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"Mit der Goldmedaille der „Vienna International Music Competition 2019“ im Gepäck, reist das bestens aufeinander eingespielte Kammerensemble auf seiner dritten CD quer durch Europa.

Der russische Komponist Sergei Tanejew markiert den östlichsten Punkt der Repertoire-Route, der Franzose Jean Francaix den westlichsten. Dazwischen gibt es allerlei zu entdecken – ganz ohne Reisewarnung und ohne Quarantäne!"

Zum Nachhören

September 14, 2020

„Wer mit dem Werk Edgar Allan Poe’s vertraut ist oder auch nur wenige seiner grusligen Kurzgeschichten gelesen hat, untermalt diese oft von menschlichen Abgründen handelnden Texte im inneren Geist vielleicht nicht gerade mit dem, klischiert dem Engelsgleichen zugeordneten, Harfenklang. Dass sich dennoch zwei Komponisten und eine Komponistin auf diese Verbindung einliessen, zeugt einerseits von deren grossen Experimentierfreudigkeit und unerlässlichen Suche nac...

"Violine und Violoncello im Duo zu kombinieren als eine Art Riesengeige, wenn man die Registerspanne der beiden Instrumente vom Bass bis in den höchsten Diskant bedenkt - diese Idee müsste die Komponisten unmittelbar inspirieren, möchte man meinen. (...)
Auch der junge Geiger Jonian Ilias Kadesha und die Cellistin Vashti Hunter haben auf ihrem Album "A Jounrey for Two" Kodálys von ungarischer Volksmusik stark beeinflusstes Stück eingespielt: mit rhythmischer u...

"...versprach es schon immer einigen musikalischen Gewinn, sich mit seinen Aufnahmen zu befassen. Unverändert gilt dies auch für seine jüngste CD mit einem Brahms-Programm, das die groß angelegte und hochromantische Jugendsonate op. 5 mit den ersten beiden Bänden der späteren Klavierstück-Sammlungen koppelt. (...)
Er folgt im Wesentlichen der expressiv-romantischen Linie, (...), und ergänzt sie durch die charakteristische Note alle Extreme meidenden meisterlic...

"Er hat schon manche Schätze gehoben, vergessene, wertvolle, originelle.
Nun präsentiert der französische Pianist Cyprien Katsaris eine "chronologische Odyssee". Der Name ist Programm: Chronologisch schreitet Katsaris im Auswahlverfahren das Leben Beethovens ab, von sehr frühen bis zu den letzten Werken. Gleichzeitig ist es kein gradlinger, sondern ein kurvenreicher Weg. Ausgehend von einigen Marksteinen wie der ersten Sonate aus op. 2, der "Pathétique" und de...

"Programme von der Stange überlässt Alexandra Sostmann lieber den Pianistenkollegen. Sie bevorzugt ein breites, in sich stimmiges Spektrum, das gleich mehrere Jahrhunderte umfasst. So wie bei ihrem inzwischen dritten Album, auf dem sie den Bogen von der englischen Renaissance bis ins 21. Jahrhundert schlägt. Dass Sostmann für ihren kleinen Schwerpunkt zur Kunst der Polyphonie Meisterwerke der elisabethanischen Musik (Byrd, Giobbons) sowie Ausschnitte aus Bachs...

"Per Crowdfunding finanzierte die außergewöhnliche Pianistin Alexandra Sostmann ein außergewöhnliches Projekt. Zwei Stücke aus dem hochartifiziellen "Musikalischen Opfer" von Johann Sebastian Bach rahmen Stücke der englischen Renaissance-Komponisten Orlando Gibbons und William Byrd sowie Neue Musik von John Taverner, Oliver Knussen, Marjkus Horn, John Adams und Xiaoyong Chen. Tanzmusik, Meditatives, Minimalistiches, Tiefernstes: Ein heterogenes, auseinanderbre...

September 3, 2020

"Edgar Allan Poe has inspired several pieces for the harp, including the Ballade Fantastique, composed by the French harpist Henriette Renié (1875-1956) after Poe’s short story The Tell-Tale Heart, written in 1843. It is a dramatic and atmospheric work, which Renié herself recorded in an unforgettable performance. The Swiss Julia Wacker, born in 1985, may not quite match Renié’s subtle colour nuances, but she plays the piece very rhetorically and grippingly.
A...

September 3, 2020

"Edgar Allan Poe hat einige Stücke für die Harfe inspiriert, so auch die Ballade Fantastique, die die französische Harfenistin Henriette Renié (1875-1956) nach Poes 1843 entstandener Kurzgeschichte The Tell-Tale Heart komponierte. Es ist ein dramatisches und stimmungsreiches Werk, das Renié selber in einer unvergesslichen Aufnahme eingespielt hat. Die 1985 geborene Schweizerin Julia Wacker erreicht wohl nicht ganz die subtilen Farbnuancen von Renié, aber sie s...

"Diese CD der Pianistin Alexandra Sostmann erinnert an eine vor sechs Jahren publizierte CD, deren Konzept darin bestand, Bach mit zeitgenössichen Komponisten zu kombinieren. Diese Grundidee ist auch für Sostmanns aktuelle CD von prägender Bedeutung, wenn auch mit anderer Akzentuierung. Zum einen wird der Bereich Alte Musik durch William Byrd und Orlando Gibbons erheblich ausgeweitet, zum andern sind es diesmal eher der anglo-amerikanischen Kultursphäre zugehö...

"Die Stücke von Johannes Brahms, die er für seine Aufnahme ausgesucht hat, sind - so berichtet er im Booklettext dieser famosen Aufnahme - Stücke, die ihn sein ganzes Leben begleiten und ihm sehr vertraut sind. Erstaunlich souverän, kraftvoll und wuchtig ist seine Interpretation - allen voran in den beiden Rhapsodien Op. 79. Dynamische Ausdrucksstärke und stringente wie transparente Herangehensweise formen die Sonate Op. 5. Widerborstig, kantig - nicht immer n...

September 1, 2020

„A journey for two“, eine Reise zu zweit heißt die erste Duo-CD des albanisch-griechischen Geigers Jonian Ilas Kadesha und der britischen Cellistin Vashti Hunter. Sie feiern damit die zehn Jahre, die sie sich kennen, mit einander Kammermusik spielen und auch ihre gemeinsame Liebe zu Volksmusikeinflüssen in der Klassik.

Julia Kaiser hat Jonian Ilias Kadesha und Vashti Hunter besucht.

Dhilpli Ziya bedeutet in der griechischen Volksmusik einfach „Eine Gruppe vo...

"The second of Beethoven’s Op 70 pair is rather the poor relation among the numbered piano trios, its radiance effaced by the darkness of the Ghost, with which it shares its opus number, and the magnificence of its successor, the Archduke. The lack of a handy nickname can’t have helped it either. It’s often coupled on disc with one of those other trios; and if this serves to cast Op 70 No 2 further into their shadow, it’s not for any want of charm or charisma,...

"This album follows on from a previous one in which Alexandra Sostmann combined Bach with contemporary music (review), so if this concept already attracted you then this further exploration will live happily next to the previous one in your collection. Recorded at the same location, production standards are high indeed, with the piano sound full and warm but without any lack in detail, but with the large concert hall acoustic creating an attractive but not too...

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