• Christoph Irrgeher, Wiener Zeitung

"eine Rarität"

"Die Erste Sonate erweist sich dagegen als Preziose: Hier leuchtet das magische Glitzerkolorit von Claude Debussy, prangen Klangbilder von wuchtiger Schroffheit und begeistert ein Schlusssatz, der die Grenzen der Tonalität auslotet. (…) eine Rarität, die einem den Tag versüßen kann."

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