CD-Empfehlung der Wiener Zeitung

"Anastasia Kobekina hat ihre Zeit nicht vertändelt. Nur ihre ersten vier Lebensjahre verbrachte die Frau aus Jekaterinburg ohne Cello, in den nachfolgenden 20 ist sie die Karriereleiter hochgeklettert: Die Russin, bereits zu hören mit den Wiener Symphonikern und auch unter der Dirigentenhand von Valery Gergiev, zieht Wettbewerbspreise magnetisch an. Die CD beweist, warum: Kobekina brilliert im Ersten, schnittigen Cello-Konzert von Dmitri Schostakowitsch mit Furor, Phrasierungssinn und Nanopräzision."

Zur CD-Besprechung

 

 

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September 14, 2020

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