"Jennifer Lim, nicht zu verwechseln mit der furchtbaren HJ Lim, bietet, auch wenn es gelegentlich im Diskant etwas schrill klingt, Exerzitien spirituell erfüllter Langsamkeit. Man muss es erst einmal schaffen, das Nocturne op. 61/1 in zehn statt sechs Minuten zu spielen und dennoch die langen Phrasen auf einem Atem auszusingen, oder das Brahms’sche Andante über unglaubliche 15 Minuten zu dehnen (Fischer oder Rubinstein liegen unter 10 Minuten!)."

 

 

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