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  • Wilfried Schäper, Radio Bremen

"Eine wunderbare Klavier-Platte weitab vom Mainstream!"

"Der deutsche Pianist Max Philip Klüser spielt das Stück auf seiner Debüt-CD mit dem Titel „Reflections“. Eine extrem ungewöhnliche und mutige Debüt-Platte, denn Klüser präsentiert hier überhaupt keinen pianistischen Mainstream. Neben 3 Schubert-Bearbeitungen spielt der 30-jährige Klüser Stücke von Mozart, Karol Szymanowski und auch vom deutschen Komponisten Jörg Widmann. 2017 hat der seine der seine „Sonatina facile“ geschrieben, eine ziemlich witzige und freche Mozart-Adaption. „Mozart modern“ – könnte man sagen.

„Musikalische Traumzustände“ so beschreibt der Pianist Max Philip Klüser die Stücke von Jörg Widmann. Das Original von Mozart scheint in dieser raffinierten und frechen Musik immer wieder durch, und Max Philip Klüser macht das grandios auf dem Klavier.

Er spielt auf seiner Debüt-CD „Reflections“ ein ziemlich ungewöhnliches Repertoire: Bearbeitungen von Schubert-Liedern, Originalwerke von Jörg Widmann und Karol Szymanowski und auch eine Rarität von Mozart. Dessen Variationen über Glucks „Unser dummer Pöbel meint“ ist ein freches und wunderbar humorvolles Stück. Mozart dreht hier einen Schlager der damaligen Zeit durch den Wolf, arbeitet mit witzigen Trugschlüssen, überraschenden Harmonien und feiner musikalischer Ironie. Das tut auch Max Philip Klüser am Klavier – er hat hier den Schalk im Nacken und wird zum virtuosen Sprachrohr von Mozart…

Eine wunderbare Klavier-Platte weitab vom Mainstream!"







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