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Jennifer Lims Mozart-Spiel weiß zu überzeugen. "An Gesamtaufnahmen der Klaviersonaten von Mozart mangelt es nicht, als zahlenmäßig übersättigt davon kann man der Markt wiederum auch nicht gelten. Als „für Kinder zu leicht, zu schwer für Erwachsene“ hat Artur Schnabel sie einst bezeichnet, die koreanisch-kanadische Pianistin Jennifer Lim hat sich dieser speziellen Herausforderung gestellt. Nicht alle Sonaten wurden in jüngster Zeit eingespielt, die frühesten ins Gesamtpaket i

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"Höhepunkte gibt es etliche."
"Die Pianistin spielt mit wunderbar facettenreichem Anschlag, manchmal wattig perlend, dann wieder kernig zupackend. Sie entwickelt in den kantablen Passagen einen goldenen Klang, bestens unterstützt von der Tontechnik des Leipziger Gewandhauses, in dessen Mendelssohn-Saal die Aufnahme entstand. Höhepunkte gibt es etliche." Oliver Buslau Piano News, 11/12 2025

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"- eine hörenswerte Schubert-CD."
"Sie hat ein stupendes Gespür für die kantable Intimität in der Klaviermusik von Franz Schubert. Schon die Gestaltung der Klaviersonate D 664 punktet mit zartem, vielfarbenem Lyrismus. (...) Was diese Schuibert-Album diskografisch interessant und eigen macht, ist jedoch die von Ewald dramatisch klug erstellte Suite nach ausgewählten Tänzen." Marco Frei Piano News, 11/12 2025

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"Die Musik ist voller spannender Einfälle und lohnt das wiederholte Hören"
"Fabian Endres und das gut aufgelegte ORF Radio-Symphonieorchester legen eine mustergültige Einspielung vor. Mit über einer Stunde Spieldauer ist sie fast eine "symphonische Riesenschlange", die aus vier großformatigen Sätzen besteht (langsamer Satz und Scherzo gehen ineinander über). Raphaels Klangbild ist spätromatisch, etwas streng, manchmal expressionistisch; es erinnert weniger an Reger (mit dem Raphael verglichen wurde, vor allem wegen seiner hohen Produktivität) als a

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"ein buntes Kaleidoskop weiblichen Komponierens"
"Mal meditativ-besinnlich und verspielt wie im Falle Renāte Stivriņas', mal hoch virtuos, etwa bei Anna Veismane oder auch nostalgisch und impressionistisch angehaucht wie in dem kurzen Stück "Cita basis" von Sabīne Ķezbere. Entstanden ist ein buntes Kaleidoskop weiblichen Komponierens aus dieser vielleicht zu wenig beachteten Region Nordosteuropas, sehr einfühlsam und stimmungsvoll umgesetzt von den beiden lettischen Musikerinnen Laura Zarina und Agnese Eglina." Martin Demml

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Touché !
LE DISQUE DU JOUR "Une part majeure de l’art schubertien paraît dans la petite Sonate en la majeur , que tant auront parcourue de jolis doigts mêlant charme et indolence : la pudeur comme arme. Natalia Ehwald , l’a bien compris, qui caresse le cristal de l’ Allegro pour le rendre plus trouble, raréfie le chant ténu de l’ Andante , soudain un nocturne secret, avant de faire danser le Finale . Effets d’un si beau toucher, le temps s’abolit, et le silence même vient à propos po

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