Foto: Irina Jacumet

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"Werke von Johann Sebastian Bach, Oliver Knussen, William Byrd, John Tavener, John Adams, Orlando Gibbons, Markus Horn und Xiaoyong Chen stellt die deutsche Pianistin Alexandra Sostmann in einem kontrastreichen Programm gegenüber. Das ist eine spannende Programmkombination, weil sie vielfältige Beziehungen zwischen Renaissance, Barock und heutiger Musik erkennen lässt. Wie schon in ihrer CD mit Bach und zeitgenössischer Musik überzeugt die Pianistin mit einem...

"Cyprien Katsaris is always eager to play original programmes, so it was to be expected that he would make a highly original contribution to the Beethoven Year. On 6 CDs he plays 41 works in chronological order, from the 11-year-old’s Dressler Variations to the Musical Joke of 1826. In addition to eight sonatas, including the Moonlight Sonata, The Tempest, Appassionata, A Thérèse and Op. 111, there is a whole series of transcriptions of movements from chamber...

"Cyprien Katsaris ist immer darauf aus, originelle Programme zu spielen, und so war zu erwarten, dass er zum Beethoven-Jahr einen höchst originellen Beitrag leisten würde. Auf 6 CDs spielt er 41 Werke in chronologischer Reihenfolge, von den Dressler-Variationen des 11-Jährigen bis zum Musikalischen Scherz von 1826. Neben acht Sonaten, darunter die Mondscheinsonate, Der Sturm, Appassionata, A Thérèse und Op. 111, gibt es eine ganze Reihe an Transkriptionen von...

"Müsste ich diese CD mit nur einem einzigen Begriff beschreiben, wäre es ‘con leggierezza’. Ob in den Klavierstücken oder im Scherzo der f-Moll-Sonate (Allegro energico bezeichnet), Peter Orths hochmusikalischer, immer klar transparenter Vortrag wird nie von Klangmassen bestimmt. Auf dieser CD hören wir keinen herben, nordisch-stolzen Brahms, und das Maestoso ist ebenso wenig Priorität wie das Aufgewühlte. So bleibt die Agitato-Rhapsodie wohl sehr bewegt, aber...

April 26, 2020

"Cavi veröffentlicht auf 2 CDs den Live-Mitschnitt eines Konzerts des Trio Gaspard im Pierre-Boulez-Saal in Berlin. Das Trio spielt zunächst das 44. Trio von Joseph Haydn in einer spannenden und frischen Interpretation, und danach Bernd Alois Zimmermanns Présence, ein 1961 uraufgeführtes Trio mit dem Untertitel Ballet blanc in fünf Szenen. Die drei Musiker haben die Kraft, die Farben und die technische Kontrolle, dieses etwa halbstündige Werk in einer drängend...

April 18, 2020

"Dvoraks vier Klaviertrios sind sehr unterschiedlich. Die ersten beiden haben einen einfachen, melodiösen Stil. Das dritte ist sehr klassisch in der Form und das vierte, das freier komponierte Dumky-Trio, ist mit seinen sechs Sätzen das ausdrucksstärkste. Es leitet dieses Dreier-Set ein und wird von den drei Musikern, Thomas Albertus Irnberger, Pavel Kaspar und David Geringas rhetorisch maximal ausgelotet. Die Kontraste zwischen tiefer Bedrücktheit und manchma...

March 19, 2020

"The Piano Duo Genova & Dimitrov presents on two CDs all of Sergei Rachmaninov’s works for two pianos or piano four hands. (...)
Aglika Genova and Liuben Dimitrov, who have now been playing together as a duo for 25 years, are said to have fulfilled a dearest wish with this recording. And that is what you hear in these very committed and eloquent interpretations.
Beyond their skills in terms of balance and colour they show a refinement that ideally combines lig...

March 19, 2020

"Das Piano Duo Genova & Dimitrov legt auf zwei CDs sämtliche Werke von Sergei Rachmaninov für zwei Klaviere oder Klavier vierhändig vor. (...)
Die beiden Künstler Aglika Genova and Liuben Dimitrov, die nun schon seit 25 Jahren im Duo spielen, erfüllten sich mit dieser Einspielung angeblich einen Herzenswunsch. Und das hört man in diesen sehr engagierten und eloquenten Interpretationen.

Dass das Duo über eine Erfolgsformel in Sachen Ausgewogenheit und Farbe ve...

"Dramatic and urgent: the first movement of the Pathétique by the young Austrian pianist Dorothy Khadem-Missagh is spirited and resolute. It is followed by a very serene Adagio cantabile and then comes the final Rondo, which is absolutely grandiose, differentiating moods of joy, stormy enthusiasm, determination and profound questions.
In the farewell movement of the Adieux Sonata, Khadem-Missagh’s playing is very personal but at the same time a bit exaggerated...

"Drängend und brodelnd: den ersten Satz der Pathétique spielt die junge österreichische Pianistin Dorothy Khadem-Missagh sehr temperamentvoll und fast verbissen. Es folgen ein sehr abgeklärtes Adagio cantabile und danach ein Rondo, das absolut grandios differenziert wird, zwischen Freude, stürmischem Enthusiasmus, Dezidiertheit und auch tiefschürfenden Fragen.
Um das Lebewohl der Adieux-Sonate zu gestalten, erlaubt sich die Pianistin eine sehr persönliche Ause...

November 11, 2019

"The first observation is that the programme not only focuses on the recorder, but alternates between solo and chamber music works. This brings variation.


Nevertheless, the soloist deserves special praise: the Swiss recorder player and baroque harpist Céline Pasche’s playing is in some parts breathtakingly virtuosic and very sensual in other places, generally enchanting and very imaginative.

So, it is an exceptionally beautifully played programme, which we hear...

November 11, 2019

"Erste Feststellung: das Programm, das hier erklingt, stellt nicht nur die Blockflöte in den Mittelpunkt, sondern es wechseln sich solistische und kammermusikalische Werke ab. Das bringt Variation.

Dennoch verdient es die Solistin, herausgestellt zu werden: die Schweizer Blockflötistin und Barockharfenistin Céline Pasche spielt mal atemberaubend virtuos, mal sehr sensuell, generell bezaubernd und gestalterisch sehr phantasievoll.

Es ist also ein ausnehmend schön...

November 4, 2019

"Eines zeigt diese CD ganz klar: das es falsch wäre, den Franzosen Charles-Valentin Alkan (1813-1888) als einen rein brillantester, leidenschaftlicher Virtuosität huldigenden Komponisten festzunageln. Dass die Musik Alkans unkonventionell ist, mitunter sarkastisch und von starken Kontrasten lebt, schreibt Schaghajegh Nosrati im Textheft. (...)
 

Ihr Programm zeigt aber explizit auch den zarten Alkan, den Maler pastellfarbener Tableaus, den Beschreiber fein nuan...

"Einen eigentlich sehr schönen Solopart gibt es in einer Aufnahme des Cellokonzerts von Antonin Dvorak mit Adolfo Gutierrez Arenas zu hören. Der Cellist spielt bei betont langsamen Tempi sehr lyrisch und gefühlsvoll, mit einem warm vibrierenden Klang. Das Kantable in Arenas’ Spiel kommt auch in den vier für Cello und Klavier arrangierten Liedern von Dvorak sehr gut zum Ausdruck. Auf der CD sind ferner die Tondichtung Klid und das Rondo in g-Moll zu hören."

Zur...

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