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  • Christoph Vratz, FONO FORUM

Aktualisiert: 4. Dez 2020

"Dabei ist die Auswahl gelungen: Sie bietet Überraschendes und wenig Bekanntes. Die drei Musiker beweisen, wie wandlungsfähig sie sind und wie gut sie aufeinander hören. Bei Tanejew sticht schlichte Volksmusik-Melodik hervor, Bei Françaix das Vexierspielhaft-Verschmitzte. Die plötzlichen Veränderungen von Dynamik und Tempo, etwa im Françaix-Finalsatz, bewältigt das Trio Goldberg mühelos.

(...)

So breit das ausgewählte Repertoire auch ist, das Trio Goldberg braucht nie lange, um den jeweils passenden Ton für die Werke zu finden, ob duftig und pointiert bei Françaix oder sanft eingedunkelt bei Tanejew."



  • Anna Kardos, Kulturtipp

"Sie gilt als Instrument himmlischer Heerscharen. Aber die Harfe kann auch anders. ­Julia Wacker begleitet mit ihr Haarsträubendes aus der ­Feder von Edgar Allan Poe. Komponistin Henriette Renie spreizt Arpeggien bedrohlich in die Höhe, um daraufhin in Tango oder Flamenco zu ­verfallen, als wäre nichts ­gewesen. Und André Caplets «Conte Fantastique für Harfe und Streichquartett» erzeugt eine Gänsehaut wie Poes Kurzgeschichten."

Zur CD-Empfehlung



  • Eckhard Weber, concerti

Aktualisiert: 4. Dez 2020

"Die „Eroica“ als Klavierquintett: Das Flex Ensemble taucht alles in faszinierend neues Licht und leistet damit einen spannenden Beitrag zum Beethoven-Jahr.


Beethovens berühmte „Eroica“-Sinfonie mal anders, nämlich komprimiert zum Klavierquartett. Was vom Beethoven-Schüler Ferdinand Ries im 19. Jahrhundert für den kundigen Hausgebrauch gedacht war, hat sich jetzt das Flex Ensemble aufs Notenpult gesetzt. Das Ergebnis zieht einen in Bann: Was für ein weites Klangspektrum die vier Instrumentalisten hier schaffen, ist verblüffend, mit Vorder- und Hintergrund, plastischen und vernebelten Gestalten, breiter Fläche und schlanker Linie. Dies alles in vielfachen klanglichen Abstufungen. In den dramatischen Steigerungen ergibt sich sogar sinfonischer Funkenflug. Tatsächlich klingt hier rein gar nichts nach Defizit, alles aber in faszinierend neuem Licht. Ein spannender Beitrag zum Beethoven-Jahr. Genau wie die einrahmende Stücke Couverture und Encore von Gordon Williamson: zeitgenössische Musik über Beethoven. Eines als Tiefenreflexion, mal dicht, mal mit getupften Einschüssen, das andere lapidar und augenzwinkernd."

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