"In einer leidenschaftlichen Interpretation aus dem Dornröschenschlaf gerissen"

"Elgars Violinkonzert zählt zu den großartigsten und schwierigsten Beiträgen zum spätromantischen Konzertkanon und steht im Schatten zu Tode gespielter Konkurrenten von Brahms, Tschaikowsky oder Sibelius. Liegt es an den extremen technischen Hürden, die den Soliten fast 50 Minuten lang in Atem halten oder an Elgars mäßiger Akzeptanz auf dem Kontinent, dass dieses Meisterwerk noch immer kaum aufgeführt wird? Der junge Salzburger Geiger Thomas Albertus Irnberger hat es jetzt in einer leidenschaftlichen Interpretation aus dem Dornröschenschlaf gerissen und mit der acht Jahre später komponierten Violinsonate sehr eindrucksvoll rehabilitiert. "

 

 

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