Henrike Brüggen, Klavier

Marie Radauer-Plank , Violine

BIOGRAPHIE


Henrike Brüggen, Klavier

Marie Radauer-Plank, Violine

Seit 2007 treten Marie Radauer-Plank und Henrike Brüggen gemeinsam auf.

Ihr Repertoire ist breit gefächert und reicht von der Wiener Klassik bis hin zu Uraufführungen zeitgenössischer Werke.

Es ist den beiden zudem ein großes Anliegen, zu Unrecht vergessene Werke wieder zu entdecken und in ihre Konzertprogramme einzubauen.

Künstlerische Impulse erhielt das Duo unter anderem von Ulf Schneider, Hatto Beyerle und Anatol Ugorski.

Henrike Brüggen wurde in Stadtoldendorf geboren und begann das Klavierspiel im Alter von 6 Jahren. Mit 15 Jahren wurde sie Schülerin von Prof. Heidi Köhler (Hannover).

Nach ihrem Abitur studierte sie bei Prof. Heidi Köhler und anschließend bei Prof. Karl-Heinz Kämmerling an der Hochschule für Musik und Theater Hannover. Nach mit Auszeichnung abgeschlossenem Studium der künstlerischen Ausbildung (2003) setzte Henrike Brüggen ihr Studium bei Prof. Anatol Ugorski an der Hochschule für Musik Detmold fort und beschloss dieses im Mai 2007 mit dem Konzertexamen. Von 2009 bis 2011 hielt sie einen Lehrauftrag an der Hochschule für Musik und Theater Hannover  inne. Seit 2011 ist sie Lehrbeauftragte an der Hochschule für Musik München.

Henrike Brüggen ist mehrfach ausgezeichnete Preisträgerin bei Klavierwettbewerben, wie etwa dem internationalen Steinway-Klavierspielwettbewerb, dem Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“ in den Kategorien Klavier solo und Kammermusik und dem internationalen „Piano Campus-Wettbewerb“ in Paris. Ebenso war sie Stipendiatin der „Oskar-und-Vera-Ritter-Stiftung“, des Deutschen Musikwettbewerbs Solisten (Berlin) und wurde in die Bundesauswahl „Konzerte Junger Künstler“ aufgenommen.

Henrike Brüggen trat solistisch unter anderem mit der Sinfonia Varsovia und den Göttinger Symphonikern auf und gab Konzerte im Rahmen namhafter Festivals wie etwa der Schwetzinger Festspiele und der Festspiele Mecklenburg-Vorpommern. Seit 1998 erfolgten Rundfunkaufnahmen beim Deutschland Radio, NDR und SWR. Henrike Brüggen erhielt weitere wichtige künstlerische Impulse bei international renommierten Künstlern und Ensembles wie Sándor Falvai, Gyöngyi Keveházi, Thomas Brandis, dem Alban Berg Quartett, Hatto Beyerle und Ulf Schneider.

Die in Salzburg geborene Geigerin Marie-Stephanie Radauer-Plank erhielt bereits mit vier Jahren ihren ersten Geigenunterricht. Sie studierte als Jungstudentin in ihrer Heimatstadt bei Benjamin Schmid und Lukas Hagen an der Universität Mozarteum Salzburg. Nach dem Abitur begann sie ihr Studium an der Hochschule für Musik und Theater Hannover bei Ulf Schneider und an der Chapelle Royale Reine Elisabeth bei Augustin Dumay. 2014 beschloss Sie ihr Violinstudium in der Klasse von Ulf Schneider mit dem Konzertexamen.


Zudem erhielt sie wertvolle künsterlische Impluse von renommierten Künstlern und Pädagogen wie etwa Thomas Brandis, Hatto Beyerle, Christiane Hutcap, Jean-Jaques
Kantorow, Berent Korfker, Konrad Other, Igor Ozim, Eduard Schmieder und dem Artemis Quartett.
Vielseitig interessiert studierte sie zudem Barockvioline bei Reinhard Goebel und arbeitet mit Ensembles wie etwa Concerto Melante und dem Ensemble Diderot zusammen.
Marie Radauer-Plank ist Bachpreisträgerin (2. Preis 2014) sowie Preisträgerin zahlreicher anderer internationaler Wettbewerbe, wie etwa beim Wettbewerb des Kulturkreises des deutschen Wirtschaft; des Gradus-Wettbewerbs Wien; und des Internationalen Louis-Spohr-Wettbewerbs Weimar.Eine rege Konzerttätigkeit führte sie bereits quer durch Europa, die USA und Asien. Als Solistin konzertierte sie unter anderem mit dem Münchner Rundfunkorchester, dem Stuttgarter Kammerorchester, dem Folkwang Kammerorchester, dem Orchestra della Accademia Mahler und dem iPalpiti Chamber Orchestra.
Kammermusikalisch trat sie mit Künstlern wie etwa Julius Berger, Wolfram Christ, Leonid Gorokhov, Lukas Hagen, Tatjana Masurenko, Hagai Shaham, Kian Soltani sowie Mitgliedern der Berliner Philharmoniker auf.
Gemeinsam mit der Pianistin Henrike Brüggen gründete sie 2007 das Duo Brüggen-Plank, mit dem sie seither zahlreiche Konzerte in Deutschland und dem europäischen Ausland gab.
Marie Radauer-Plank wurde von der französischen Stiftung “Banque populaire Natixis” als Stipendiatin unterstützt. Sie spielt auf einer italienischen Violine von Dom Nicolo Amati aus dem Jahre 1746.

 

 

 

 

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