionen. 2014 erschien ihr Solo-Album „Bach & Contemporary Music“. Mit ihren intelligenten, sensiblen Interpretationen der Werke von Bach bis Xiaoyong Chen begeistert sie Kritiker und Publikum gleichermaßen. Seit Herbst 2017 ist Sostmanns zweite Solo CD auf dem Markt. In diesem Album widmet Sostmann sich Johann Sebastian Bach und Frédéric Chopin und eröffnet einen faszinierenden Blick auf die künstlerische Verwandtschaft dieser auf den ersten Blick so unterschiedlichen Komponisten. Die Rezensenten (FAZ, FonoForum, NDR Kultur, Klassik Heute, Stuttgarter Zeitung etc.) sind auch bei diesem CD-Projekt sowohl von der konzeptionellen Idee als auch von deren Umsetzung höchst angetan. So ist es nicht verwunderlich, dass die Kritikerinnen und Kritiker des „Tagesspiegels“ das Solo-Album zu einer der besten CDs im Herbst 2017 kürten und die Lufthansa Sostmanns Bach- und Chopin-Interpretationen für ihr Bordprogramm auswählte. Im Juni dieses Jahres erschien nun ihre dritte Solo-Einspielung „Bach, Byrd, Gibbons + Contemporary Music“, die ihrer künstlerischen Mission folgend wieder den Blick für spannende Vernetzungen in der Musikgeschichte öffnet.

 

Alexandra Sostmann konzertiert als Solistin und Kammermusikerin auf berühmten deutschen Bühnen (z.B. Konzerthaus Berlin, Frauenkirche Dresden, Laeiszhalle Hamburg), ist aber ebenso auf internationalem Parkett zu erleben. Zu den Orchestern, mit denen sie auf der Bühne steht, gehören u.a. das Göttinger Sinfonie Orchester, die Kammersymphonie Berlin, das Filmorchester Babelsberg, die Cappella Istropolitana, das Orquesta Sinfónica de Bahía Blanca, das Orquesta Sinfónica Municipal de Mar del Plata und das Orchester Banda Sinfónica Municipal de Mar del Plata Argentina. Große Anerkennung finden ihr Auftritte sowohl bei international bekannten Festivals als auch bei kleinen aber feinen Musikfesten (z.B. Schleswig-Holstein Musikfestival, Klavier-Festival Ruhr, Festival d'Ile de France, Klavierissimo).

Über zehn Jahre spielte Alexandra Sostmann im international erfolgreichen „Duo Villarceaux“ und widmete sich der Klaviermusik für zwei Klaviere und zu vier Händen. Neben Rundfunk- und Fernsehaufnahmen liegen mehrere CD-Veröffentlichungen bei den Labeln Thorofon, Phoenix Edition und TYXart vor. 

Seit dem Frühjahr 2015 unternimmt Alexandra Sostmann regelmäßig äußerst erfolgreiche Konzertreisen nach Südamerika. Im Herbst 2017 war sie im argentinischen Mar del Plata mit einem Meisterkurs und mehreren Konzerten zu erleben. Auf dem Programm standen Mozarts Klavierkonzert KV 466 und Ravels Konzert für Klavier linke Hand und Orchester. 2018 war Sostmann mit einem Mozart-Programm in Argentinien unterwegs und setzte ihre bewährte Zusammenarbeit mit dem Orquesta Sinfónica de Bahía Blanca fort. Im Frühjahr 2019 ging Alexandra Sostmann auf Konzertreise in Argentinien und gab u.a. im Teatro del Libertador Cordoba und im berühmten Teatro Colón in Buenos Aires Klavierabende. Der Kritiker Pablo Bardin erwähnte unter anderem in seiner Rezension des Konzerts im Teatro Colón in Buenos Aires die reife, ausdrucksstarke Darbietung und große technische Sicherheit. Für die Saison 2020/21 ist eine Tournee durch Südamerika geplant.

Alexandra Sostmann ist die künstlerische Zusammenarbeit mit Komponisten und Künstlern aus anderen Sparten ein besonderes Anliegen. Mit der Choreographin und Ballettdirektorin Jutta Ebnother und der Kompagnie Nordhausen arbeitete sie z.B. bei der Inszenierung der „Kameliendame“ zusammen und begleitete die Tänzer live am Flügel auf der Bühne. Zu den Komponisten, mit denen sie eine enge Zusammenarbeit verbindet, gehören der an der Musikhochschule Hannover lehrende Jazzpianist und -komponist Markus Horn sowie der international renommierte chinesische Komponist Xiaoyong Chen, der für die neue CD ein Werk schrieb und der Künstlerin widmete.

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