Sogar Beethoven schrieb für die Mandoline


"Das Spiel von Anna Torge ist souverän, und in Gerald Hambitzer hat sie einen Begleiter, dessen Klavierspiel viel Flair hat.
Die Sonaten von Gabriele Leone (1727-1790) und Porto Feliziano (1793-1863) sind äußerst unterhaltsam, ohne es in den langsamen Sätzen an Innerlichkeit und Reflexion fehlen zu lassen. In den hier zu hörenden Interpretationen ergibt das ein zartes und subtiles, aber auch melancholisches Musizieren, mit dem immer sonnigen Schimmern der Mandoline vor dem dunkler gefärbten Ton des Hammerklaviers.
Das von Frank Löhr rekonstruierte Rondo sowie die anderen Stücke von Beethoven zeigen einen fantasievollen Komponisten, lebhaft und fröhlich, aber auch etwas schwärmerisch.
Als Ludwig von Beethoven als junger Mann nach Wien kam, war die Mandoline im kultivierten Adel recht verbreitet. Und wenn Beethoven sich vorübergehend der Gattung der Salonmusik widmete, dann, weil er sie für eine Dame schrieb, auf die er ein Auge geworfen hatte, Josephine Clary, die Gräfin Clam-Gallas, eine talentierte Amateur-Mandolinistin. (...)
Die charmanten Interpretationen von Anna Torge und Gerald Hambitzer geben diese Musik den passenden Charakter."

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