"ein fesselndes Hörabenteuer, das unter die Haut geht"

"Zwei zeitgleich entstandene, aus der brasilianischen bzw. argentinischen Folklore gespeiste Tanzsuiten bilden den bildmächtigen, pulsierenden Rahmen für Villa-Lobos' unspielbare, exzessiv-wilde Rudepoema-Fantasie, die hier noch gefährlicher und archaischer klingt als Strawinskys "Sacre", während in Ginasteras erster Sonate argentinische Musiktraditionen komplex in moderne Satztechniken eingearbeitet sind. Mit phantastischem Timing und orchestraler Wucht entfacht Woyke auf dem großen Bösendorfer ihre südamerikanische Seele: ein fesselndes Hörabenteuer, das unter die Haut geht."

#AndreasWoyke

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